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Stehen geblieben im siebten Stock

Büro Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Das Licht flackerte nur einmal, dann erlosch es – und mit ihm jede Fassade von Kontrolle. Einen Herzschlag lang herrschte absolute Dunkelheit, so dicht, dass ich die Wärme meines eigenen Atems auf den Lippen spürte. Dann flammte die Notbeleuchtung auf, ein fahles Orange, das Chiaras Gesicht in Schatten und Licht schnitt. Sie stand einen halben Meter entfernt, die Aktentasche an die Brust gepresst, und ich hörte ihr leises Einatmen, als die Kabine mit einem Ruck stehen blieb. Der Aufzug war stehen geblieben, eingeklemmt zwischen zwei Stockwerken, und die Stille, die folgte, war schwer wie Blei. Ich spürte, wie sich die Dunkelheit um uns legte, nicht bedrohlich, sondern voller Spannung, als ob die Luft selbst geladen wäre mit etwas Ungesehenem.

„Na super“, murmelte sie. Keine Panik, eher Verärgerung – dieser Ton, den ich kannte aus Meetings, wenn der Beamer streikte oder eine Excel-Tabelle abstürzte. Chiara war meine Assistentin, seit zwei Jahren, und sie hasste es, die Kontrolle zu verlieren. Ich hasste es auch. Vielleicht war das der Grund, warum wir uns ständig rieben: zwei Alpha-Tiere im selben Revier, die einander belauerten, ohne es zuzugeben. Ihr Körper war angespannt, die Schultern hochgezogen, aber ihre Augen wanderten über mich, als ob sie etwas suchten, etwas, das ich ihr geben konnte.

Ich zog mein Handy. Kein Empfang. „Feststecken. Der Notruf müsste gleich kommen.“ Meine Stimme klang ruhiger, als ich mich fühlte. Der Aufzug war eng, viel enger als sonst. Ich roch ihr Parfum – Bergamotte und Zedernholz, das sie trug, seit ich es einmal beiläufig erwähnt hatte. Dumm von mir. Ein verräterisches Kompliment. Der Duft hing in der Luft, vermischte sich mit dem metallischen Geruch des Aufzugs und einem Hauch von Schweiß, der von ihrer Anspannung kam. Ich konnte fast ihren Herzschlag hören, einen schnellen, unregelmäßigen Rhythmus, der mich ansteckte.

Sie lehnte sich gegen die Wand, die Arme verschränkt. „Typisch. Ausgerechnet heute, wo ich um sieben Feierabend machen wollte.“ In ihrer Stimme lag ein Unterton, den ich nicht deuten konnte – nicht Müdigkeit, sondern etwas Schwingendes, Erwartungsvolles. Der Blick, den sie mir zuwarf, war forschend, prüfend. So wie immer, wenn sie meine Anordnungen hinterfragte, aber heute lag etwas anderes darin, eine herausfordernde Neugier. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, und ich sah den feuchten Schimmer darauf, der mich an einen Kuss denken ließ, den ich nie gewagt hatte.

„Hast du Angst im Dunkeln?“, fragte ich. Es sollte eine Provokation sein, ein kleiner Seitenhieb, aber sie nahm ihn anders auf. Ihre Augen wurden dunkler, die Pupillen weiteten sich, als ob sie etwas sah, das ich nicht sehen konnte.

„Nein“, sagte sie leise, und ihre Stimme war plötzlich tiefer, rauer, als ob sie etwas unterdrückte. „Aber ich habe Angst vor dem, was im Dunkeln passieren könnte.“ Ihre Hand rutschte von der Aktentasche, strich über ihren Oberschenkel, und ich sah, wie sich ihre Finger in den Stoff ihres Rocks gruben, als ob sie sich selbst beruhigen wollte.

Die Worte hingen zwischen uns, schwer wie der Druck in der Kabine. Ich machte einen Schritt auf sie zu, nicht bewusst, sondern wie von einer unsichtbaren Hand gezogen. Sie wich nicht zurück. Stattdessen hob sie das Kinn, und ich sah das Funkeln in ihren Augen – das gleiche Funkeln wie damals, als sie mir im Jahresgespräch widersprochen hatte, weil sie meinen Vorschlag für zu konservativ hielt. Sie hatte recht gehabt. Ich hasste es, dass sie recht hatte. Und ich begehrte sie dafür. Ihr Atem wurde schneller, ihre Brust hob und senkte sich unter dem Blazer, und ich sah den feinen Schweißfilm auf ihrer Stirn.

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„Was zum Beispiel?“, fragte ich, und meine Stimme war heiser geworden, fast ein Krächzen. Ich schluckte, spürte, wie mein Mund trocken wurde.

Sie ließ die Aktentasche fallen. Der dumpfe Aufprall hallte in der Stille nach, ein Geräusch, das wie ein Startsignal wirkte. Ihre Hände zitterten leicht, als sie sich dem Reißverschluss ihres Blazers näherte. „Zum Beispiel, dass du mich küsst, obwohl du weißt, dass es falsch ist. Dass du mich nimmst, hier im Aufzug, während jeder hereinplatzen könnte.“ Sie zog den Blazer aus, ließ ihn auf den Boden fallen, und darunter kam ihre Bluse zum Vorschein, weiß, dünn, durch die ich den Umriss ihres BHs sehen konnte – schwarz, Spitze, die ihre Brüste umschloss.

Ich hätte etwas sagen sollen – einen Witz, eine Ausrede, die Sache ins Lächerliche ziehen. Aber ich konnte nicht. Die Anspannung zwischen uns war greifbar, ein lebendiges Ding, das nach Luft schnappte. Ich trat näher, bis nur noch ein Atemzug zwischen uns lag. Ihre Brust hob und senkte sich schnell unter der Bluse, und ich sah den Pulsschlag an ihrem Hals, ein hektisches Flattern, das mich an ein wildes Tier denken ließ, das bereit war zu springen.

„Und wenn ich es trotzdem tue?“, flüsterte ich, mein Mund nur Zentimeter von ihrem entfernt. Ich spürte die Wärme, die von ihr ausging, und der Duft ihres Parfums wurde stärker, vermischte sich mit einem Hauch von etwas Süßem, fast Körperlichem.

„Dann bin ich nicht die Einzige, die die Kontrolle verliert.“ Ihr Atem streifte meine Lippen, warm und leicht, und ich spürte, wie sich meine Hose spannte, wie mein Schwanz hart wurde, drückte gegen den Stoff. Sie musste es sehen, denn ihre Augen wanderten nach unten, und ein Lächeln umspielte ihre Lippen, ein Lächeln, das mir sagte, dass sie genau wusste, was sie tat.

Das war alles, was ich brauchte. Ich legte meine Hand an ihre Wange, spürte die Wärme ihrer Haut unter meinen Fingern, die samtige Weichheit, und dann küsste ich sie. Es war kein sanfter Kuss – es war ein Angriff, ein Einfordern, eine stumme Antwort auf monatelanges Begehren. Sie öffnete den Mund unter meinem, und ihre Zunge traf meine mit einer Dringlichkeit, die mich überraschte. Ihr Geschmack war süß und salzig zugleich, ein Gemisch aus Kaffee und etwas, das ich nicht benennen konnte, aber das mich sofort hart machte wie Stein.

Meine Hände fanden ihren Nacken, zogen sie näher, während ich ihren Hals hinunterküsste, die empfindliche Stelle unter ihrem Ohr, wo ihr Puls wild schlug. Sie stöhnte leise, ein erstickter Laut, der direkt in meine Eier fuhr. „Fuck“, keuchte sie und grub ihre Nägel in meine Schultern, durch den Stoff meines Hemdes. „Ich wollte das schon so lange.“

„Ich auch“, gestand ich, meine Stimme rau vor Lust, während ich die Knöpfe ihrer Bluse öffnete, einer nach dem anderen, langsam, um jeden Zentimeter ihrer Haut zu genießen, der zum Vorschein kam. Ihre Brüste quollen aus dem schwarzen Spitzen-BH, voll und fest, die Nippel hart und durch das dünne Material deutlich sichtbar. Ich beugte mich vor, nahm einen durch den Stoff in den Mund, saugte daran, bis sie keuchte und ihren Rücken durchbog. Ihre Hand wanderte nach unten, fand meinen Schwanz durch die Hose, und sie umfasste ihn fest, spürte seine Länge und Härte.

„Gott, du bist riesig“, flüsterte sie, ihre Augen glänzten im fahlen Licht der Notbeleuchtung. „Ich will ihn in mir spüren.“

Ich knöpfte meine Hose auf, ließ sie zusammen mit der Boxershorts nach unten rutschen, und mein Schwanz sprang heraus, steif und pulsierend, die Eichel glänzte von der Feuchtigkeit, die sich bereits gebildet hatte. Chiara starrte darauf, ihre Zunge fuhr über ihre Lippen. Dann ging sie vor mir auf die Knie, auf den kalten Boden der Aufzugskabine, ohne zu zögern. Ihre Hände umfassten meinen Schaft, und ich stöhnte laut, als ihre warmen Finger mich umschlossen. Sie beugte sich vor, öffnete ihren Mund und nahm mich tief hinein, ihre Lippen schlossen sich um meine Eichel, und ihre Zunge wirbelte um die empfindlichste Stelle.

„Scheiße, Chiara“, stöhnte ich, griff in ihr Haar, hielt sie fest, während sie mich mit einer Hingabe lutschte, die mich wahnsinnig machte. Sie nahm mich immer tiefer, bis ich die Rückseite ihrer Kehle spürte, und sie würgte leicht, aber sie machte weiter, ihre Hand massierte den Rest meines Schafts, der nicht in ihrem Mund verschwand. Ihr Speichel lief über ihre Lippen, über mein Glied, machte alles schlüpfrig, und das Geräusch ihres Saugens und Schmatzens hallte in der engen Kabine wider.

„Ich will dich ficken“, stieß ich hervor, zog sie hoch, drehte sie um und drückte sie gegen die Wand. Ihre Bluse war offen, ihr BH hing schief, und ich schob ihn zur Seite, um ihre Brüste zu befreien. Ich leckte ihre Nippel, biss sanft hinein, während meine Hand unter ihren Rock fuhr. Sie trug einen dünnen String, der sofort nass war. Ich schob ihn zur Seite und meine Finger glitten durch ihre feuchten Lippen, fanden ihre Klitoris, die hart und geschwollen war. Sie zuckte und stöhnte lauter, als ich anfing, sie zu kreisen.

„Ja, genau da“, keuchte sie, ihre Hände krallten sich in mein Hemd. „Mach mich fertig, aber zuerst will ich deinen Schwanz in mir.“ Sie drehte sich um, beugte sich vor, stützte ihre Hände gegen die Wand und präsentierte mir ihren nackten Arsch. Ich sah ihre geile, triefend nasse Fotze zwischen ihren Schenkeln, und ich verlor jede Beherrschung. Ich riss ihren String zur Seite, führte meinen Schwanz an ihre Öffnung und stieß in einem einzigen, brutalen Stoß in sie hinein.

Sie schrie auf, ein schriller, lustvoller Laut, der mir durch Mark und Bein ging. Ihre Fotze war eng und heiß, umschloss meinen Schwanz wie eine Faust. Ich hielt ihre Hüften fest und begann zu stoßen, hart und tief, jeder Stoß trieb sie gegen die Wand. Das Geräusch unserer Körper, die aufeinanderschlugen, das Schmatzen ihrer nassen Muschi, ihr Stöhnen – alles vermischte sich zu einer Symphonie der Lust.

„Oh ja, fick mich, fick mich hart“, schrie sie, ihr Arsch bewegte sich mir entgegen, nahm mich immer tiefer. Ich spürte, wie ihre Muskeln sich um mich zusammenzogen, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht sofort zu kommen. Ich griff nach ihren Haaren, zog ihren Kopf zurück, flüsterte ihr ins Ohr: „Du bist so eng, so verdammt geil.“

„Nicht aufhören“, keuchte sie. „Ich bin gleich so weit.“

Ich beschleunigte, meine Stöße wurden schneller, härter, rücksichtsloser. Jeder Stoß ließ ihre Brüste gegen die kalte Wand schlagen, ein schmerzhafter, geiler Kontrast. Ich spürte, wie sich ihre Muschi um mich zusammenzog, wie sie kurz vorm Höhepunkt stand. Meine Hand wanderte nach vorne, fand ihre Klitoris, rieb sie im Rhythmus meiner Stöße.

„Komm für mich“, befahl ich.

Und sie kam. Ihre Knie gaben nach, ihr Körper zitterte heftig, und ihre Muschi umklammerte mich in einer Serie von wellenartigen Kontraktionen, die mich über die Kante trieben. Ich stieß noch einmal tief in sie hinein, spürte, wie sich meine Hoden zusammenzogen, und dann ergoss ich mich in ihr, eine heiße, pulsierende Ladung, die mein Schwanz tief in ihrer Fotze ablieferte. Ich stöhnte laut, meine Hände auf ihren Hüften, während ich mich vollständig entlud, jeder Tropfen von ihr aufgesogen wurde.

Wir blieben so, ineinander verschlungen, keuchend, schweißgebadet. Das Licht flackerte wieder, und die Kabine setzte sich mit einem Ruck in Bewegung. Chiara drehte sich zu mir um, ihre Augen glänzten, ein sattes Lächeln auf ihren Lippen. „Das war…“, begann sie, aber ich küsste sie einfach.

„Besprechen wir das in meinem Büro“, sagte ich, als sich die Türen öffneten und wir mit einem letzten, wissenden Blick in den Flur traten.

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