Das erste Mal, dass ich sie sah, brannte ein Feuer wie heute. Flammen leckten an der Scheibe, warfen tanzende Schatten, und sie saß auf dem Sofa, ein Glas Rotwein in der Hand, das Licht ließ ihr Haar schimmern. Ich erinnere mich an den Augenblick, als unsere Blicke sich trafen – nicht der große Knall, sondern das leise Zögern, das kurze Wegschauen, das dann doch wieder zurückkehrte. Jetzt sitze ich neben ihr, die gleiche Flamme, der gleiche Raum, doch alles ist anders.

Die Stille zwischen uns
Der Kamin wirft warme Schatten an die Wände. Ich spüre die Hitze auf meiner Haut, aber es ist nichts gegen die Wärme, die von ihr ausgeht. Sie lehnt sich zurück, ihr Atem geht ruhig, aber ich sehe die leichte Röte auf ihren Wangen. Nicht vom Wein, denke ich, sondern von der Nähe. Mein Finger zuckt, ich will ihr über den Handrücken streichen, doch ich zögere noch. Dann tut sie es – ihre Hand legt sich auf meine, leicht, fast zufällig. Ein elektrischer Impuls, aber ich vermeide die abgedroschene Phrase. Es ist mehr ein sanftes Fließen, ein Erkennen.
„Ich mag das“, sagt sie leise, die Stimme ein Hauch. „Die Stille. Dass wir nichts sagen müssen.“
Ich nicke, drehe meine Hand um, sodass ihre in meiner liegt. Ihre Finger sind schlank, kühl, aber unter der Oberfläche spüre ich das Pochen ihres Pulses. Langsam, ganz langsam, beginne ich mit dem Daumen kleine Kreise auf ihren Handteller zu malen. Sie schließt die Augen, ein leises Seufzen entweicht ihr. Das Geräusch trifft mich tief in der Brust.
Ich beuge mich vor, lasse meine Lippen über ihre Wange streichen, ohne sie zu berühren. Der Hauch meines Atems lässt sie erschauern. „Deine Haut ist so weich“, flüstere ich, mein Mund nah an ihrem Ohr. Sie dreht den Kopf, unsere Blicke treffen sich, und in ihren Augen sehe ich das Glimmen des Feuers, aber auch etwas Tieferes, ein Verlangen, das noch nicht ganz erwacht ist. Ihre Hand verlässt meine und wandert zu meinem Oberschenkel, legt sich leicht darauf, nur eine Berührung, aber sie brennt durch den Stoff meiner Hose. Ich atme tief ein, rieche ihren Duft: Vanille, wie ich schon sagte, aber auch etwas Erdiges, Warmes, das mich an feuchte Erde nach einem Sommerregen erinnert. Es ist berauschend.
Ich spüre, wie mein Schwanz unter ihrer Hand zu pochen beginnt. Die Nähe, ihr Duft, das leise Beben ihrer Finger auf meinem Schenkel – alles treibt das Blut in meine Lenden. Ich presse die Oberschenkel zusammen, versuche die Erregung zu verbergen, aber der Stoff meiner Hose spannt sich bereits über der anschwellenden Beule. Sie spürt es, das sehe ich an ihrem Lächeln, das langsam ihre Lippen umspielt. Ein kleines, wissendes Lächeln, das mich noch härter macht.
„Spürst du das?“, frage ich, meine Stimme rau. „Was du mit mir machst?“
Sie antwortet nicht, aber ihre Hand wandert höher, bis ihre Finger über die Ausbeulung an meinem Schritt streichen. Ein langer, langsamer Zug, der mich durch den Stoff hindurch brennen lässt. Ich beiße mir auf die Unterlippe, unterdrücke ein Stöhnen. Ihre Berührung ist leicht, fast neckend, aber sie weiß genau, was sie tut. Sie kreist mit dem Daumen über die Spitze meiner Erektion, und ich zucke unter ihrer Hand zusammen.
„Du bist schon ganz hart“, flüstert sie, ihr Atem kitzelt mein Ohr. „Nur von meiner Berührung.“
Ich kann nicht mehr an mich halten. Meine Hand gleitet unter ihren Pullover, streicht über die warme Haut ihres Bauches. Sie zittert, als meine Finger höher wandern, über ihren Bauchnabel, bis sie die Unterkante ihres BHs erreichen. Ich taste nach dem Stoff, schiebe meine Hand darunter, bis ich ihre Brust in der Hand halte. Sie ist voll und schwer, die Brustwarze bereits hart wie ein kleiner Stein. Ich streiche mit dem Daumen darüber, und sie stöhnt leise auf, drückt sich in meine Handfläche.
„Ja“, haucht sie. „Fass mich an.“
Der erste Kuss
Ich beuge mich vor, mein Mund ist nah an ihrem Ohr. „Du riechst nach Vanille und Rauch“, flüstere ich. Sie dreht den Kopf, unsere Lippen sind nur einen Zentimeter voneinander entfernt. Ich warte, lasse sie den Schritt machen. Sie tut es – ein zögerlicher Kuss, weich, prüfend. Dann fester.
Ihre Lippen schmecken nach Rotwein und einer Süße, die ich nicht benennen kann. Meine Hand gleitet in ihren Nacken, die Haut dort ist samtig. Sie öffnet den Mund, ein kleines Beben, und ich nehme ihre Unterlippe zwischen meine Zähne, sauge sanft. Ihr Atem stockt. Dann presst sie sich gegen mich, und der Kuss wird fordernd, hungrig. Meine andere Hand findet ihre Hüfte, zieht sie näher. Der Kamin knistert, aber ich höre nur das leise Stöhnen, das aus ihrer Kehle dringt. Ich gleite mit der Zunge in ihren Mund, treffe ihre, ein zärtlicher Tanz. Sie schmeckt noch süßer, als ich dachte. Meine Hand wandert von ihrer Hüfte nach oben, unter ihren Pullover, auf die warme Haut ihres Rückens. Sie zittert unter meiner Berührung, drängt sich näher.
„Ich will dich noch mehr spüren“, murmele ich gegen ihre Lippen. Sie antwortet mit einem Kuss, tiefer, fordernder. Ihre Zunge umspielt meine, neckt, zieht sich zurück und taucht wieder ein. Es ist ein Spiel, das wir beide genießen. Ich drücke sie sanft ins Sofakissen, mein Körper über ihr, während der Kamin die Szene in goldenes Licht taucht. Ich küsse ihren Hals, die Stelle unter dem Kiefer, wo die Ader pocht. Sie stöhnt leise, dreht den Kopf zur Seite, gibt mir mehr Raum. Ich sauge an ihrer Haut, lasse meine Zunge kreisen, und sie zittert unter mir. Meine Hand unter ihrem Pullover findet den Verschluss ihres BHs, aber ich zögere. Noch nicht. Noch will ich die Spannung halten, jede Berührung auskosten.
Meine Hand wandert tiefer, über ihren Bauch, bis zu ihrem Slip. Ich taste durch den Stoff, spüre die Wärme, die von ihrer Möse aufsteigt. Sie ist bereits feucht, der Stoff klebt an ihren Schamlippen. Ich drücke mit der Handfläche dagegen, reibe über ihren Venushügel, und sie stöhnt laut auf, ihre Hüften heben sich mir entgegen.
„Du bist so nass“, flüstere ich. „Schon ganz durchgeweicht für mich.“
Sie antwortet nicht, aber ihre Hand findet meinen Gürtel, beginnt daran zu nesteln. Ihre Finger sind ungeduldig, zitternd, als sie die Schnalle öffnet und den Reißverschluss meiner Hose herunterzieht. Ich helfe ihr, befreie meinen Schwanz aus der Boxershorts, und er steht aufrecht, hart und pochend, die Eichel rot und glänzend im Schein des Feuers.
Sie starrt darauf, ihre Augen weit und dunkel vor Verlangen. Dann beugt sie sich vor, öffnet den Mund, und ich spüre ihre Zunge auf der Spitze meiner Eichel. Ein Schauer der Lust jagt durch meinen Körper. Sie umkreist die Eichel mit der Zungenspitze, leckt das kleine Rinnsal Feuchtigkeit auf, das sich dort gesammelt hat. Ich stöhne auf, vergrabe eine Hand in ihrem Haar, während sie meinen Schwanz tiefer in ihren Mund nimmt, langsam, genießerisch, bis sie die Hälfte meiner Länge geschluckt hat.
„Oh Gott“, keuche ich. „Dein Mund ist so verdammt heiß.“
Sie lutscht fester, saugt an meinem Schwanz, während ihre Hand den Rest umfasst und im Rhythmus ihrer Bewegungen bearbeitet. Ihr Kopf bewegt sich auf und ab, ihre Lippen sind fest um meine Schaft geschlossen, und ich spüre, wie ihre Zunge über die Unterseite meines Gliedes streicht, genau dort, wo ich es am meisten brauche. Sie nimmt mich tiefer, bis ich die Rückseite ihrer Kehle spüre, und ein Würgereflex lässt sie kurz innehalten, aber sie drückt sich weiter, nimmt mich ganz in sich auf.
Ich kann nicht anders, meine Hüften beginnen, sich ihrem Rhythmus anzupassen, stoßen leicht nach vorne, tiefer in ihren Mund hinein. Sie macht mit, ihr Kopf bewegt sich schneller, ihre Hand arbeitet den Rest meines Schaftes, während ihre Zunge um die Eichel kreist, jedes Mal, wenn sie den Kopf hebt. Der Anblick ist unglaublich – ihre Lippen, rot geschwollen von der Anstrengung, ihr Haar, das ihr ins Gesicht fällt, und mein harter, nasser Schwanz, der in und aus ihrem Mund gleitet.
„Ich will dich in mir spüren“, sagt sie, als sie sich löst, ihr Mund glänzend von meiner Feuchtigkeit. „Fick mich. Jetzt.“
Kleider fallen
Wir lösen uns, beide atemlos. Ihre Augen sind dunkel, die Pupillen geweitet. Sie greift nach dem Saum ihres Pullovers, zieht ihn über den Kopf. Darunter ein schlichtes Spitzen-BH, der die Rundung ihrer Brüste betont. Ich schlucke. Sie ist schön – nicht perfekt im Sinne von glatt und makellos, sondern lebendig, mit kleinen Sommersprossen auf den Schultern und einer leichten Kurve am Bauch. Ein Muttermal an ihrer Hüfte, das ich später küssen werde.
Ich streife mein Hemd ab, ihre Finger folgen jeder Bewegung. Sie streicht über meine Brust, die Barthaare, die sich unter ihrer Berührung kräuseln. Dann steht sie auf, lässt ihren Rock fallen. Ein schmaler Slip, der mehr verheißt als verhüllt. Ich stehe auf, umarme sie, drücke meine Hüfte gegen ihre. Die Wärme ihres Körpers durchdringt den dünnen Stoff. Ich küsse ihre Schulter, ihren Hals, die Stelle hinter dem Ohr, wo sie besonders empfindlich ist. Sie zittert, krallt die Finger in meine Schultern.
„Ich will dich spüren“, flüstere ich. Sie antwortet nicht mit Worten, sondern öffnet den Verschluss ihres BH. Er fällt. Ihre Brüste sind voll, die Brustwarzen bereits hart, ein dunkles Rosa. Ich beuge mich vor, nehme eine in den Mund. Ihr Rücken krümmt sich, sie stöhnt laut. Meine Zunge umkreist die Spitze, saugt, während meine Hand die andere massiert, die Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger rollt. Sie vergräbt die Finger in meinem Haar, zieht mich fester an sich. „Ja, genau da“, keucht sie.
Ich wechsele zur anderen Brust, widme ihr die gleiche Aufmerksamkeit. Ihre Hüften beginnen, sich gegen mich zu reiben, suchend. Mit einer Hand gleite ich an ihrem Körper hinab, über den Slip, spüre die Feuchtigkeit, die sich dort sammelt. Sie stöhnt lauter, drängt sich in meine Handfläche. Ich masse sie durch den Stoff, kreise um ihren Kitzler, und sie bebt unter mir. Ich schiebe den Slip zur Seite, tauche einen Finger in ihre Nässe. Sie ist feucht und heiß, ihre Schamlippen sind geschwollen und glitschig von ihrer Lust. Mein Finger gleitet leicht hinein, und sie schreit leise auf, ihre Möse saugt sich an meinem Finger fest.
„Ja, fass mich an“, stöhnt sie. „Mach mich nass.“
Ich füge einen zweiten Finger hinzu, dehne sie langsam, während mein Daumen ihren Kitzler kreist. Sie ist so eng, so heiß, ihr Inneres pulsiert um meine Finger. Ich ficke sie mit den Fingern, langsam, tief, spüre, wie sie sich um mich zusammenzieht. Sie stöhnt ununterbrochen, ihr Atem geht stoßweise, und ich sehe, wie ihre Brustwarzen noch härter werden, als ich sie mit meiner anderen Hand zwirbele.
„Ich will deinen Schwanz“, fleht sie. „Bitte, ich will deinen harten Schwanz in meiner Fotze spüren.“
Ich kann nicht widerstehen. Ich drücke sie auf das Sofa, ihre Beine fallen auseinander, und ich sehe ihre nasse, offene Möse, die Schamlippen rot und glänzend, der Kitzler hart und hervorstehend. Ich beuge mich hinunter, lecke einmal durch ihre Spalte, von unten bis oben, und sie schreit auf, greift nach meinem Kopf. Ihr Geschmack ist intensiv, süß und salzig, und ich sauge an ihrem Kitzler, während ich zwei Finger wieder in sie stoße.
„Oh Gott, ja, leck mich, leck meine Fotze“, keucht sie, ihre Hüften drücken sich gegen mein Gesicht.
Ich lecke sie gierig, meine Zunge taucht tief in ihre Möse ein, dann kreist sie um ihren Kitzler, schnell, hart. Ihre Beine zittern, ihre Finger krallen sich in mein Haar, und ich spüre, wie sie sich zusammenzieht, kurz vor dem Höhepunkt. Aber ich will mehr. Ich will sie auf meinem Schwanz.
Ich richt mich auf, mein Schwanz ist hart und bereit, die Eichel glänzt von ihrer Feuchtigkeit. Ich setze die Spitze an ihre Öffnung, reibe kurz über ihre Schamlippen, sie stöhnt ungeduldig. Dann stoße ich zu.
Ein tiefer, langer Stoß, der meinen ganzen Schwanz in sie versenkt. Sie schreit auf, ihr Rücken krümmt sich, ihre Möse saugt mich ein, heiß und eng. Ich bleibe einen Moment so, spüre, wie ihr Inneres um mich pulsiert, wie sie sich an mich anpasst. Dann beginne ich zu ficken.
Langsam zuerst, tiefe, lange Stöße, die meinen Schwanz ganz in sie hineintreiben. Ich spüre ihre Wände, die sich um mich zusammenziehen, die Hitze, die von ihr ausgeht. Sie stöhnt bei jedem Stoß, ihre Brüste wippen, ihre Brustwarzen sind hart wie Diamanten. Ich beuge mich vor, sauge an einer, während ich weiter in sie stoße, tiefer, härter.
„Ja, fick mich, fick mich hart“, schreit sie. „Mach mich fertig.“
Ich erhöhe das Tempo, meine Hüften schlagen gegen ihre, das Geräusch unserer Körper, die aufeinandertreffen, mischt sich mit dem Knistern des Feuers. Sie schlingt ihre Beine um meine Hüften, zieht mich tiefer in sich hinein, und ich spüre, wie sie sich erneut zusammenzieht, diesmal stärker.
„Ich komme, ich komme gleich“, keucht sie, ihre Augen weit, ihr Mund offen.
Ich ficke sie durch den Orgasmus, spüre, wie ihre Möse um mich herum pulsiert, wie sie zittert und stöhnt. Der Anblick treibt mich selbst an den Rand. Ich spüre den Druck in meinen Lenden
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