Der Dienstagabend, als Felix den Vorschlag machte, hatte sich wie ein glühender Dolch in ihr Gedächtnis gebrannt. Die Reste des Abendessens standen noch auf dem Tisch, und er sah sie mit diesem Blick an, der alles ankündigte. „Lass uns jemanden einladen“, sagte er leise. „Nicht irgendwen. Jemanden, der uns beide reizt.“ Sie hatte gelacht, zuerst, weil es absurd klang. Aber dann spürte sie, wie ihr Körper anders reagierte – ein Kribbeln, das sich bis in ihre feuchte Spalte fraß, ein Pochen zwischen ihren Schenkeln, das nicht aufhören wollte. Und jetzt, drei Wochen später, steht sie in der Küche ihrer Wohnung, das Lachen der Gäste dringt durch die geschlossene Tür, und Felix‘ Hand liegt warm auf ihrem Nacken.

„Bist du bereit?“, flüstert er. Sein Atem streift ihr Ohr, ein Lufthauch, der ihre Nackenhaare aufstellt und direkt in ihre nasse Muschi fährt. Sie nickt, obwohl ihr Herz gegen ihre Rippen hämmert wie ein gefangener Vogel, und ihre Fotze bereits vor Erregung zu pulsieren beginnt. Sie haben sich für eine kleine Hausparty entschieden, nicht zu intim, nicht zu öffentlich. Nur ein Dutzend Leute, Freunde und Bekannte, und einer, den niemand kennt. Felix hat ihn im Internet gefunden, in einem Forum für Gleichgesinnte. „Er ist erfahren“, hatte Felix gesagt. „Und er weiß, worauf er sich einlässt.“ Sie hatte das Profilbild gesehen: ein Mann um die vierzig, dunkle Haare, ein Lächeln, das selbst durch den Bildschirm Wärme ausstrahlte und in ihrer Fantasie bereits seinen harten Schwanz in ihr spielen ließ. Sein Name: Lukas.
Sie geht zurück ins Wohnzimmer. Die Luft ist schwer von Parfum und Lachen, von Schweiß und Rotwein. Jemand hat Musik aufgelegt, leisen Jazz, der sich um die Beine der Gäste schlingt wie eine unsichtbare Schlange. Lena sucht mit den Augen. Und dann sieht sie ihn. Lukas lehnt an der Fensterbank, ein Glas Rotwein in der Hand. Er trägt ein dunkelblaues Hemd, die Ärmel locker aufgekrempelt, die Sehnen seiner Unterarme zeichnen sich ab. Seine Arme sind muskulös, aber nicht aufdringlich. Sein Blick ist intensiv, direkt, und sie spürt, wie ihre Brustwarzen unter dem Stoff ihres Kleides hart werden, wie ihre Möse feucht wird, nur weil er sie ansieht. Er bemerkt ihren Blick und nickt kaum merklich. Felix drückt ihre Schulter, eine stumme Aufforderung, und sein Finger streift kurz über ihre harte Brustwarze, ein Versprechen.
Sie geht auf ihn zu. Die anderen Gäste unterhalten sich, niemand achtet auf sie. „Lena“, sagt sie und streckt die Hand aus. Er nimmt sie, seine Finger sind warm, der Händedruck fest, und sie spürt sofort, wie sich ein Schauer durch ihren Körper zieht, direkt in ihre feuchte Spalte. „Lukas.“ Seine Stimme ist tief, ruhig, wie fernes Donnergrollen, und sie stellt sich vor, wie er ihren Namen stöhnen würde, wenn er in ihr kommt. „Felix hat mir viel von dir erzählt.“ Sie lacht nervös. „Nur Gutes, hoffe ich.“ Er lächelt. „Nichts, was ich nicht schon wusste.“ Sein Blick wandert an ihr hinunter, langsam, genießerisch, als würde er ein Gemälde betrachten – oder ihre nackte Fotze, die er bald lecken würde. Sie trägt ein schwarzes Kleid, das über den Knien endet, einen schmalen Silberring um den Hals. Sie spürt, wie ihre Brustwarzen sich unter dem Stoff aufrichten, hart werden gegen die Spitze, und wie ihre Muschi vor Nässe zu tropfen beginnt.
Das Gespräch plätschert dahin, Smalltalk über Musik und Reisen. Aber unter der Oberfläche fließt etwas anderes, ein Strom aus Geilheit, der sie verbindet, unsichtbar und elektrisch. Felix gesellt sich dazu, stellt sich neben Lena, seine Hand ruht auf ihrer Hüfte, die Finger spielen mit dem Saum ihres Kleides. Er spricht mit Lukas über das Forum, über die Regeln, die sie vereinbart haben. Lena hört nur halb zu. Sie beobachtet Lukas‘ Lippen, wie sie das Glas umschließen, wie sein Adamsapfel beim Schlucken tanzt. Sie ertappt sich dabei, sich zu fragen, wie diese Lippen auf ihrer Muschi schmecken würden, ob sie weich sind oder fordernd, ob sie ihre feuchten Lippen auseinanderdrücken und ihre Zunge tief in sie hineinstoßen würde.
Die Stille vor dem Sturm
Gegen Mitternacht verabschieden sich die ersten Gäste. Die Wohnung wird leiser. Noch drei, vier Leute, die sich im Kreis unterhalten. Felix gießt großzügig nach, der Rotwein gluckert in den Gläsern. Lena sitzt auf der Couch, Lukas neben ihr, Felix ihnen gegenüber. Ihr Mann beobachtet sie, seine Hand ruht auf seinem Knie, die Finger trommeln einen ungeduldigen Rhythmus, und sie sieht, wie er sich kurz über seine Hose streicht – er ist bereits hart. Sie spürt den Blick ihres Mannes, weiß, was er denkt. Ihr Puls beschleunigt sich, das Blut rauscht in ihren Ohren, und ihre Fotze wird so nass, dass sie das Klebengefühl auf ihren Schenkeln spürt.
Lukas‘ Hand liegt auf der Lehne, nur Millimeter von ihrem Rücken entfernt. Sie kann die Wärme spüren, die von ihm ausgeht, ein unsichtbarer Magnet, der direkt zu ihrer klitschnassen Muschi zieht. „Soll ich dir die Wohnung zeigen?“, fragt sie, ihre Stimme klingt fremd in ihren Ohren, heiser und leise, voller Geilheit. Er nickt. Sie steht auf, er folgt ihr, sein Schatten auf dem Parkett. Felix‘ Augen folgen ihnen, ein Lächeln umspielt seine Lippen, langsam und wissend. Er weiß, was passieren wird. Sie führt Lukas ins Schlafzimmer, die Tür fällt hinter ihnen ins Schloss. Für einen Moment stehen sie sich gegenüber, die Luft zwischen ihnen vibriert, voller ungesagter Worte und ungestillter Begierde. Sie kann seinen harten Schwanz durch die Hose sehen, eine Beule, die sie anstarrt.
„Ich will dich küssen“, sagt er. Keine Frage, eine Feststellung, eine Ansage. Sie nickt, ihr Mund ist trocken, ihre Zunge klebt am Gaumen, aber ihre Muschi ist bereit. Er tritt näher, seine Hände finden ihre Hüften, ziehen sie sanft an sich. Als seine Lippen ihre berühren, ist es sanft, fast zart, ein Vorspiel. Aber dann wird der Kuss fordernder, seine Zunge sucht Einlass, und sie öffnet sich ihm. Sie schmeckt Rotwein und etwas Salziges, Männliches, und sie spürt, wie seine Zunge ihre Lippen umkreist, bevor er sie tief in ihren Mund stößt. Ihre Hände gleiten in sein Haar, es ist weicher, als sie erwartet hat, seidig zwischen ihren Fingern. Er presst sie gegen die Tür, sein Körper ist fest, warm, ein Panzer aus Muskeln. Sie spürt seine Erregung, einen harten Druck an ihrem Bauch, der durch den Stoff ihrer Kleider dringt – sein Schwanz, der gegen sie drückt.
„Ich will dich sehen“, murmelt er gegen ihren Mund. Er tritt einen Schritt zurück, seine Finger finden den Reißverschluss ihres Kleides. Er zieht langsam, die Zähne des Reißverschlusses geben ein leises Geräusch von sich, ein metallisches Flüstern. Das Kleid fällt zu Boden, ein schwarzer See um ihre Füße, und sie steht in einem schwarzen Spitzen-BH und Höschen vor ihm. Ihr Körper ist nackt bis auf die zarten Fäden, die ihn umschlingen. Sein Blick ist intensiv, hungrig, als würde er sie verschlingen. „Wunderschön“, sagt er, und das Wort fällt schwer zwischen ihnen. Seine Hände umfassen ihre Brüste, die Daumen reiben über die spitzen Nippel, die sich unter der Spitze abzeichnen. Sie keucht leise auf, ihr Kopf fällt zurück, ihre Kehle freigelegt. Er beugt sich vor, nimmt eine Brustwarze in den Mund, saugt sanft, seine Zunge umkreist sie. Wellen der Hitze durchfluten sie, ihr Becken drückt gegen sein Bein, sucht Reibung, und seine Zunge wird fordernder.
„Zieh mich aus“, befiehlt er leise, und seine Stimme ist rau vor Verlangen. Ihre Hände zittern, als sie die Knöpfe seines Hemdes öffnet, einer nach dem anderen. Seine Brust ist glatt, die Haut warm, die Muskeln zeichnen sich unter ihren Fingern ab. Sie schiebt das Hemd von seinen Schultern, es fällt zu Boden. Dann öffnet sie seinen Gürtel, seine Hose, und als sie den Reißverschluss herunterzieht, stößt sein harter Schwanz gegen ihre Finger, durch den Stoff seiner Boxershorts. Sie kann ihn fast greifen, fast fühlen. Sie schiebt die Boxershorts hinunter, und sein Schwanz springt frei, lang und dick, die Eichel glänzt feucht. Sie umfasst ihn mit ihrer Hand, fühlt die Hitze, die Härte, und ein Stöhnen entweicht ihren Lippen.
„Leck mich“, flüstert sie, und ihre Stimme ist heiser vor Geilheit. Er lächelt, ein wissendes Lächeln, und drückt sie sanft auf das Bett. Sie liegt auf dem Rücken, ihr Höschen ist bereits nass, ein nasser Fleck auf dem schwarzen Stoff. Er zieht es langsam aus, seine Finger streifen ihre Schenkel, und sie spürt, wie ihre Muschi sich öffnet, bereit für ihn. Er beugt sich über sie, sein Mund findet ihre feuchten Lippen. Seine Zunge taucht ein, leckt zuerst sanft um ihre Klitoris herum, dann direkt darüber. Ein Schauer der Lust durchfährt sie, ihr Becken hebt sich ihm entgegen. „Ja, genau da“, stöhnt sie, und ihre Hände graben sich in sein Haar. Seine Zunge wird schneller, härter, er saugt an ihrer Perl, seine Finger dringen in ihre nasse Muschi ein, zwei, dann drei Finger, dehnen sie aus. Sie stöhnt laut, ihr Körper zittert, und sie spürt, wie der Orgasmus aufbaut, tief in ihr. Er fickt sie mit seinen Fingern, während seine Zunge ihre Klitoris bearbeitet, und sie kommt mit einem Schrei, ihr Körper krümmt sich, ihre Muschi pumpt und zuckt um seine Finger.
Er lässt nicht locker, leckt weiter, bis ihr Zittern nachlässt. Dann zieht er seine Finger aus ihr, leckt sie sauber, und sieht sie an. „Ich will in dich ficken“, sagt er direkt, ohne Umschweife. Sie nickt, ihre Muschi ist noch feuchter, bereit. Er positioniert sich zwischen ihren Beinen, seine Eichel drückt gegen ihre nasse Öffnung. Sie spürt den Druck, die Hitze, und dann schiebt er sich langsam in sie hinein. Ein langes, tiefes Stöhnen entweicht ihr, als er ihren Schaft ausfüllt, Zentimeter für Zentimeter. Er ist so dick, so hart, sie fühlt jede einzelne Eichel, die ihre inneren Wände streift. Er bleibt kurz still, lässt sie sich anpassen, und dann beginnt er zu ficken – langsam, tief, jeder Stoß trifft ihren G-Punkt.
„Ja, fick mich“, stöhnt sie, ihr Becken hebt sich ihm entgegen. Er wird schneller, härter, seine Hüften schlagen gegen ihre Schenkel, ein nasses, schmatzendes Geräusch erfüllt den Raum. Ihre Titten hüpfen bei jedem Stoß, und er beugt sich vor, nimmt eine Brustwarze in den Mund, saugt daran, während er weiter in sie fickt. Sie spürt den zweiten Orgasmus aufbauen, wilder, heißer, und sie krallt sich in seinen Rücken, ihre Nägel hinterlassen rote Streifen. Er stöhnt in ihren Mund, sein Atem ist heiß, seine Stöße werden unregelmäßig. „Komm für mich“, keucht er, „komm um meinen Schwanz.“ Sie gehorcht, ihr Körper explodiert in einer Welle der Lust, ihre Muschi pumpt um seinen harten Schaft, sie schreit auf, als die Kontraktionen sie durchschütteln.
Er fickt sie durch ihren Orgasmus, seine Stöße werden wilder, und dann spürt sie, wie er sich in ihr entlädt, ein heißer Schwall Sperma, der in ihre Tiefe schießt. Er stöhnt laut, sein Körper zittert, und er presst sich tief in sie, bis der letzte Tropfen versiegt ist. Sie liegen da, verschwitzt, atmend, ihre Körper noch immer verbunden. Lukas zieht sich langsam aus ihr zurück, sein Sperma läuft an ihren Schenkeln hinunter. Er küsst sie sanft auf die Stirn, und sie lächelt.
„Das war unglaublich“, flüstert sie. Er lächelt zurück. „Das war erst der Anfang.“ In diesem Moment öffnet sich die Tür, und Felix steht da, seine Hose offen, sein harter Schwanz in der Hand. Er sieht sie an, sieht das Sperma auf ihren Schenkeln, und ein Lächeln breitet sich auf seinem Gesicht aus. „Mein Abenteuer“, sagt er leise, und seine Stimme ist voller Geilheit. Lukas tritt zur Seite, und Felix tritt vor. Er beugt sich zu ihr, küsst sie tief, und sie schmeckt sich selbst auf seinen Lippen. „Ich will dich sehen, wie du ihn nimmst“, flüstert sie, und Felix nickt. Lukas tritt hinter Felix, seine Hände finden seine Hüften, und Felix spürt die Härte des anderen Mannes an seinem Rücken. Sie sehen sich an, und das Abenteuer ist erst der Anfang.
Felix drückt Lena aufs Bett, spreizt ihre Beine weit, und sie öffnet sich für ihn. Seine Finger finden ihre klatschnasse Muschi, immer noch voll von Lukas‘ Sperma, und er schiebt zwei Finger tief in sie hinein. Sie stöhnt, ihr Becken drückt gegen seine Hand. „Leck mich“, bettelt sie, und er beugt sich vor, seine Zunge taucht in ihre süße, salzige Mischung aus ihrem Saft und seinem Sperma. Er leckt sie sauber, seine Zunge umkreist ihre Klitoris, und sie spürt, wie er sie in den Mund nimmt, saugt, bis sie wieder zittert. Lukas steht hinter Felix, seine Hände streicheln seinen Rücken, und dann spürt Felix, wie Lukas‘ Finger seine Arschritze finden, vorsichtig über seinen Schließmuskel streichen.
„Lass ihn dich ficken“, flüstert Lena, ihre Stimme heiser. Felix zögert einen Moment, aber dann nickt er. Lukas öffnet sein Höschen, und Felix spürt die Kühle der Luft auf seinem nackten Arsch. Lukas beugt sich vor, seine Zunge findet Felix‘ Arschloch, leckt es feucht, weich, bereit. Felix stöhnt, sein Schwanz drückt gegen Lenas Muschi, und er schiebt sich langsam in sie, während Lukas ihn vorbereitet. Der Rhythmus wird schneller, Felix‘ Stöße werden wilder, und Lukas schiebt seinen harten Schwanz tief in Felix‘ Arsch. Felix schreit auf, die doppelte Penetration, die zwei harten Schwänze in ihm und in Lena, treiben ihn an den Rand. Sie ficken zusammen, ein Kreislauf der Lust, jeder Stoß trifft sie tie
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