Das Mondlicht malte einen silbernen Streifen über ihre bloße Schulter, als sie auf dem Balkon lehnte. Er hatte sie zuvor am Pool gesehen – das Sonnenlicht, das Linien auf ihre Haut zog, ihren Blick, der ihn streifte, bevor er wegsah. Jetzt trennten sie nur drei Meter Luft und das Flüstern des Windes, der ihren Duft herübertrug: etwas Blumiges, vermischt mit dem Salz der Nacht. Sein Schwanz wurde schon hart, nur vom Anblick ihrer Silhouette, von der Art, wie ihr Sommerkleid sich über ihre Kurven spannte.

Ein Blick, der blieb
Sie lehnte am Geländer, das Haar offen, ein dünnes Sommerkleid, das sich an ihren Körper schmiegte, als wäre es nass. Er saß im Schatten seines Balkons, eine Flasche Bier kalt in der Hand, den Blick auf die Lichter der Stadt gerichtet – doch seine Augen kehrten immer wieder zu ihr zurück. Sie wusste es. Er sah es an der Art, wie sie sich kurz umdrehte, dann wieder wegsah, als wäre nichts geschehen. Die Stille war schwer, geladen. Ihr Atmen hörte er, obwohl sie weit weg war, oder bildete er es sich ein? Ihr Kleid bewegte sich im Wind, und er dachte an die Haut darunter, an ihre Titten, die er nur erahnte, an ihre Möse, die wahrscheinlich schon feucht war. Sein Puls beschleunigte sich, sein Schwanz pochte in seiner Hose, als sie langsam den Reißverschluss ihres Kleides öffnete – eine Geste, die nichts Zufälliges hatte. Sie ließ das Kleid von den Schultern gleiten, und er hielt den Atem an. Schwarzer Spitzen-BH, ein dazu passender Slip, und der Mond schien auf ihre bloße Haut, als wäre sie eine Statue der Schönheit. Ihre Titten drückten gegen den Stoff, ihre Brustwarzen zeichneten sich ab, hart und bereit.
Er rührte sich nicht. Wagte kaum zu blinzeln. Sein Schwanz war jetzt steif, drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss seiner Hose. Sie drehte sich um, lehnte sich mit dem Rücken zum Geländer, ihre Hände wanderten zum BH-Verschluss. Mit einer fließenden Bewegung öffnete sie ihn, ließ das Teil fallen, und ihre Brüste kamen zum Vorschein – fest, die Brustwarzen bereits hart im Wind. Sie waren perfekt, runde, pralle Titten mit dunklen Höfen und harten Nippeln, die sich im Mondschein abzeichneten. Sie hielt seinen Blick, obwohl er wusste, dass sie ihn im Schatten nicht sehen konnte. Aber sie wusste, dass er da war. Ihre Lippen öffneten sich leicht, als ob sie etwas sagen wollte, doch sie schwieg, ließ ihre Hände über ihre Brüste gleiten, die Fingerkuppen kreisten langsam um die aufgerichteten Nippel. Ein leises Stöhnen entrang sich ihrer Kehle, kaum hörbar, aber der Wind trug es zu ihm herüber. „Ja“, flüsterte sie, „sieh mir zu.“ Ihre Finger zwickten in ihre Brustwarzen, zogen daran, und ihre Titten wippten unter ihren Berührungen. Seine Hand wanderte unbewusst zu seinem Gürtel, aber er hielt inne. Noch nicht. Er wollte sehen, wie weit sie gehen würde.
Das Spiel beginnt
Sie öffnete die Augen wieder und sah direkt zu ihm herüber. „Ich weiß, dass du da bist“, sagte sie, ihre Stimme leise, aber klar in der Stille der Nacht. „Komm näher.“ Er zögerte einen Moment, dann stand er auf und trat an die Balkonbrüstung. Sein Schwanz zeichnete sich deutlich in seiner Hose ab, eine dicke Beule. Sie lächelte, als sie es sah. „Du gefällst mir. Du schaust zu, ohne zu verurteilen.“
„Du gefällst mir auch“, sagte er, und seine Stimme klang rau vor Verlangen. Er lehnte sich vor, stützte die Ellbogen auf das Geländer. „Ich will dich berühren. Ich will meine Hände auf deinen Titten spüren, will meine Finger in deiner nassen Möse haben.“ Sie schüttelte den Kopf. „Noch nicht. Erst will ich, dass du mir zusiehst. Ganz. Sieh mir zu, wie ich mich für dich bereit mache.“ Sie griff in ihr Haar, zog den Knoten auf, und die Locken fielen ihr über die Schultern. Dann schob sie die Hände in ihren Slip, schob ihn langsam nach unten. Der Stoff rutschte über ihre Beine, und sie stieg heraus, ließ ihn auf dem Balkonboden liegen. Nackt stand sie vor ihm, nur vom Mond beleuchtet, und er spürte einen heißen Schlag in der Brust. Seine Hand umschloss seinen Schwanz durch die Hose, drückte zu. Sie drehte sich um, beugte sich über das Geländer, bot ihm ihren Rücken dar – das runde Gesäß, die geöffnete Mitte. Ihre Möse war von hinten zu sehen, die Schamlippen leicht geöffnet, glänzend vor Feuchtigkeit. Ihre Hände umklammerten das Metall, und sie sah über die Schulter zurück. „Siehst du, wie nass ich bin?“, fragte sie. „Meine Fotze tropft vor Geilheit. Ich habe den ganzen Abend an dich gedacht, an deinen Schwanz in mir.“ Er konnte es sehen, das feuchte Glitzern zwischen ihren Beinen. Seine Hose spannte sich bis zum Bersten.
„Komm näher“, sagte sie noch einmal, und diesmal war es kein Verbot. Er kletterte auf das Geländer seines Balkons, sprang mit einem Satz auf ihres hinüber, landete leise. Sein Schwanz sprang fast aus seiner Hose, als er aufkam. Sie blieb, wo sie war, den Kopf gesenkt, das Haar fiel nach vorne, ihr nackter Arsch ragte ihm entgegen. Er trat hinter sie, so nah, dass er ihren Geruch einatmen konnte – den Duft von Erregung und Parfüm, den moschusartigen Geruch ihrer feuchten Möse. Er legte seine Hände auf ihre Hüften, spürte ihre Wärme. Sie zuckte unter seiner Berührung, aber sie wich nicht zurück. „Ich will dich spüren“, flüsterte sie. „Von innen. Ich will deinen harten Schwanz in meiner Fotze spüren.“ Seine Hand glitt zwischen ihre Beine, fand die feuchte Wärme ihrer Möse. Seine Finger glitten durch ihre nassen Schamlippen, spürten die Hitze, die von ihr ausging. Sie war triefend nass, ihr Saft lief an seinen Fingern herunter. Sie stöhnte laut auf, drückte sich in seine Handfläche. „Ja, genau da. Fick mich mit deinen Fingern.“ Er schob zwei Finger in sie hinein, spürte ihre enge, heiße Scheide, die sich um seine Finger zusammenzog. Sie stöhnte, ihr Rücken krümmte sich. „Mehr“, keuchte sie, „ich will mehr.“ Er zog seine Hand zurück, öffnete seinen Gürtel, ließ die Hose fallen. Seine Erektion war hart, drängte gegen den Stoff seiner Boxershorts, ein dicker, pulsierender Schaft. Er zog auch sie aus, und sein Schwanz sprang frei, lang und dick, die Eichel schon feucht von Vorsaft. Sie drehte sich um, sah ihn an. Ihre Augen waren dunkel, die Pupillen weit, ihr Blick fixierte seinen Schwanz. „Oh ja“, hauchte sie, „den will ich in mir spüren. Ich will, dass du mich hart fickst, bis ich schreie.“
Vereinigung unter dem Mond
Er trat näher, hob sie hoch, und sie schlang die Beine um seine Hüften. Ihr Rücken lehnte gegen das Geländer, und er setzte die Spitze seines Schwanzes an ihrer nassen Öffnung an. Sie zitterte vor Erwartung. Er drang in sie ein – langsam, Zentimeter für Zentimeter. Ihre enge Scheide umschloss ihn wie eine Faust, heiß und feucht. Sie schrie leise auf, vergrub ihr Gesicht an seiner Schulter. „Oh Gott, du bist so groß“, stöhnte sie, „so wunderbar dick.“ Er spürte ihre Enge, ihre Nässe, und er begann sich zu bewegen, ein rhythmisches Stoßen, das beide erbeben ließ. Seine Hände lagen auf ihrem Gesäß, hielten sie fest, während er tiefer in sie drang. Jeder Stoß ließ sie aufstöhnen, ihr Körper bebte unter seinen Stößen. Ihr Atem ging stoßweise, und sie biss ihn leicht in die Schulter. „Fester“, flüsterte sie. „Tu mir weh. Fick mich härter.“ Er gehorchte, seine Stöße wurden härter, sein Schwanz rammte sich tief in ihre Möse, dass ihr Körper bei jedem Stoß gegen das Geländer knallte. Ihre Schreie wurden lauter, vermischten sich mit dem Rauschen des Windes und dem fernen Verkehr der Stadt. „Ja, ja, ja“, schrie sie, „fick mich, fick mich hart!“ Ihr Saft lief an seinen Eiern herunter, ihre Scheide zog sich immer wieder um seinen Schaft zusammen. Die Balkontür ihres Zimmers stand offen, der Vorhang bauschte sich im Wind. Er sah hinein, das ungemachte Bett, die Kleidungsstücke auf dem Boden. Aber sein Blick kehrte immer wieder zu ihr zurück – zu diesem Körper, der sich unter ihm wand, zu diesem Gesicht, das die Augen geschlossen hatte, den Mund geöffnet, die Zähne auf der Unterlippe. Ihre Titten pressten sich gegen seine Brust, die harten Nippel rieben an seiner Haut. Er spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog, wie ihre inneren Muskeln ihn massierten, ihren Orgasmus ankündigten. „Ich komme“, keuchte sie, und ihr Körper begann zu beben. „Komm mit mir. Füll mich mit deiner heißen Milch.“ Die Kontraktionen um seinen Schaft rissen ihn mit. Sein Höhepunkt war ein weißes Rauschen, eine Explosion der Sinne, und er vergrub sich tief in ihr, bis er leer war. Er spürte, wie sein Sperma in sie schoss, heiße Schübe, die in ihrer Fotze explodierten. Sie schrie auf, ihr Körper zuckte in den Nachwehen des Orgasmus.
Sie blieben eine Weile so, ineinander verschlungen, ihr Herzschlag verlangsamte sich. Sein Schwanz, noch halb hart, glitt langsam aus ihr heraus, und ein Rinnsal seines Spermas lief ihre Beine herunter. Schließlich löste sie sich von ihm, stand auf wackligen Beinen. Sie grinste ihn an, feucht und erhitzt. „Komm rein“, sagte sie, nahm seine Hand, führte ihn in ihr Zimmer. „Das war erst der Anfang. Ich will dich die ganze Nacht ficken.“
Drinnen warf sie ihn auf das Bett, kletterte auf ihn, setzte sich rittlings auf sein Gesicht. „Leck mich“, befahl sie, „ich will deine Zunge in meiner Fotze spüren.“ Er gehorchte, seine Zunge tauchte in ihre nasse, von Sperma triefende Möse, leckte sie sauber, während sie auf seinem Gesicht ritt und stöhnte. „Ja, leck mich, leck meine Fotze aus“, keuchte sie. Sein Schwanz wurde wieder hart, und sie drehte sich um, nahm ihn in den Mund, während er ihre Möse weiter leckte. Sie lutschte seinen Schwanz tief, nahm ihn ganz in ihren Rachen, bis er an ihrem Gaumen anstieß. Er stöhnte gegen ihre Möse, sein Sperma vermischte sich mit ihrem Saft auf seiner Zunge. Die ganze Nacht fickten sie, mal in dieser, mal in jener Stellung, bis die Sonne aufging und sie erschöpft, aber glücklich, in den Armen des anderen lagen. Der Balkon der Nacht hatte sein Versprechen gehalten.
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