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Die Nacht des Umzugs

Freunde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Der Geruch von Pappe und Staub hing noch in der Luft, vermischt mit dem Duft von kaltem Kaffee und Müdigkeit. Meine Arme schmerzten, als ich die letzte Kiste ins Wohnzimmer wuchtete, doch als ich mich umdrehte und Lena auf dem Sofa sitzen sah – die Beine angezogen, das schwarze Haar zerzaust, die Augen müde, aber wach – da wusste ich, dass dieser Tag noch nicht vorbei war. Mein Schwanz wurde bereits halbhart in meiner Hose, nur beim Anblick ihrer langen, nackten Beine, die im fahlen Licht der Stehlampe glänzten.

Ein spätes Ende

„Geschafft“, sagte ich und ließ mich erschöpft neben sie fallen. Das alte Polster ächzte unter meinem Gewicht. Lena lächelte schief. „Fast. Die Küche ist noch ein Chaos.“ Sie strich sich eine Strähne aus dem Gesicht, und ihre Finger zitterten leicht. Ich konnte den Schweiß auf ihrer Haut riechen, vermischt mit ihrem Parfüm, und mein Schwanz wurde noch härter.

„Morgen. Bitte.“ Ich versuchte, nicht auf ihre Brüste zu starren, die sich unter ihrem engen T-Shirt abzeichneten. Die Brustwarzen waren schon hart, drückten sich durch den dünnen Stoff.

Sie lachte leise, und ich spürte, wie sich etwas in mir lockerte. Wir kannten uns seit zehn Jahren, hatten Studium, Trennungen, Umzüge zusammen durchgestanden. Aber heute war anders. Vielleicht wegen der Nähe, der Intimität dieser leeren Wohnung, die nur uns gehörte. Vielleicht weil ich sie schon so lange ficken wollte, dass es wehtat.

„Ich hab noch Bier im Kühlschrank“, sagte ich. „Das muss heute weg.“ Meine Stimme klang heiser, voller unterdrückter Gier.

Sie nickte. Ich holte zwei Flaschen, setzte mich wieder. Ihre Schulter berührte meine, als sie das Bier annahm. Ein kleiner Schock – statisch? Oder war es mehr? Ihre Brustwarze streifte meinen Arm, und ich spürte, wie sie unter der Berührung noch härter wurde. Sie ließ die Flasche einen Moment zu lange auf ihren Lippen ruhen, und ich starrte auf ihren Mund, wie sie das kalte Bier schluckte.

Eine unerwartete Nähe

Wir tranken schweigend. Die Stille war nicht unangenehm, aber geladen. Ich spürte ihren Blick auf mir, und als ich zurücksah, hielt sie ihn fest. Ihre Augen waren dunkel, die Pupillen geweitet. „Weißt du“, begann sie, „ich hab mich heute oft gefragt, warum wir eigentlich nie …“ Sie stockte. Ihr Atem ging schneller, und ich sah, wie ihre Hand zitterte, als sie die Bierflasche auf den Boden stellte.

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„Nie was?“ Mein Herz klopfte so laut, dass ich es in meinen Ohren hörte. Meine Hand wanderte unwillkürlich zu meinem Schritt, wo mein Schwanz gegen den Reißverschluss drückte.

„Nie mehr als Freunde waren.“ Ihre Stimme war kaum ein Flüstern, aber ich hörte die Sehnsucht darin. Sie beugte sich leicht vor, und ihr T-Shirt rutschte tiefer, gab den Blick auf die weiche Rundung ihrer Brüste frei.

Das war der Moment, in dem ich hätte etwas sagen sollen – etwas Leichtes, Ablenkendes. Aber die Wahrheit drängte sich auf, roh und ungeschützt. „Ich hab mich das auch gefragt.“ Meine Stimme brach, und ich spürte, wie die Hitze in meinem Schritt unerträglich wurde.

Lena stellte ihr Bier ab und drehte sich zu mir. Ihre Hand landete auf meinem Oberschenkel, leicht, fragend. Ihre Finger berührten den Stoff meiner Hose, direkt über meinem harten Schwanz, und ich zuckte zusammen. „Und was ist die Antwort?“ Ihre Hand blieb dort, und ich spürte die Wärme ihrer Finger durch den Stoff.

Ich nahm ihre Hand, drehte sie um, ließ meine Finger über ihre Innenfläche gleiten. Sie war weich und feucht, und ich stellte mir vor, wie diese Hand meinen Schwanz umschließen würde. „Dass wir zu feige waren. Oder zu vernünftig.“ Ich führte ihre Hand näher an meinen Schritt, und sie spürte die Härte unter dem Stoff. Ihr Atem stockte.

„Und jetzt?“ Ihre Stimme war heiser, voller Verlangen. Ihre Finger schlossen sich um meinen Schwanz durch die Hose, und ich stöhnte leise.

„Jetzt bin ich zu müde, um vernünftig zu sein.“ Ich drückte ihre Hand fester gegen meine Erregung, und sie lächelte. Ein Lächeln, das mir den Atem raubte.

Sie lachte, aber es war kein fröhliches Lachen. Es war ein Lachen der Erleichterung, der Befreiung. Dann beugte sie sich vor und küsste mich. Ihre Lippen waren weich, kühl vom Bier, und ich schmeckte die Süße des Malzes. Der Kuss war sanft, fast zögerlich, aber dann wurde er fordernder. Meine Hand glitt in ihren Nacken, zog sie näher. Sie öffnete den Mund, und ich tauchte ein in ihre Wärme. Unsere Zungen trafen sich, und ich spürte, wie sie gegen mich drängte, wie ihre Hand meinen Schwanz durch die Hose massierte.

Das Vorspiel der Hände

Unsere Hände begannen zu wandern, tastend, entdeckend. Ich spürte die Kurve ihrer Hüfte unter dem dünnen Stoff ihres T-Shirts, die Wölbung ihres Rückens. Sie zog an meinem Hemd, knöpfte es auf, und ihre Finger hinterließen eine Spur aus Feuer auf meiner Haut. Ich ließ meine Hand unter ihr T-Shirt gleiten, über die weiche Haut ihres Bauches, bis ich den Rand ihres BHs erreichte. Sie zuckte leicht, als ich die Unterkante des Stoffes entlangfuhr. Ich schob meine Hand tiefer, unter den BH, und ihre Brustwarze traf auf meine Fingerkuppe – hart, aufgerichtet, bereit.

„Ich will dich“, flüsterte sie zwischen zwei Küssen. Ihre Hand ließ meinen Schwanz los und begann, meinen Gürtel zu öffnen. Ich hörte das Klicken der Schnalle, und mein Herz raste.

„Ich will dich auch“, antwortete ich, und die Worte fühlten sich schwer an, bedeutsam. Sie zog meinen Reißverschluss auf, und ich spürte die kühle Luft auf meiner Haut, als sie meine Hose öffnete. Ihre Finger schlossen sich um meinen Schwanz – direkt, ohne Barriere – und ich stöhnte laut. Sie war warm, weich, und ihr Griff war fest.

Sie stand auf, zog mich mit sich. Ihre Hand ließ meinen Schwanz nicht los, während wir ins Schlafzimmer gingen. Im Schlafzimmer stand nur die Matratze auf dem Boden, aber das war genug. Lena streifte ihr T-Shirt ab, und ich sah sie im fahlen Licht der Straßenlaterne – ihre Brüste, voll und fest, die Brustwarzen bereits hart. Sie öffnete ihren BH, und ihre Brüste fielen frei, schwer und einladend. Ich beugte mich vor, nahm eine in den Mund, und sie stöhnte leise. Ich umkreiste die Spitze mit der Zunge, spürte, wie sie unter meiner Berührung noch härter wurde. Sie vergrub ihre Finger in meinen Haaren und drückte mich fester an sich.

„Nicht aufhören“, hauchte sie. „Leck sie, leck meine Brustwarzen.“

Ich gehorchte und wechselte zur anderen Brust, während meine Hand über ihren Bauch nach unten wanderte. Ich spürte die Wärme, die von ihr ausging, noch bevor ich den Bund ihrer Hose erreichte. Sie half mir aus meiner Hose, dann aus ihrer. Unsere nackten Körper trafen sich, und ich spürte die Wärme ihrer Schenkel, die Feuchtigkeit zwischen ihnen. Ich ließ meine Hand zwischen ihre Beine gleiten, streichelte sie durch den dünnen Stoff ihres Slips. Sie war bereits nass, der Stoff durchweicht von ihrer Erregung.

„Fuck“, flüsterte ich, als ich die Hitze spürte. „Du bist so nass für mich.“

„Ja“, keuchte sie. „Ich will dich in mir spüren, deinen Schwanz in meiner Fotze.“

Ich schob ihren Slip zur Seite und tauchte in ihre Nässe ein. Sie war heiß und glitschig, und als mein Finger über ihre Klitoris strich, zuckte sie zusammen. „Ja, da, genau da“, stöhnte sie. Ich bewegte mich langsam, kreisend, und spürte, wie sie sich gegen mich presste. Ihre Feuchtigkeit tropfte auf meine Finger, und ich konnte den Geruch ihrer Erregung riechen – süß, salzig, unverwechselbar.

„Ich will dich spüren“, sagte ich. „Ganz. Ich will meine Zunge in deiner Fotze spüren.“

Sie nickte, und ich zog meine Hand zurück. Ich kniete vor ihr, spreizte ihre Beine, und tauchte zwischen ihre Schenkel. Ihre Möse war nass, die Lippen geschwollen und glänzend. Ich leckte über ihre Spalte, und sie stöhnte laut. Ihr Geschmack explodierte auf meiner Zunge – salzig, süß, intensiv. Ich tauchte meine Zunge in ihre Öffnung und spürte, wie sie sich um mich zusammenzog. Ihre Hände griffen in meine Haare, zogen mich fester gegen sie.

„Ja, leck mich, leck meine Fotze“, flüsterte sie. „Mach mich nass für deinen Schwanz.“

Ich gehorchte. Ich leckte ihre Klitoris, umkreiste sie mit der Zungenspitze, bis sie zitterte. Ihre Hüften bewegten sich gegen mein Gesicht, und ich spürte, wie sie näher kam. „Oh Gott, gleich, gleich“, keuchte sie. Ich saugte an ihrer Klitoris, und sie schrie auf, ihr Körper bebte, und ich spürte, wie ihre Säfte über mein Kinn liefen.

„Ja, ja, ja!“, rief sie, und ich leckte sie durch ihren Orgasmus, bis sie erschöpft auf die Matratze sank.

Der Tanz der Körper

Ich richtete mich auf, mein Schwanz war hart und pulsierte. Ich lag über ihr, stützte mich auf die Ellbogen. Ihre Beine öffneten sich weit, und ich sah ihre nasse Möse, bereit für mich.

„Bist du sicher?“, fragte ich, obwohl ich die Antwort kannte.

„Ich war noch nie sicherer in meinem Leben. Fick mich, fick mich hart.“

Ich drang in sie ein, langsam, und ihr Atem stockte. Sie war eng, heiß, und ich spürte, wie sie sich um mich schloss, wie sie mich aufnahm. Ihre Nässe umhüllte meinen Schwanz, und ich stöhnte laut. „Fuck, du fühlst dich so gut an“, flüsterte ich. „So eng, so nass.“

„Oh Gott“, hauchte sie. „Das … das ist …“ Sie konnte nicht weitersprechen, als ich mich tiefer in sie schob, bis mein Becken gegen ihres stieß.

„Ich weiß“, sagte ich. „Ich weiß.“ Ich begann, mich zu bewegen, langsam, tief. Ich spürte jede Falte ihrer Möse, wie sie sich um mich zusammenzog. Ihre Beine legten sich um meine Hüften, zogen mich tiefer. Ihre Fingernägel gruben sich in meinen Rücken, und der Schmerz war süß. Ich vergrub mein Gesicht in ihrem Hals, atmete ihren Duft ein – Schweiß, Bier, etwas Süßes, das nur sie war.

Ich verlangsamte, nahm mir Zeit. Ich wollte jeden Millimeter spüren, jeden Seufzer hören. Ihre Brüste pressten sich gegen meine Brust, und ich spürte ihr Herz rasen. Ich zog mich fast ganz zurück, bis nur noch die Spitze in ihr war, und dann stieß ich wieder zu, tief und langsam. Ihre Möse umschloss mich fest, und ich spürte, wie ihre Säfte an meinen Hoden herunterliefen.

„Mehr“, flüsterte sie. „Bitte. Fick mich härter.“

Ich gehorchte. Ich erhöhte das Tempo, und ihr Stöhnen wurde lauter, unkontrollierter. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln um mich zusammenzogen, wie sie sich dem Höhepunkt näherte. Ich griff unter ihr Gesäß, kippte ihr Becken, um tiefer eindringen zu können. Mein Schwanz drang in sie ein, und ich spürte ihren Muttermund, der gegen meine Spitze drückte.

„Ja, da, genau da“, keuchte sie. „Fick mich da, fick mich in meine Gebärmutter.“

Ich stieß zu, hart, und sie schrie auf. „Komm mit mir“, sagte ich, und sie nickte. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln um mich zusammenzogen, wie ihr Körper begann zu beben. Ich stieß tiefer, härter, und dann kamen wir zusammen – ihr Orgasmus explodierte um meinen Schwanz herum, und ich spürte, wie ihre Säfte über meine Hoden liefen. Ich kam tief in ihr, meine heiße Milch füllte ihre Möse, und ich stöhnte laut, während ich in ihr zuckte.

Wir blieben liegen, verschweißt, unsere Körper zitterten. Ihre Möse umschloss meinen Schwanz noch immer, und ich spürte, wie meine Spermien aus ihr liefen. Sie küsste mich, sanft, und flüsterte: „Wir hätten das früher tun sollen.“

„Ja“, sagte ich. „Viel früher.“ Aber im Moment war ich froh, dass wir es jetzt getan hatten. Die Nacht war jung, und ich hatte vor, sie noch mehrmals zu ficken, bevor der Morgen kam.

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