L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Sandelholz in der Nacht

Fremde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Kerosin und abgestandener Kaffee verkleben die Luft in der Abflughalle. Eine blecherne Stimme verkündet: „Verspätung bis Mitternacht, mindestens.“ Meine Finger trommeln auf dem Handydisplay, während ich die Buchungsbestätigung für das Hotel studiere, das die Airline gestellt hat. Ein Zimmer für eine Nacht. Nur ich und die Einsamkeit – und der heiße, drängende Puls zwischen meinen Beinen, der mich schon den ganzen Tag verrückt macht.

Neben mir lässt sich ein Mann nieder — schwerer als nötig, sein Rucksack poltert auf den Boden. Ein Seitenblick: dunkle, leicht ergraute Schläfen, ein kantiger Kiefer, Hände, die eine Zeitung glattstreichen. Er riecht nach Sandelholz und etwas Rauchigem — nicht unangenehm, sondern tief und männlich, ein Duft, der direkt in meine feuchte Möse kriecht. „Auch gestrandet?“, frage ich, mehr aus Höflichkeit als Neugier. Er lächelt, und dieser Ausdruck verändert sein ganzes Gesicht. Die Falten um seine Augen werden weicher. „Ja, die letzte Maschine. Jetzt heißt es warten.“ Seine Stimme ist tief, rauchig, und ich spüre, wie sich meine Brustwarzen unter der dünnen Bluse aufrichten.

Ich mustere ihn verstohlen, während er sich zurücklehnt. Die Art, wie er den Kragen seines Hemdes lockert, wie seine Finger über den Stoff gleiten, lässt etwas in mir erwachen. Ein Kribbeln, das ich nicht benennen kann – doch tief in mir weiß ich es genau: Es ist Verlangen, roh und ungestüm. „Wohin fliegst du?“, frage ich, um das Schweigen zu füllen. „Nach Hamburg. Geschäftstermin.“ Seine Stimme ist tief, mit einem rauchigen Unterton. „Und du?“ „Urlaub. Eigentlich. Aber der Plan ist jetzt wohl erstmal ausgesetzt.“ Ich lache leise, und er stimmt ein. Unser Lachen mischt sich in der dröhnenden Leere der Halle, aber mein Lachen ist dünner, flacher, denn meine Gedanken sind bereits bei seinem Schwanz, den ich mir unter der Hose vorstelle.

Das Hotel am Rande der Stadt

Der Shuttlebus bringt uns durch die regennasse Nacht. Nur wir zwei Gäste, der Fahrer schweigt. Meine Schulter streift seine, als der Bus eine Kurve nimmt, und ich spüre die Wärme durch den dünnen Stoff meiner Bluse. „Ich bin übrigens Jonas“, sagt er leise. „Lena“, antworte ich, und der Name fühlt sich fremd an auf meinen Lippen, als würde ich ihn zum ersten Mal aussprechen. Draußen ziehen die Lichter der Vorstadt vorbei, jeder Lichtblitz ein Moment, der uns näher bringt. Sein Oberschenkel berührt meinen, und ich lasse es zu. Ein leichter Druck, eine stille Frage – und meine Antwort ist, dass ich meine Schenkel leicht öffne, ihm mehr Raum gebe, mehr Haut, mehr Wärme. Ich spüre, wie sich mein Höschen zwischen meinen feuchten Schamlippen verfängt, und ich muss mich beherrschen, nicht meine Hand zwischen meine Beine zu schieben.

Im Hotelzimmer — nein, in unseren getrennten Zimmern — lasse ich das Wasser laufen, starre in den Spiegel. Mein Puls rast, ohne Grund, aber der Grund ist klar: Ich will ihn, ich will seinen harten Schwanz in mir spüren, seine Zunge auf meiner Fotze, seine Finger, die mich bis zum Rand des Wahnsinns bringen. Ich trockne mich ab, schlüpfe in das dünne Nachthemd, das ich immer auf Reisen mitnehme: schwarze Seide, die kaum etwas verhüllt. Der Stoff gleitet über meine Haut, kühl und aufregend. Meine Brustwarzen zeichnen sich durch den Stoff ab, hart und spitz. Ich setze mich auf die Bettkante und lausche. Die Wände sind dünn. Ich höre ihn nicht, nur das Rauschen der Klimaanlage. Aber ich stelle mir vor, wie er sich auszieht, wie seine Hände über seine Brust streichen, wie er vielleicht auch an mich denkt. Das Bild lässt mich feucht werden, ein warmes Ziehen in meinem Unterleib. Ich lasse meine Hand unter den Saum des Nachthemds gleiten, zwischen meine Beine, und spüre, wie nass ich bereits bin. Ich streiche über meine feuchten Schamlippen, umkreise meine harte Klitoris, und ein leises Stöhnen entweicht mir. Aber ich will mehr als meine eigenen Finger.

Zehn Minuten später stehe ich vor seiner Tür. Ich klopfe, bevor ich es mir anders überlegen kann. Einen Herzschlag lang Stille, dann Schritte. Er öffnet, nackt bis zur Hüfte, ein Handtuch locker um die Taille geschlungen. Seine Brust ist behaart, die Haut olivfarben, und ich sehe die feinen Linien, die die Jahre gezeichnet haben. Der Saum des Handtuchs ist locker, und ich kann den Ansatz seines harten Schwanzes sehen, der gegen den Stoff drückt. „Lena?“, fragt er überrascht, aber sein Blick verrät, dass er gehofft hat. Seine Augen wandern über meinen Körper, bleiben an der Wölbung meiner Brüste hängen, die unter der Seide kaum verborgen sind. „Ich kann nicht schlafen“, sage ich, und es klingt wie eine Einladung. Sein Lächeln ist langsam, wissend, seine Hand greift nach dem Knoten des Handtuchs. „Ich auch nicht“, sagt er, und tritt zur Seite.

Die erste Berührung

Seine Hand findet meine, zieht mich sanft ins Zimmer. Die Tür fällt ins Schloss, ein leises Klicken, das Endgültigkeit verspricht. „Ich auch nicht“, murmelt er, und dann küsst er mich. Es ist kein zögerlicher Kuss, sondern einer, der alles sagt: dass wir Fremde sind, dass diese Nacht nichts als Gegenwart ist. Seine Zunge gleitet zwischen meine Lippen, und ich schmecke Minze und Salz. Meine Hände graben sich in sein feuchtes Haar, ziehen ihn näher. Sein harter Körper presst sich gegen mich, und ich spüre seine Erregung durch das dünne Handtuch: Sein Schwanz ist hart, dick, drückt gegen meinen Oberschenkel. Ein leises Seufzen entweicht mir, als ich den Druck seiner Brust an meinen Brüsten spüre. Ich will ihn fühlen, nackt, ohne Barrieren. Ich schiebe meine Hand zwischen uns, greife nach dem Knoten des Handtuchs und reiße ihn auf. Das Handtuch fällt, und sein Schwanz springt frei: lang, dick, die Eichel dunkelrot und glänzend von einem kleinen Tropfen Lusttropfen. Ich umschließe ihn mit meiner Hand, spüre die Hitze, die Pulsadern, die darunter pochen. „Ja“, flüstere ich, „das wollte ich.“

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

Er hebt mich hoch, meine Beine schlingen sich um seine Hüfte, und ich spüre, wie sein harter Schwanz gegen meine feuchte Möse drückt, durch den dünnen Stoff meines Höschens hindurch. Er trägt mich zum Bett und legt mich auf die kühle Bettdecke. Sein Körper ist über mir, sein Gewicht eine Wonne. Er zieht mein Nachthemd langsam hoch, und ich hebe die Arme, damit er es mir über den Kopf ziehen kann. Seine Augen trinken meinen nackten Körper: meine vollen Brüste, meine harten Brustwarzen, die sich ihm entgegenstrecken, die sanfte Kurve meines Bauches, das dunkle Dreieck zwischen meinen Schenkeln. Er beugt sich herab, nimmt eine meiner Brustwarzen in den Mund, saugt sanft daran, während seine Hand die andere streichelt und knetet. Ein Stöhnen entfährt mir. Meine Finger krallen sich in sein Haar, drücken seinen Kopf fester an meine Brust. „Ja, fass mich an“, flüstere ich, „überall.“

Seine Zunge wandert von meiner Brust abwärts, über meinen Bauch, seine Zähne knabbern an meiner Haut, und ich bebe unter ihm. Er schiebt meine Schenkel auseinander, positioniert sich zwischen ihnen, und ich spüre seinen heißen Atem auf meiner feuchten Möse. Er hält inne, blickt zu mir auf, seine Augen dunkel vor Lust. „Du bist schon so nass“, sagt er, und seine Stimme ist rau. „Ich weiß“, keuche ich, „bitte, leck mich.“ Er braucht keine weitere Aufforderung. Seine Zunge taucht in meine Spalte ein, fährt von unten nach oben, umkreist meine Klitoris, die bereits hart und geschwollen ist. Ich stöhne laut, hebe mein Becken ihm entgegen. Er leckt mich wie ein Verdurstender, seine Zunge dringt in meine Öffnung ein, fickt mich mit dem Mund, dann wieder zurück zu meiner Klitoris, die er zwischen seine Lippen nimmt und sanft saugt. Meine Finger graben sich in die Bettdecke, mein Kopf wirft sich hin und her. „Oh Gott, ja, genau da“, schreie ich fast. Er fügt zwei Finger in meine nasse Möse ein, während seine Zunge weiter meine Klitoris bearbeitet, und ich spüre, wie meine erste Welle näher rollt, ein tiefes, brennendes Ziehen in meinem Unterleib.

Der Höhepunkt

„Ich komme“, keuche ich, „bitte, lass mich kommen.“ Er leckt weiter, saugt, finger fickt mich härter, und dann bricht es über mich herein: Mein Körper bebt, mein Becken stößt gegen sein Gesicht, ein lang gezogener Schrei entweint mir, der in der dünnen Hotelwand verhallt. Er lässt nicht los, leckt mich durch meinen Orgasmus hindurch, bis ich empfindlich zucke und meine Hand in sein Haar drücke, um ihn zu stoppen. Erst dann richtet er sich auf, sein Gesicht glänzt von meiner Feuchtigkeit, ein Lächeln auf den Lippen. „Das war wunderschön“, sagt er.

Aber ich will mehr. Ich will ihn in mir. Ich sitze auf, greife nach seinem harten Schwanz, der noch immer steif ist und vor Verlangen pocht. Ich beuge mich herab und nehme die Eichel in den Mund, schmecke den salzigen Lusttropfen, der sich darauf gebildet hat. Ich gleite mit den Lippen über den Schaft, so tief ich kann, und spüre, wie er stöhnt, wie seine Hände sich in meine Haare graben. Ich sauge ihn, lecke ihn, massiere die Wurzel mit meiner Hand, während mein Kopf auf und ab geht. „Lena“, stöhnt er, „wenn du so weitermachst, werde ich nicht lange durchhalten.“ Ich lächle innerlich und nehme ihn noch tiefer in den Rachen, bis ich würge, aber ich will diesen Geschmack, diese Macht über ihn. „Ich will dich spüren, Jonas“, sage ich schließlich, als ich ihn freigebe. „Ich will dich tief in mir spüren.“

Er zieht mich auf die Knie, drückt mich auf das Bett, sodass ich auf Händen und Knien bin, mein Arsch hoch gestreckt. Ich spüre seine Hände auf meinen Hüften, dann die breite Eichel an meiner feuchten Öffnung. Er drückt langsam, zentimeterweise, und ich spüre, wie er mich ausfüllt, wie meine inneren Muskeln ihn umschließen. Ein tiefes Stöhnen entfährt mir, als er mich vollständig ausfüllt, sein Becken an meinem Arsch lehnt. Er bleibt einen Moment still, dann beginnt er zu stoßen: langsam zuerst, dann immer schneller, immer härter. Mein Stöhnen wird lauter, mein Körper bebt bei jedem Stoß, meine Titten schwingen unter mir. „Ja, fick mich“, schreie ich, „fick mich hart.“ Er fasst meine Hüften fester, zieht mich bei jedem Stoß ihm entgegen, sodass er noch tiefer in mich dringt. Ich spüre, wie meine zweite Orgasmenwelle näher kommt, wie mein Becken ihm entgegenstößt, wie ich ihn umklammere, wie ich ihn nicht mehr loslassen will.

„Ich bin nah“, stöhnt er, und sein Atem ist heiß an meinem Ohr. „Komm in mir“, flehe ich, „ich will dich in mir spüren.“ Er stößt noch härter, noch schneller, sein Becken kracht gegen meinen Hintern, und dann schreit er auf, und ich spüre, wie sein Schwanz in mir pulsiert, wie er sich entlädt, wie seine warme Flut mich ausfüllt. Diese Hitze, dieser Moment, seine Erschöpfung auf meinem Rücken — es ist zu viel. Ich komme mit ihm, ein weiterer Orgasmus, der mich durchschüttelt, mein Körper krampft um seinen Schwanz, und wir fallen beide erschöpft auf das Bett, verschwitzt, außer Atem, ineinander verschlungen.

Wir liegen nebeneinander, der Atem beruhigt sich langsam. Die Klimaanlage summt. Er dreht sich zu mir, streicht eine Haarsträhne aus meinem Gesicht. „Das war… unerwartet“, sagt er, und lächelt. Ich lächle zurück. „Die letzte Maschine hat ihre guten Seiten.“ Er lacht, und ich spüre, wie seine Hand auf meinen Bauch wandert, eine leichte Berührung. „Ich könnte noch ein paar gute Seiten haben“, sagt er leise, und seine Finger wandern tiefer. Mein Körper antwortet sofort, eine neue Welle der Erregung. „Wir haben noch Stunden bis zum Morgen“, flüstere ich. „Ich weiß“, sagt er, und seine Hand gleitet noch tiefer.

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden