Der Geruch von zerdrücktem Minzblatt und warmem Gin lag über der Party wie ein feuchter, schwerer Schleier. Ich lehnte an der Tür zum Schlafzimmer, die nur einen Spalt offen stand, und hielt mein Glas so fest umklammert, dass sich meine Fingerknöchel weiß von der Haut abhoben. Drinnen war es stiller als im Rest der Wohnung, wo das Lachen und die Musik zu einem dumpfen, pulsierenden Rhythmus verschmolzen. Ich hatte sie hereinkommen sehen, vor vielleicht zwanzig Minuten, und ich war ihr gefolgt, ohne mir selbst einzugestehen, warum genau ich das tat. Mein ganzer Körper war angespannt, der Puls raste, und ich konnte den Blick nicht von ihr lassen.

Meine Gedanken kreisten um ihren Namen, den ich von einer Freundin gehört hatte, und um die Art, wie sie tanzte – fließend, fast träge, jede einzelne Bewegung eine stumme, aber unmissverständliche Einladung. Die Party war randvoll mit Menschen, aber sie war der unangefochtene Mittelpunkt, auch wenn sie sich nicht so verhielt. Jetzt war sie mit diesem Kerl verschwunden, einem Bekannten mit einem schiefen Grinsen und Händen, die immer ein wenig zu schnell zupackten. Ich hasste ihn nicht, aber ich beobachtete ihn, beobachtete sie, und ein neidisches, heißes Ziehen in meiner Magengrube ließ mich näher an die Tür treten. Ich musste sehen, was geschah.
Der erste Blick
Sie stand mit dem Rücken zu mir, die Handflächen flach gegen die kühle Wand gestützt, ihr rotes Kleid spannte sich eng über ihren Hüften. Er war direkt hinter ihr, so dicht, dass ich die Wölbung seiner Erektion gegen ihren Hintern sehen konnte, seine Finger umklammerten ihre Hüften. Ihr Atem ging flach und schnell, und als sie den Kopf hob, sah ich ihr Profil im schwachen Licht der Nachttischlampe. Sie biss sich auf die volle, feuchte Unterlippe. Er flüsterte ihr etwas ins Ohr, das ich nicht verstehen konnte, aber sie lachte leise und schüttelte den Kopf. Dann griff er nach dem Reißverschluss ihres Kleides und zog ihn langsam, quälend langsam auf. Die Luft wurde dünner, ich konnte kaum noch atmen. Ich wusste, ich hätte gehen sollen, aber meine Füße waren wie festgewachsen im Boden.
Der rote Stoff glitt auseinander, enthüllte die nackte, schimmernde Haut ihres Rückens, die im Licht wie Perlmutt glänzte. Ich sah die leichte Wölbung ihrer Schulterblätter, wie sie sich spannte, als sie die Arme anwinkelte und die Hände höher an die Wand legte. Er ließ seine Lippen über ihren Nacken gleiten, seine Zungenspitze fuhr über die empfindliche Stelle hinter ihrem Ohr, und sie neigte den Kopf, gab ihm bereitwillig mehr Raum. Ein leises, kehliges Seufzen entwich ihr, kaum hörbar über dem Bass aus dem Wohnzimmer. Ihre Brustwarzen zeichneten sich hart durch den dünnen Stoff ab. Ich umklammerte mein Glas so fest, dass ich den kalten Schweiß daran spürte. Der Gin roch bitter, aber ich trank nicht. Ich konnte nichts anderes tun, als auf ihre nackte Haut zu starren.
Das Schauspiel
Das rote Kleid fiel zu Boden und bildete einen glänzenden See um ihre Füße. Sie stand nur noch in einem hauchdünnen, schwarzen Slip, der ihre feuchte, dunkle Spalte kaum bedeckte. Sein Mund wanderte über ihre Schulter, die Wirbelsäule hinab, seine Zunge zeichnete eine heiße Spur auf ihrer Haut. Sie stöhnte leise auf, ein Ton, der sich wie warmes Öl durch den Raum zog und direkt in meinen Schritt sickerte. Er ließ sich Zeit, zog den schwarzen Slip mit den Zähnen ihre Schenkel hinunter, während seine Hände von hinten ihre vollen, schweren Brüste umfassten und die harten Knospen kneteten. Sie drehte sich zu ihm um, ihr Blick streifte die Tür – traf direkt meinen. Ich erstarrte, das Herz schlug mir bis zum Hals. Aber sie lächelte nur, ein langsames, wissendes, schiefes Lächeln, und winkte mich mit einer kaum merklichen Bewegung ihres Kinns herein. Ich schüttelte den Kopf, spürte das Blut in den Ohren rauschen. Er sah zu ihr, dann zu mir, und grinste breit. „Komm schon“, sagte er, seine Stimme rau und einladend. „Wir haben kein Problem mit Publikum.“
Seine Worte hingen schwer im Raum, wie der Duft von Moschus und teurem Parfüm. Sie trat einen Schritt von der Wand weg, drehte sich halb zu mir, sodass ich ihre vollen, festen Brüste sehen konnte, die sich mit jedem Atemzug hoben, die Brustwarzen aufgerichtet und dunkel vor Erregung. Ihre Hand wanderte langsam über ihren flachen Bauch, die Hüfte hinab, und sie spreizte die Beine leicht, nur einen Spalt, aber genug, um mir den feuchten, glänzenden Schlitz zu zeigen. Eine unmissverständliche Einladung. „Ich mag es, wenn Männer mir zusehen“, sagte sie, ihre Stimme samtig und tief. „Besonders, wenn sie so still und hart werden wie du.“
Der Sog
Ich trat ein. Die Tür fiel hinter mir ins Schloss. Sie war vollkommen nackt, bis auf die High Heels, und kam langsam auf mich zu. Ihre Brustwarzen waren hart, ihre Haut roch nach Salz und etwas Süßem, nach Erregung. Sie nahm mir das Glas aus der zitternden Hand, stellte es achtlos auf die Kommode, und legte ihre warmen Arme um meinen Hals. „Du hast so lange zugesehen“, flüsterte sie direkt an meinem Ohr, ihr Atem heiß. „Jetzt sieh weiter.“ Sie zog mich zur Wand, ließ sich rückwärts fallen, aber er fing sie auf, seine Hände glitten sofort über ihre Schenkel, hoch zu ihrem feuchten Arsch. Ich stand da, starrte, während er sie aufs Bett legte und sich über sie beugte. Sie sah zu mir, die Augen dunkel und weit vor Erregung, und ihre Hand deutete eine unmissverständliche Geste an: Komm näher. Ich ging langsam zum Fußende des Bettes. Ihr Kopf lag jetzt in seinem Schoß, ihre Zunge fuhr über seinen Bauch, hinab zu seinem harten Schwanz. Er stöhnte tief, vergrub seine Finger in ihrem dunklen Haar und drückte ihren Kopf sanft nach unten. Die Matratze knarrte unter dem Gewicht ihrer Körper.
Ich beobachtete, wie seine Hüften sich gegen ihren Mund bewegten, wie sie den Rhythmus aufnahm, ihre Kehle sich öffnete, um ihn tief aufzunehmen. Ein dünner Faden Speichel glitt von ihren Lippen, und sie wischte ihn nicht ab. Stattdessen griff sie nach seiner Hand, führte sie hinab zu ihrer feuchten, heißen Möse. Er gehorchte sofort, drang mit zwei Fingern grob in sie ein, und sie wimmerte laut, ohne ihren Mund zu schließen, die Vibrationen liefen durch seinen ganzen Schaft. Ich spürte, wie mein Schwanz in der Hose so hart wurde, dass es fast schmerzte, wie das Blut durch die Adern pochte. Sie befreite ihn mit einer fließenden, geübten Bewegung aus seiner Erektion, ließ ihn auf dem Bauch liegen, und drehte sich zu mir. Ihre Lippen waren geschwollen, glänzend feucht. „Zieh dich aus“, befahl sie leise, aber der Ton war unmissverständlich.
Der Übergang
Sie löste sich von ihm, kroch auf allen vieren über die Matratze zu mir. Ihr Körper klebte feucht vom Schweiß, ihre Lippen waren rot und geschwollen. Sie streifte meine Hose mit den Fingerspitzen, spielte mit dem Knopf. „Spürst du, wie sehr ich dich will?“, murmelte sie, und ihre Hand glitt über meine pralle Erektion, die gegen den Stoff drückte. Ich zog sie hoch, spürte ihre festen Brüste an meiner Brust, als sie sich an mich presste. Er war aufgestanden, stand direkt neben uns, strich ihr sanft übers feuchte Haar. „Teilen wir sie?“, fragte er leise, an mich gerichtet, seine Augen glänzten. Ich nickte, unfähig zu sprechen, mein Mund war trocken. Sie lachte, ein tiefes, vibrierendes, schmutziges Lachen, und ließ sich vor mir auf die Knie sinken. Ihre Hände öffneten meinen Gürtel mit einer ungeduldigen Bewegung, zerrten an meinem Reißverschluss. Ihre Zunge umkreiste die Spitze meines harten Schwanzes, während er hinter ihr kniete und ihre Hüften packte, um sie nach hinten zu ziehen. Sie stöhnte gegen mich an, ein tiefes, gurgelndes Geräusch, und ich spürte die Vibration bis in die Zehenspitzen. Das Zimmer begann sich zu drehen.
Ihre Bewegungen wurden schneller, ihr Mund nahm mich tiefer, bis ich die Rückwand ihrer Kehle spürte. Hinter ihr rammte er seinen harten Schwanz in ihre feuchte Möse, ich sah, wie er tief in sie eindrang, die feuchten Geräusche erfüllten den Raum. Ihr Atem stockte, ihre Zähne kratzten leicht über meinen Schaft, und dann kam sie, ein erstickter Schrei, ein Beben, das durch ihren ganzen Körper lief. Ihre Möse zog sich krampfhaft um seinen Schwanz zusammen. Ich hielt ihren Kopf fest, spürte, wie auch er in ihr kam, ein tiefes, raues Keuchen, sein Körper spannte sich an. Die Anspannung in meinen Hoden wurde unerträglich, und ich verlor mich tief in ihrem heißen, feuchten Mund, mein Orgasmus traf mich wie ein Blitz, ich spritzte in ihren Schlund, während sie schluckte und stöhnte.
Ein Moment der Stille, nur das schwere Atmen, dann sanken wir alle drei auf das zerwühlte, schweißnasse Bett. Sie lag zwischen uns, ihre Finger tanzten müde über meine schweißnasse Brust, während er ihren Rücken streichelte. Der Schweiß trocknete langsam auf der Haut. Ich schloss die Augen, und wusste, dass die Tür nicht mehr offen war, aber ich würde sie nie wieder schließen.
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