Lavendel und Papier – der Duft hing schwer im Raum, durchzogen von der feinen Bitternis schwarzen Kaffees. Ich stand im Türrahmen, die Finger noch um die kalte Metallklinke geschlossen, und sog das Bild von ihr ein. Sie thronte hinter einem massiven Schreibtisch aus dunklem Kirschholz, dessen polierte Fläche das Licht der Lampe einfing. Schatten schnitten scharf ihr Gesicht, doch ihre Augen trafen mich direkt – forschend, wertend, und etwas in ihrem Blick ließ meine Fingerspitzen kribbeln.

Erste Begegnung
„Sie sind der Neue?“, fragte sie, ohne den Blick zu heben. Ihre Stimme klang rau, als hätte sie sie gerade erst aus der Stille geholt. Ich nickte, obwohl sie es nicht sehen konnte. „Praktikant. Marketing.“ Sie blätterte in einer Mappe, dann schob sie sie mit einer knappen Bewegung zur Seite. „Setzen Sie sich.“ Ich ließ mich in den ledernen Sessel sinken; das Material kühlte durch den dünnen Stoff meiner Hose und ließ mich frösteln.
Sie trug eine enge weiße Bluse, die oberen Knöpfe geöffnet, und einen dunklen Rock, der knapp über dem Knie endete. Ihre Haare waren zu einem strengen Knoten gebunden, aber eine einzelne Strähne hatte sich gelöst und fiel ihr ins Gesicht. Sie bemerkte es nicht, oder es war ihr egal. Ihre Finger trommelten leise auf der Tischplatte – ein ungeduldiger Rhythmus, der die Stille füllte.
„Ich bin Chiara. Aber das wissen Sie ja. Sie werden eng mit mir zusammenarbeiten. Ich erwarte Effizienz. Und Diskretion. Sind Sie bereit dafür?“ Ich sah in ihre Augen, die grau schimmerten wie ein aufziehender Sturm. Mein Puls beschleunigte sich. „Ja“, sagte ich leise. Mehr nicht.
Die erste Woche
Die Tage zogen vorbei im Rhythmus von Kaffee, Zahlen und kurzen Anweisungen. Sie war präsent, fordernd, manchmal direkt unangenehm. Aber etwas an ihr zog mich an – diese Mischung aus Kälte und einer verborgenen Hitze. Nach ein paar Tagen begann ich, auf ihre kleinen Gesten zu achten: Wie sie den Stift zwischen den Fingern drehte, wenn sie nachdachte; wie sie sich kurz die Lippen leckte, bevor sie eine Entscheidung traf. Einmal, als ich ihr einen Ordner brachte, stand sie auf und ging zum Fenster. Das Licht der Nachmittagssonne zeichnete die Silhouette ihres Körpers durch die dünne Bluse. Ich starrte einen Moment zu lange, und als sie sich umdrehte, traf mich ihr Blick. „Gefällt Ihnen, was Sie sehen?“, fragte sie spöttisch. Mir schoss das Blut ins Gesicht. „Entschuldigung“, stammelte ich. Sie lachte leise. „Keine Sorge. Schönheit ist auch ein Teil des Marketings.“
Die späte Stunde
Es war ein Donnerstag, fast neun Uhr abends. Ich war geblieben, um eine Präsentation fertigzustellen, und hatte nicht bemerkt, wie spät es geworden war. Als ich aufsah, stand sie im Türrahmen, die Jacke über dem Arm. „Immer noch hier?“, fragte sie. „Ich dachte, Sie wären schon gegangen.“ Sie schüttelte den Kopf. „Ich habe noch E-Mails beantwortet. Kommen Sie, ich trinke noch einen Kaffee.“ Sie ging zur kleinen Küchenzeile, die an ihr Büro angrenzte, und ich folgte ihr. Der Raum war eng, unsere Arme berührten sich fast. Sie füllte die Kanne, drehte sich um und lehnte sich an die Arbeitsplatte. „Sie arbeiten hart. Das gefällt mir.“ Ich stand da, unsicher, welche Rolle ich jetzt spielen sollte. „Ich will mich beweisen“, sagte ich leise. „Das haben Sie bereits“, antwortete sie. Ihre Stimme hatte einen anderen Klang angenommen, tiefer, fast verschwörerisch. Sie trat einen Schritt näher. „Ist Ihnen warm?“, fragte sie, und ihre Hand fuhr an meinem Kragen entlang, bis zu meiner Brust. „Ihr Herz schlägt schnell.“ Ich spürte ihre Fingerkuppen auf meiner Haut, und ein Schauer durchlief mich. „Chiara…“, begann ich, aber sie legte mir den Finger auf die Lippen. „Nicht reden. Fühlen.“ Ihr Mund fand meinen, und ihre Lippen waren weich und fordernd zugleich. Ihre Zunge drängte sich zwischen meine Zähne, und ich schmeckte Kaffee und etwas Süßes, vielleicht Lippenstift. Meine Hände fanden ihre Taille, zogen sie näher. Sie seufzte in den Kuss hinein.
Das Verlangen entfesselt
Sie löste sich von mir, griff nach meiner Hand und zog mich in ihr Büro. Das Milchglas der Trennwände ließ nur schemenhafte Konturen erkennen – wir waren allein, aber die halbe Transparenz machte es riskant. Sie schloss die Tür nicht ganz, ein schmaler Spalt blieb offen. „Das Risiko macht es besser“, flüsterte sie. Ihre Finger arbeiteten an den Knöpfen meines Hemdes, während ich den Knoten in ihren Haaren löste. Die Strähnen fielen ihr über die Schultern, und sie schüttelte den Kopf, bis sie wild um ihr Gesicht hingen. Dann küsste sie mich wieder, heftiger diesmal, und ihre Hände glitten über meinen nackten Oberkörper. Ich spürte ihre Nägel auf meiner Haut, ein angenehmes Brennen. Wir taumelten gegen den Schreibtisch. Papiere rutschten zu Boden, ein Stift fiel mit einem leisen Klick. Sie lachte auf, ein raues Geräusch, das mich noch mehr erregte. „Du machst mich unordentlich“, sagte sie. „Gut“, antwortete ich, und ich drehte sie um, drückte sie mit dem Rücken auf die Tischplatte. Sie stöhnte, als ihre Schultern das kühle Holz trafen. Ich kniete mich vor ihr, schob ihren Rock nach oben. Ihre Beine waren nackt, glatt, und ich fuhr mit den Lippen an der Innenseite ihres Oberschenkels entlang. Sie zitterte. „Ja“, hauchte sie, und ihre Hand drückte meinen Kopf tiefer. Ich zog ihr Höschen zur Seite, ein schmaler Streifen schwarzer Spitze, und meine Zungenspitze traf auf ihre feuchte Mitte. Sie schmeckte salzig, intensiv. Sie bog sich durch, ein unterdrückter Schrei entkam ihr. Ich ließ meine Zunge kreisen, erst langsam, dann fordernder, während ihre Finger sich in mein Haar krallten. „Nicht aufhören“, stieß sie hervor. Ich gehorchte. Ich tauchte in sie ein, spürte jeden Muskel, der sich unter meiner Zunge spannte, und als ich ihren Rhythmus gefunden hatte, drückte ich fester zu. Sie kam mit einem langen, zitternden Seufzer, ihr Körper bebte unter mir, und ich ließ nicht locker, bis sie erschöpft auf der Tischplatte lag, die Beine weit gespreizt, ihr Rock um die Hüften gerutscht.
Ich stand auf, mein Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss meiner Hose. Sie sah es, ihre Augen weiteten sich, und ein gieriges Lächeln umspielte ihre Lippen. „Komm her“, befahl sie leise. Ich trat näher, sie griff nach meinem Gürtel, öffnete ihn mit geübten Fingern, ließ meine Hose und die Boxershorts zu Boden fallen. Mein harter Schwanz sprang hervor, die Eichel glänzte feucht. Sie umschloss ihn mit ihrer Hand, strich langsam von der Wurzel bis zur Spitze, und ich stöhnte auf. „Du bist so verdammt hart für mich“, sagte sie, und ihre Zunge leckte über die Eichel, bevor sie den Kopf in den Mund nahm. Sie saugte, ihre Wangen hohlten sich, und ich spürte ihre Zunge an der Unterseite meines Schafts entlanggleiten. Meine Hände griffen in ihre Haare, und sie nahm mich tiefer, bis ich ihre Kehle spürte. „Chiara, ich…“, keuchte ich, aber sie ließ nicht locker. Sie zog mich raus, leckte über den ganzen Schaft, nahm meine Eier in den Mund, und ich zitterte am ganzen Körper. Dann richtete sie sich auf, drehte sich um, beugte sich über den Schreibtisch und bot mir ihren nackten Arsch dar. „Fick mich“, verlangte sie, „fick mich jetzt, hart.“ Ich stieß in sie, ohne zu zögern. Ihre feuchte Möse umschloss mich sofort, heiß und eng, und sie schrie auf, als ich bis zur Wurzel in ihr verschwand. „Ja, genau so, fick mich“, keuchte sie, während ich mit langen, harten Stößen begann. Ihre Titten hingen unter der geöffneten Bluse, die Knöpfe hatten sich gelöst, und ich griff nach ihnen, knetete ihre festen Brüste, rieb ihre harten Nippel zwischen den Fingern. Sie stöhnte laut, ihre Möse wurde noch feuchter, und ich spürte, wie sie sich um meinen Schwanz zusammenzog. „Ich komme gleich“, keuchte sie, und ich fickte sie noch härter, meine Hüften schlugen gegen ihren Arsch, das Geräusch nasser Haut erfüllte den Raum. Sie krallte sich an der Tischkante fest, ihr ganzer Körper spannte sich, und dann kam sie mit einem langen, schrillen Schrei, ihre Möse pulsierte um mich, und ich konnte nicht mehr an mich halten. Ich zog meinen Schwanz raus, drehte sie um, und spritzte ihr heiße, dicke Ladung über die Titten, die sich bei jedem Stoß meiner Hand bewegten. Sie lachte, als der Saft an ihr herunterlief, und leckte sich die Lippen. „Das war gut“, sagte sie, „aber wir haben noch nicht angefangen.“ Sie winkte mich zu sich, kniete sich hin, und nahm meinen noch halb steifen Schwanz wieder in den Mund, leckte ihn sauber, bis er wieder hart war. „Jetzt will ich dich in mir spüren“, flüsterte sie, und sie führte mich zu dem weichen Teppich vor dem Schreibtisch, wo sie sich auf alle viere fallen ließ, den Arsch in die Höhe gereckt. Ich kniete mich hinter sie, strich mit meiner feuchten Eichel über ihre Ritze, und stieß dann langsam, Zentimeter für Zentimeter, in sie hinein, bis ich ihre Gebärmutter spürte.
Sie stöhnte tief und leise, ihre Finger krallten in den Teppich. Ich begann, mich in ihr zu bewegen, erst langsam, dann schneller. Jeder Stoß brachte sie näher an den Rand. „Oh Gott, ja, tiefer“, flehte sie, und ich gab ihr alles. Meine Hände griffen nach ihren Hüften, zogen sie mir entgegen, während ich sie hart von hinten nahm. Sie schrie, als ich ihre G-Zone traf, ihre Möse zog sich zusammen, und sie kam erneut, diesmal mit einem Stöhnen, das den ganzen Raum erfüllte. Ich folgte ihr, meine Hüften zuckten, und ich spritzte tief in sie hinein, ein Strom von Hitze, der sie zum Zittern brachte. Wir blieben ineinander verschlungen, bis wir erschöpft auf dem Boden lagen, ihre Hand ruhte auf meiner Brust. „Wir sehen uns morgen“, flüsterte sie, „und dann machen wir weiter. Immer wenn du willst.“ Sie stand auf, zog ihren Rock herunter, knöpfte die Bluse zu, und war wieder die Chefin. Aber ihre Augen versprachen mehr. Ich wusste, das war erst der Anfang.
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