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Wiedersehen in London

Freunde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 9 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich erinnere mich noch genau an den Tag, als ich Emily wiedertraf. Es war ein sonniger Nachmittag in London, und ich war auf dem Weg zu einem Treffen mit alten Freunden. Als ich die Treppe zu unserem Townhouse hinaufstieg, hörte ich plötzlich ihre Stimme, tief und melodisch, und mein Herz schlug schneller. Es war fast zehn Jahre her, seit wir uns das letzte Mal gesehen hatten, und ich hatte oft an sie gedacht. Emily war meine beste Freundin gewesen, bevor sie in die Armee eingetreten war und ich mich für die Reserve entschieden hatte. Wir hatten uns aus den Augen verloren, aber die Erinnerung an unsere langen Gespräche und unsere gemeinsamen Abenteuer war nie verblaßt.

Als ich die Tür zum Wohnzimmer öffnete, sah ich Emily auf dem Sofa sitzen, ein Glas Wein in der Hand und ein Lächeln auf dem Gesicht. Sie sah noch immer so aus wie damals, mit ihren langen, dunklen Haaren und ihren saphirblauen Augen. Ich fühlte mich plötzlich nervös und unbeholfen, aber als sie mich sah, stand sie auf und kam auf mich zu. Wir umarmten uns lang und fest, und ich spürte, wie die Zeit zwischen uns einfach verschwand. Wir unterhielten uns stundenlang, erzählten uns von unseren Erlebnissen und unseren Träumen, und ich merkte, dass die Verbindung zwischen uns noch immer da war. Als der Abend voranschritt, wurde das Gespräch immer intensiver, und ich begann, mich Emily gegenüber auf eine Weise zu fühlen, die ich nie zuvor gefühlt hatte.

Ich denke, es war der Moment, als Emily mich bat, ihr zu helfen, ein paar Kartons in ihr neues Zimmer zu tragen, dass die Dinge zwischen uns begannen, sich zu ändern. Als wir die Treppe hinaufgingen, berührten sich unsere Hände, und ich spürte einen Schauer über meinen Rücken laufen. Es war, als ob die Luft zwischen uns plötzlich elektrisch geladen war, und ich wusste, dass ich nicht der Einzige war, der es fühlte. Emily sah mich an, und ich sah die Frage in ihren Augen, die Frage, ob ich es auch fühlte, ob ich es auch wollte. Ich nickte fast unmerklich, und sie lächelte, ein kleines, geheimes Lächeln, das nur für mich bestimmt war. Als wir die Kartons abgesetzt hatten, blieben wir stehen, eng beieinander, und sahen uns an. Die Spannung zwischen uns war fast greifbar, und ich wusste, dass ich nicht mehr zurück konnte.

Ich erinnere mich an den ersten Kuss, als ob es gestern gewesen wäre. Es war, als ob die Welt um uns herum verschwand, und es gab nur noch uns zwei, vereint in einem Moment der reinsten Leidenschaft. Emily schmeckte nach Wein und nach sich selbst, ein Geschmack, der mich sofort in seinen Bann zog. Ich spürte, wie ihre Hände über meinen Rücken strichen, wie ihre Finger in meinen Haaren spielten, und ich wusste, dass ich verloren war. Verloren in dem Gefühl, verloren in der Leidenschaft, verloren in Emily. Als wir uns voneinander lösten, um Luft zu holen, sahen wir uns an, und ich wusste, dass nichts mehr je wieder dasselbe sein würde. Wir hatten den Rubikon überschritten, und es gab kein Zurück.

Die nächsten Tage und Nächte waren ein Wirbelwind der Leidenschaft und der Entdeckung. Wir erkundeten uns gegenseitig, probierten neue Dinge aus, und ich fühlte mich lebendiger als je zuvor. Es war, als ob die Welt um uns herum in Farbe explodiert war, und alles, was vorher grau und langweilig gewesen war, jetzt plötzlich interessant und aufregend war. Ich liebte es, Emily zu berühren, ihre Haut zu spüren, ihre Lippen zu küssen. Ich liebte es, sie zu hören, ihre Stimme, ihr Lachen, ihre Seufzer. Ich war verloren in ihr, und ich wusste, dass ich nie wieder found werden würde.

Es war nicht leicht, unsere Beziehung geheim zu halten. Als Soldatin und Reservist waren wir beide an bestimmte Regeln und Vorschriften gebunden, und eine Beziehung zwischen uns war streng verboten. Aber wir konnten nicht anders, wir konnten nicht aufhören, uns zu lieben, uns zu begehren. Wir trafen uns heimlich, in versteckten Ecken und stillen Momenten, und wir genossen jede Sekunde, die wir miteinander verbringen konnten. Es war ein langsames, brennendes Feuer, das zwischen uns loderte, und ich wusste, dass es nie erlöschen würde.

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Eines Abends, als wir in ihrem neuen Zimmer waren, die Tür hinter uns verschlossen, standen wir uns gegenüber. Ihre blauen Augen funkelten im Kerzenlicht, und ich spürte, wie mein Schwanz in der Hose hart wurde, allein vom Anblick ihrer vollen Lippen und der Art, wie ihr enger Pullover ihre Titten umspannte. „Ich will dich“, flüsterte ich, und meine Stimme war heiser vor Verlangen. Emily lächelte dieses geheime Lächeln, das mich immer verrückt machte. „Dann nimm mich“, sagte sie leise, und ich trat näher.

Meine Hände fanden ihre Hüften, und ich zog sie an mich, bis unsere Körper sich trafen. Ich spürte ihre Wärme durch den Stoff, und mein Schwanz drückte gegen ihren Bauch. Sie stöhnte leise, als ich sie küsste, hart und fordernd, meine Zunge in ihren Mund schiebend, ihren Geschmack saugend. Meine Hände wanderten unter ihren Pullover, fanden ihre nackte Haut, und ich zog ihn ihr über den Kopf. Ihre Titten waren fest und rund, die Nippel hart unter dem dünnen BH. Ich beugte mich vor, nahm einen Nippel in den Mund, und saugte daran, während meine Hand den anderen knetete. Emily warf den Kopf zurück, ihre Finger vergruben sich in meinen Haaren, und aus ihrer Kehle kam ein leises Wimmern.

„Fick mich“, keuchte sie, und ich spürte, wie ihr Körper sich gegen mich presste. Ich knöpfte ihre Hose auf, zog sie ihr zusammen mit dem Höschen über die Hüften, und ließ sie zu Boden fallen. Ihre Möse war schon feucht, die Schamlippen glänzend im Kerzenlicht, und ich konnte den süßen Duft ihres Verlangens riechen. Meine Finger fanden ihre nasse Spalte, und ich strich über die empfindliche Haut, während ich sie wieder küsste. Emily zitterte unter meiner Berührung, ihr Atem heiß an meinem Hals. „Ja, genau da“, stöhnte sie, als ich langsam einen Finger in ihre enge Möse schob.

Sie war eng und heiß, und ich spürte, wie ihre Muskeln sich um meinen Finger zusammenzogen. Ich fügte einen zweiten Finger hinzu, dehnte sie langsam, während mein Daumen über ihre Kitzler strich. „Oh Gott, nicht aufhören“, keuchte Emily, ihre Hände krampften sich in mein Hemd. Ich zog meine Finger heraus und leckte sie ab, ihren feuchten Geschmack auf meiner Zunge, während ich meine Hose öffnete und sie über meine Hüften schob. Mein Schwanz stand steif und hart, die Eichel schon feucht vom Verlangen. Ich legte Emily auf das Bett, breitete ihre Beine, und sah sie an, wie sie da lag, nackt und bereit.

Sie griff nach meinem Schwanz, ihre Finger umfassten ihn, und sie führte mich zu ihrer Möse. „Fick mich, fick mich richtig“, flüsterte sie, ihre Augen glasig vor Lust. Ich drückte mich gegen ihre nasse Öffnung, spürte die Hitze, die von ihr ausging, und schob mich langsam in sie. Emily stöhnte laut auf, als ich in sie eindrang, ihre Möse umklammerte mich wie eine Faust. „Ja, tiefer“, keuchte sie, und ich stieß zu, meine Hüften gegen ihre presse, bis ich ganz in ihr war. Ich spürte ihre Wände um meinen Schwanz, heiß und feucht, und ich begann zu ficken, hart und tief, immer wieder.

Emily schrie auf, als ich sie nahm, ihre Beine um meine Hüften geschlungen, ihre Fersen in meinen Rücken. „Ja, so fick mich, fick mich einfach“, stöhnte sie, ihr Kopf hin und her werfend. Ich spürte, wie ihre Möse sich um mich zusammenzog, und ich wusste, sie war nah. Meine Hand fand ihre Kitzler, und ich rieb sie, während ich weiter in sie stieß. „Komm für mich“, flüsterte ich, und ich spürte, wie ihr Körper sich spannte, und dann kam sie, ein lauter Schrei entfuhr ihren Lippen, ihre Möse zuckte um meinen Schwanz, und ich spürte, wie die Hitze durch mich schoss. Ich stieß noch einmal zu, dann kam auch ich, meine Spermien schossen in sie, füllten sie mit meiner Hitze.

Wir lagen da, eng umschlungen, mein Schwanz noch in ihr, und ich spürte, wie ihr Atem sich beruhigte. „Ich liebe dich“, flüsterte sie, und ich küsste sie, lang und sanft. „Ich liebe dich auch“, sagte ich, und ich wusste, dass ich für immer in ihr sein würde. Wir schliefen ein, ineinander verloren, und die Welt um uns herum war vergessen.

Als ich eines Tages Emily bat, mich zu heiraten, wusste ich, dass ich das Richtige tat. Sie nickte, Tränen in den Augen, und ich wusste, dass sie es auch wusste. Wir würden gegen alle Regeln und Vorschriften kämpfen, aber wir würden es zusammen tun, als Mann und Frau, als beste Freunde, als Seelenverwandte. Und als wir uns küssten, umarmten und ineinander verloren waren, wusste ich, dass unsere Liebe für immer halten würde.

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