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Verbotene Nähe in der Steiermark

Long-Distance Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Sie stand in der Küche des alten Bauernhofs, den sie gemeinsam mit ihrem Partner renoviert hatte, und starrte aus dem Fenster in die steirische Landschaft. Die goldenen Weizenfelder schimmerten in der Abendsonne, während die ersten Sterne am Himmel erschienen. Es war ein Frieden, den sie sich immer ersehnt hatte, doch heute fühlte er sich leer an. Ihr Partner, ein Sanitäter, war seit Wochen auf einem Einsatz in einem anderen Teil des Landes, und die Entfernung zwischen ihnen schien mit jedem Tag zu wachsen. Sie, eine Notärztin, hatte ihre Arbeit, ihre Routine, doch ihre Gedanken schweiften ständig zu ihm, zu den Momenten, die sie miteinander geteilt hatten, zu den Berührungen, die sie vermisste. Ihre Finger strichen über die Arbeitsplatte aus Massivholz, und sie erinnerte sich an die letzte Nacht vor seiner Abreise. Sie hatten auf diesem Tisch gevögelt, wild und hemmungslos, bis sie beide erschöpft und schweißnass in den Armen des anderen lagen. Sie spürte ein Ziehen in ihrem Unterleib, eine feuchte Hitze, die sich zwischen ihren Beinen ausbreitete, als sie daran dachte, wie sein Schwanz in sie eingedrungen war, tief und hart, bis sie geschrien hatte vor Lust.

Die Arbeit auf dem Bauernhof hatte sie beide zusammengebracht, hatten sie dazu gebracht, ihre Träume zu teilen, ihre Ziele zu verfolgen. Doch nun, da die Entfernung zwischen ihnen bestand, fühlte es sich an, als ob ihre Träume in zwei verschiedene Richtungen liefen. Sie dachte an all die Abende, an denen sie gemeinsam am Feuer gesessen hatten, an die Gespräche, die sie geführt hatten, an die Art und Weise, wie sie sich angesehen hatten. Alles schien so perfekt gewesen zu sein, und doch war es nicht genug, um die Distanz zwischen ihnen zu überbrücken. Sie seufzte leise und wandte sich von dem Fenster ab, um sich auf die vor ihr liegenden Aufgaben zu konzentrieren. Doch ihre Gedanken blieben bei ihm, bei der Sehnsucht, die sie verspürte, bei der Hoffnung, dass sie bald wieder zusammen sein könnten. Ihre Hand wanderte unwillkürlich zwischen ihre Beine, unter den dünnen Stoff ihres Kleides, und sie spürte die Feuchtigkeit, die sich dort gesammelt hatte. Sie schloss die Augen und massierte ihre Klitoris sanft mit kreisenden Bewegungen, während sie sich vorstellte, wie er seine harten Stöße in sie trieb. Ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen, und sie spürte, wie ihr Körper sich anspannte, kurz vor dem Höhepunkt, bevor sie die Hand zurückzog. Nicht jetzt, dachte sie, noch nicht.

Die Tage vergingen langsam, und sie versuchte, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren, doch ihre Gedanken schweiften immer wieder zu ihm. Sie fragte sich, wie er war, ob er okay war, ob er an sie dachte. Die Briefe, die sie sich schrieben, waren ihre einzige Verbindung, ihre einzige Möglichkeit, sich nahe zu sein. Sie schrieb ihm von ihren Träumen, von ihren Ängsten, von ihrer Sehnsucht nach ihm. Und er schrieb zurück, von seinen eigenen Träumen, von seinen eigenen Ängsten, von seiner eigenen Sehnsucht nach ihr. Es war, als ob die Worte, die sie auf dem Papier hinterließen, ein Band zwischen ihnen bildeten, ein Band, das sie miteinander verband. Sie las seine Briefe immer wieder, suchte nach den zwischen den Zeilen verborgenen Botschaften, suchte nach den Worten, die er nicht ausgesprochen hatte. In einem seiner letzten Briefe schrieb er: „Ich vermisse deinen Geschmack auf meiner Zunge, das Gefühl deiner nassen Möse um meinen Schwanz. Ich kann es kaum erwarten, wieder in dir zu sein.“ Diese Zeilen ließen sie jedes Mal erschauern, und sie spürte, wie ihr Höschen sich mit ihrer Erregung füllte. Sie stellte sich vor, wie er sie auf das Bett warf, wie er ihre Beine auseinanderdrückte und seinen Kopf zwischen ihre Schenkel senkte, um sie mit seiner Zunge zu verwöhnen, bis sie kam.

Als er endlich nach Hause kam, war es, als ob die Zeit stillstand. Sie sah ihn vor sich stehen, sah die Erschöpfung in seinen Augen, sah die Sehnsucht, die er versuchte, zu verbergen. Sie wusste, dass sie vorsichtig sein mussten, dass sie nicht zu schnell vorgehen durften. Doch sie konnte nicht anders, als sich ihm zu nähern, ihn zu berühren, ihn zu küssen. Ihre Lippen trafen sich, und es war, als ob ein Funke übersprang, der alles in Brand setzte. Seine Hände fuhren unter ihr Kleid, gruben sich in ihren Hintern und zogen sie fest an sich. Sie spürte seinen harten Schwanz durch die Hose gegen ihren Bauch drücken. „Ich will dich jetzt“, flüsterte er heiser in ihr Ohr, und seine Stimme ließ sie erzittern. Sie kniete sich vor ihm hin, öffnete mit zitternden Fingern seinen Gürtel und ließ seine Hose auf den Boden fallen. Sein Schwanz sprang hervor, hart, dick und pulsierend vor Verlangen. Sie nahm ihn in den Mund, ließ ihre Zunge um die Eichel kreisen, während sie tief in ihren Rachen glitt. Er stöhnte auf, griff in ihre Haare und drückte ihren Kopf noch tiefer auf seinen Schaft. Sie spürte, wie ihre eigene Möse vor Nässe triefte, und sie schluckte gierig den Vorgeschmack, der auf ihrer Zunge explodierte.

In dieser Nacht, in diesem Moment, wussten sie, dass sie nicht mehr länger voneinander getrennt sein konnten. Sie wussten, dass sie ihre Beziehung retten mussten, dass sie ihre Träume, ihre Ziele, ihre Liebe wieder in Einklang bringen mussten. Er hob sie auf, warf sie auf das alte Eichenbett im Schlafzimmer und zog ihr das Kleid über den Kopf. Nackt lag sie vor ihm, ihre Brüste fest und aufrecht, die Brustwarzen hart vor Erregung. Er beugte sich über sie, nahm eine Brustwarze in den Mund und saugte daran, während seine Hand zwischen ihre Beine glitt. Langsam, fast quälend, strich er über ihre feuchten Lippen, bevor er zwei Finger in sie schob. Sie bäumte sich auf, stöhnte laut, als er begann, sie zu ficken, seine Finger in ihrem Inneren zu drehen und zu krümmen. „Fick mich, bitte fick mich“, flehte sie, und ihre Stimme war kaum mehr als ein heiseres Krächzen. Er zog seine Finger heraus, leckte sie sauber und richtete sich auf. Dann drückte er ihren Kopf auf das Kissen, kniete hinter ihr und spreizte ihre Schenkel weit auseinander. Sie spürte die Spitze seines Schwanzes an ihrer Öffnung, feucht und bereit. Mit einem einzigen, harten Stoß rammte er sich in sie hinein, bis er ganz in ihr war. Sie schrie auf vor Lust, ihr Körper bebte, als er begann, sie von hinten zu nehmen, tief und hart, immer wieder, bis sie das Bettgestell mit ihren Händen umklammerte und ihr Stöhnen zu einem einzigen, anhaltenden Laut verschmolz.

Er wechselte die Position, drehte sie auf den Rücken, hob ihre Beine über seine Schultern und drang erneut in sie ein. Diesmal war es anders, langsamer, tiefer, als ob er jeden Zentimeter ihres Inneren auskosten wollte. Sie spürte, wie ihr Körper sich öffnete, wie sie ihn vollkommen in sich aufnahm. Seine Stöße wurden schneller, heißer, und sie spürte das vertraute Ziehen in ihrem Unterleib, das sich zu einem unaufhaltsamen Kribbeln ausweitete. „Komm mit mir“, keuchte er, und sein Atem war heiß an ihrem Ohr. Sie umklammerte seinen Rücken, ihre Nägel gruben sich in seine Haut, als die erste Welle des Orgasmus sie überrollte. Es war, als ob ihr ganzer Körper explodierte, ihre Muskeln zogen sich zusammen, um seinen Schwanz, und sie spürte, wie er sich in ihr ergoss, warm und reichlich. Sie kamen gemeinsam, in einer einzigen, alles verzehrenden Ekstase, die die Welt um sie herum vergessen ließ.

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Der Morgen brach an, und sie wussten, dass sie bald wieder getrennt sein würden. Doch zuerst gab es noch einen letzten, wilden Akt. Er stand auf, zog sie vom Bett und drückte sie gegen die Wand der Küche. Seine Hände umfassten ihre Taille, und er drang von hinten in sie ein, während sie nach dem Tisch griff, um Halt zu finden. Seine Stöße waren hart und erbarmungslos, und sie spürte, wie die Kälte der Mauer ihre heiße Haut traf. „Nimm mich, nimm mich ganz“, keuchte sie, und er gehorchte, rammte seinen Schwanz in sie, bis sie beide keuchend und schweißgebadet auf dem Boden zusammenbrachen. Sie lagen da, ineinander verschlungen, ihre Körper noch immer verbunden, als die Sonne den Raum mit goldenem Licht durchflutete.

Sie wussten, dass ihre Arbeit, ihre Pflichten, sie wieder auseinanderreißen würden. Doch sie wussten auch, dass sie nun stärker waren, dass sie nun wussten, was sie wollten, was sie brauchten. Sie saßen auf dem Sofa, umarmten sich, sahen sich an. Sie wussten, dass sie bald wieder Abschied nehmen mussten, doch sie wussten auch, dass sie immer zusammen sein würden, dass ihre Liebe sie überwinden würde. Sie sah ihn an, sah die Tränen in seinen Augen, sah die Sehnsucht, die er versuchte, zu verbergen. „Ich werde auf dich warten“, flüsterte sie, und ihre Hand glitt in seinen Schoß, umfasste seinen noch immer halbsteifen Schwanz. Er stöhnte leise auf, als sie begann, ihn langsam zu reiben, bis er wieder hart wurde. „Zeig mir, wie sehr du mich vermisst hast“, hauchte sie, und sie ließ sich auf seine Knie sinken, nahm ihn in den Mund und liebkoste ihn, bis er sich in ihrem Mund entlud, heiß und salzig.

In diesem Moment wusste sie, dass sie ihre Entscheidung getroffen hatte. Sie wusste, dass ihre Wege sich für eine Weile trennen mussten, doch diesmal war es anders. Diesmal war es eine Pause, kein Ende. Sie wusste, dass sie nie vergessen würden, was sie miteinander geteilt hatten, die Nächte voller Leidenschaft, die Tage voller Sehnsucht. Sie wusste, dass ihre Liebe für immer ein Teil von ihnen sein würde, dass sie immer ein Teil ihrer Geschichte bleiben würde. Sie stand auf, zog sich langsam an, während er sie ansah, sein Blick voller Verlangen und Zuneigung. „Bis bald“, sagte sie, und ihre Stimme klang fest. Sie wusste, dass dieses Versprechen sie beide durch die kommenden Monate tragen würde, bis sie sich wieder in den Armen des anderen verlieren konnten.

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