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Emmas regnerischer Abend im Loft

Dreier Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem Emma in meinen Kurs kam. Sie war eine der jüngsten Teilnehmerinnen, aber ihre Augen hatten schon eine Tiefe, die mich sofort gefangen nahm. Sie trug ein enges, weißes Top, das ihre Brüste perfekt umschloss, und ihre langen Beine in diesen engen Jeans ließen mich kaum los. Ich war sofort von ihrer Intensität angezogen, aber ich wusste, dass ich mich zurückhalten musste. Ich war ihr Lehrer, schließlich. Ich unterrichtete kreatives Schreiben an einer kleinen Schule in Brooklyn, und Emma hatte sich für meinen Kurs angemeldet, um ihre Fähigkeiten zu verbessern. Als sie sich in der Klasse umsah, streifte ihr Blick mich für einen Moment, und ich fühlte, wie mein Herz schneller schlug und mein Schwanz in meiner Hose zuckte. Es war ein tierisches Verlangen, das mich durchfuhr, als ich ihre vollen Lippen sah, die leicht geöffnet waren, als würde sie jeden meiner Sätze in sich aufsaugen.

Als der Kurs zu Ende ging, war ich überrascht, wie sehr ich Emma vermissen würde. Sie war eine talentierte Schriftstellerin, aber es war ihre Art, wie sie sich bewegte, wie sie sprach, die mich verrückt machte. Ich gab ihr meine Visitenkarte, als sie den Kurs verließ, und lud sie ein, mich zu kontaktieren, wenn sie jemals Hilfe oder Feedback benötigte. Sie lächelte, und ich sah, wie ihre Lippen sich öffneten, wie ihre Zunge kurz über ihre Unterlippe fuhr. Sie versprach, dass sie das tun würde. Monate vergingen, und ich hörte nichts von ihr. Ich nahm an, dass sie einfach nur eine nette Geste gemacht hatte, und ich würde sie nie wieder sehen. Doch dann, an einem regnerischen Abend im Herbst, klingelte mein Telefon. Es war Emma. Ihre Stimme klang rau, fast heiser, als sie fragte, ob ich Zeit hätte, mit ihr zu sprechen. Ich lud sie ein, zu mir nach Hause zu kommen. Mein Loft in Brooklyn war mein Refugium, ein Ort, an dem ich mich zurückziehen konnte, um zu schreiben und zu träumen. Als Emma hereinkam, fühlte ich, wie die Atmosphäre sich änderte. Sie sah sich um, ihre Augen streiften die Bücherregale, die Fotos an den Wänden, und ich sah, wie sie sich langsam entspannte. Sie trug ein lockeres Kleid aus dünnem Stoff, das ihre Brüste kaum bedeckte, und ich konnte die Umrisse ihrer Nippel durch den Stoff sehen, hart und aufgerichtet, als ob sie überhaupt keinen BH trüge. Ihr Kleid schwang um ihre Hüften, und ich konnte den Ansatz ihrer Oberschenkel erahnen, wenn sie sich bewegte.

Wir setzten uns auf die Couch, und Emma begann, mir von ihrem Leben zu erzählen. Sie hatte eine schwierige Zeit hinter sich, eine Trennung, ein neuer Job, und sie fühlte sich verloren. Ich hörte ihr zu, und ich sah, wie die Tränen in ihren Augen aufstiegen. Sie sprach von ihrem Ex-Freund, der nie wirklich präsent war, nie ihre Bedürfnisse erfüllt hatte. Ich nahm ihre Hand, und sie ließ es zu. Es war ein Moment der Verbindung, ein Moment, in dem ich fühlte, dass ich sie wirklich sah. Wir sprachen Stunden, und die Nacht wurde dunkler und stiller. Irgendwann stand Emma auf, um sich ein Glas Wasser zu holen, und ich sah, wie sie sich in meinem Loft bewegte, als ob sie hierher gehörte. Ihr Kleid spannte sich über ihren Hüften, und ich sah die Kurven ihres Arsches unter dem Stoff, rund und fest, wie eine Pfirsichhälfte, die darauf wartete, gebissen zu werden. Als sie zurückkam, setzte sie sich neben mich, und ich fühlte, wie ihre Hüfte gegen meine Oberschenkel drückte. Es war ein leichter Druck, ein sanftes Streifen, aber es war genug, um mich zu erschrecken. Mein Schwanz wurde hart, pulsierte gegen meine Hose, und ich spürte, wie die Eichel sich gegen den Stoff rieb. Ich zog mich zurück, und Emma sah mich an, ihre Augen fragend. Ich erklärte ihr, dass ich mich nicht sicher war, ob es richtig war, was wir taten. Ich war ihr Lehrer gewesen, und ich fühlte, dass ich eine Grenze überschritten hatte. Emma hörte mir zu, und dann sagte sie, dass sie mich schon seit Monaten mochte. Sie hatte mich in ihrem Kurs bewundert, und sie hatte gehofft, dass ich ihre Gefühle erwidern würde. Ihre Stimme wurde leiser, fast flehend: „Ich habe mir so oft vorgestellt, was du tun würdest, wenn wir allein wären. Ich habe mir vorgestellt, wie du mich berührst.“ Ich sah sie an, und ich fühlte, wie mein Herz sich öffnete. Ich nahm ihre Hand, und wir sahen uns an, unsere Blicke ineinander versunken. Es war ein Moment der Wahrheit, ein Moment, in dem ich wusste, dass ich mich nicht länger zurückhalten konnte.

Ich beugte mich vor, und meine Lippen trafen ihre. Der Kuss war weich, fast sanft, aber ich spürte sofort, wie ihre Lippen sich öffneten, wie ihre Zunge meine berührte. Es war, als ob die Welt um uns herum verschwand. Alles, was zählte, war der Moment, in dem unsere Münder sich trafen. Ihre Hand wanderte an meinem Bein entlang, hinauf zu meinem Oberschenkel, und ich spürte, wie ihre Finger sich in den Stoff meiner Hose gruben. Ich ließ meine Hände über ihren Rücken gleiten, hinunter zu ihrem Arsch, den ich durch das dünne Kleid spürte. Er war fest, rund, perfekt. Ich drückte ihn, und sie stöhnte leise in meinen Mund, ein tiefes, gutturales Geräusch, das mir direkt in den Schwanz fuhr.

„Ich will dich“, flüsterte sie, als sie sich von mir löste. „Ich will dich so sehr.“ Ihre Augen waren glasig, ihr Atem flach. Ich sah, wie ihre Brüste sich unter dem Kleid hoben und senken, ihre Nippel zeichneten sich deutlich ab, hart und spitz. Ich zog sie näher, und meine Hand fand ihren Nacken. Ich küsste sie wieder, tiefer diesmal, meine Zunge drang in ihren Mund ein, und ich schmeckte den Wein auf ihren Lippen, gemischt mit einem Hauch von Salz und Süße. Sie griff nach meinem Hemd, zerrte daran, und ich half ihr, es auszuziehen. Ihre Hände fuhren über meine Brust, meine Bauchmuskeln, und ich zuckte unter ihrer Berührung. Sie war so mutig, so direkt. Ihre Finger fanden meinen Gürtel, und sie öffnete ihn mit einer geschickten Bewegung, als hätte sie es tausendmal geübt.

„Ich habe davon geträumt“, sagte sie, während sie meine Hose öffnete. „Ich habe davon geträumt, dich zu berühren.“ Ihre Finger fanden meinen Schwanz, der bereits hart war, pulsierend in meiner Boxershorts. Sie zog sie hinunter, und mein Schwanz sprang frei, lang und dick, mit einer leichten Krümmung nach oben. Die Eichel war prall, violett, mit einer kleinen Perle aus Lusttropfen, die an der Spitze glitzerte. Sie stöhnte auf, als sie ihn sah. „Oh Gott“, murmelte sie. „Du bist so groß.“ Ihre Hand umschloss meinen Schaft, und ich spürte ihre warme, weiche Haut. Sie begann, mich langsam zu streicheln, ihre Finger glitten über die Eichel, über die Adern, die sich unter der Haut abzeichneten, und ich lehnte mich zurück, ließ sie gewähren, während sie mich immer schneller masturbierte. Ihr Daumen rieb über die empfindliche Unterseite, und ich keuchte auf, mein Becken stieß unwillkürlich gegen ihre Hand.

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Ich konnte nicht länger warten. Ich stand auf, und ich zog sie hoch. Ihr Kleid fiel zu Boden, und sie stand nackt vor mir, ihre Brüste voll und fest, ihre Nippel hart und aufgerichtet, dunkelbraun wie Zimt. Ihre Haut war blass und glatt, mit einer feinen Gänsehaut, die sich über ihre Arme und Brüste zog. Ihre Möse war bereits nass, ich konnte es sehen, wie ihr Höschen sich dunkler färbte, ein feuchter Fleck, der sich an der Stelle ausbreitete, wo ihre Schamlippen sich öffneten. Ich zog es ihr aus, und ihre Schamlippen waren geschwollen, feucht, bereit. Ich drückte sie auf die Couch, und sie öffnete ihre Beine sofort, einladend, ihre Möse präsentierte sich mir wie eine geöffnete Blume. Ihr Kitzler war rot und geschwollen, ein kleiner Perlenknopf, der aus seiner Hülle ragte.

„Leck mich“, flehte sie, ihre Stimme war nur noch ein heiserer Krächzer. „Bitte, leck mich.“ Ich beugte mich hinunter, und meine Zunge fand ihre Möse. Sie schmeckte salzig und süß zugleich, ein intensiver Geschmack, der mich wild machte. Ich leckte über ihre Schamlippen, langsam, genüsslich, und sie stöhnte laut, ihr Becken stieß gegen mein Gesicht. Ich drang mit meiner Zunge in sie ein, und sie war so eng, so heiß, dass ich spürte, wie ihre inneren Muskeln sich um meine Zunge zusammenzogen. Ich saugte an ihrem Kitzler, und sie schrie auf, ihre Finger gruben sich in mein Haar, zogen mich noch fester an. „Ja, genau da“, stöhnte sie, „nicht aufhören.“ Ich leckte und saugte, während ich einen Finger in sie schob, dann einen zweiten, und ihre Möse war so nass, dass sie leicht glitten. Ich spürte, wie ihre Muskeln sich um meine Finger krampften, wie sie näher kam, ihr Atem wurde flach, ihre Beine zitterten. „Ich komme“, keuchte sie, „ich komme gleich.“ Ich saugte härter an ihrem Kitzler, und sie explodierte, ihre Möse pulsierte, ein Schwall von Feuchtigkeit lief über meine Hand, und sie schrie meinen Namen, Laut für Laut.

Bevor sie sich erholen konnte, richtete ich mich auf. „Jetzt will ich dich ficken“, sagte ich, meine Stimme war rau. Ich positionierte die Eichel vor ihrer nassen Möse, und sie sah mich mit weit geöffneten Augen an. „Nimm mich“, flüsterte sie, „fick mich hart.“ Ich stieß in einem einzigen, tiefen Stoß in sie ein, und sie schrie auf, ihre Möse umschloss meinen Schwanz wie eine Faust. Sie war so eng, so heiß, dass ich sofort an meine Grenzen kam. Ich begann, mich zu bewegen, langsame, tiefe Stöße, die ihre feuchten Wände massierten. Sie stöhnte bei jedem Stoß, ihre Hände fanden meine Hüften, und sie zog mich tiefer in sich. „Genau so“, keuchte sie, „genau so, fick mich.“ Ich beschleunigte, meine Stöße wurden härter, und ich spürte, wie ihre Möse sich um mich zusammenzog, wie sie mich festhielt. Ich beugte mich vor, um ihre Brüste zu küssen, ihre harten Nippel, und sie stöhnte laut auf.

Ich drehte sie um, und sie kniete auf der Couch, ihr Arsch in der Luft, ihre Möse glänzend von meiner Lust und ihrer eigenen. Ich griff nach ihren Hüften, und ich stieß wieder in sie ein, tiefer diesmal, und sie schrie vor Lust. Ich packte ihre Haare, zog ihren Kopf nach hinten, und ich fickte sie aus dem Hinterhalt, meine Hoden schlugen gegen ihre feuchte Möse. „Ja“, stöhnte sie, „so tief, so hart.“ Ich spürte ihre Muskeln, wie sie sich um mich krampften, und ich wusste, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde. Ich zog meinen Schwanz heraus, und ich drehte sie auf den Rücken. „Ich will auf dir kommen“, sagte ich, und ich masturbierte mich über ihrem Gesicht, mein Schwanz glänzte von ihrer Lust. Sie öffnete ihren Mund, ihre Zunge herausgestreckt, und ich sah die Gier in ihren Augen. „Komm auf mein Gesicht“, flüsterte sie, „das will ich.“ Ich stieß ein paar Mal in meine Faust, und dann kam ich mit einem tiefen Stöhnen, mein Sperma spritzte in dicken, weißen Strähnen über ihre Wangen, ihre Lippen und ihre Zunge. Sie nahm es auf, leckte ihre Lippen, und sie sah mich mit einem Lächeln an, das mich zittern ließ.

„Ich will dich noch einmal“, sagte sie, ihre Stimme war jetzt sanft, aber ihre Augen waren hungrig. „Ich will dich in mir.“ Ich sah sie an, und ich wusste, dass wir noch lange nicht fertig waren. Ich zog sie wieder in meine Arme, und wir küssten uns, der Geschmack von Sex auf unseren Lippen, während meine Hand zwischen ihre Beine wanderte, um zu fühlen, wie nass sie noch immer war. „Diesmal“, sagte ich, „nehme ich dich langsam.“

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