Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich habe ihn zum ersten Mal in meinem Leben gesehen, als ich mich entschied, in die Bar in Kreuzberg zu gehen, in der er arbeitete. Er war der Bartender, und ich war sofort von seiner Art und Weise angezogen, wie er die Getränke mixte und mit den Gästen sprach. Ich setzte mich an die Bar und bestellte ein Bier, während ich ihn nicht aus den Augen ließ. Er hatte ein Lächeln, das mich sofort in seinen Bann zog, und ich wusste, dass ich wiederkommen würde. Mein Blick wanderte über seinen Körper, während er die Gläser polierte: die breiten Schultern, die sich unter dem schwarzen T-Shirt abzeichneten, die starken Arme mit den leichten Tätowierungen, die sich bei jeder Bewegung spannten. Ich spürte, wie meine Muschi feucht wurde, allein beim Gedanken daran, wie diese Hände mich anfassen würden.
Sein Name war Max, und ich erfuhr bald, dass er nicht nur ein begabter Bartender, sondern auch ein Mann mit einer tiefen Leidenschaft für Musik und Kunst war. Wir unterhielten uns oft, wenn ich in der Bar war, und ich entdeckte, dass wir viele Gemeinsamkeiten hatten. Ich hieß Lena, und ich war eine junge Frau, die gerade erst in Berlin angekommen war, um mein Studium fortzusetzen. Max und ich verstanden uns schnell, und unsere Gespräche wurden immer tiefer und persönlicher. Wenn er sich über die Theke beugte, um mir ein Getränk zu reichen, konnte ich den Duft seines Parfüms einatmen, vermischt mit dem Geruch von Whisky und männlichem Schweiß. Meine Brustwarzen wurden hart unter meiner Bluse, und ich presste meine Schenkel zusammen, um die aufsteigende Hitze zu kontrollieren. Ich begann, mich zu ihm hingezogen zu fühlen, aber ich wusste, dass ich vorsichtig sein musste, da er mein Bartender war und ich nicht sicher war, ob er meine Gefühle erwiderte.
Ich ging jeden Abend in die Bar, um Max zu sehen und mit ihm zu sprechen. Wir unterhielten uns über alles Mögliche, von Musik und Kunst bis hin zu unseren Träumen und Zielen. Ich fühlte mich bei ihm wohl, und ich begann, mich in seiner Nähe wie zu Hause zu fühlen. Max war ein Mann, der mich verstand, und ich wusste, dass ich ihn nicht gehen lassen wollte. Eines Abends, als die Bar geschlossen wurde, fragte Max mich, ob ich mit ihm einen Kaffee trinken wollte. Ich stimmte zu, und wir gingen in ein nahegelegenes Café. Wir saßen uns gegenüber, und Max erzählte mir von seinem Leben und seinen Erfahrungen. Ich hörte ihm zu, und ich fühlte mich immer mehr zu ihm hingezogen. Unter dem Tisch streifte mein Fuß versehentlich seinen. Ein elektrischer Schock durchfuhr mich, und ich sah, wie sich seine Augen weiteten. Er legte seine Hand auf meinen Oberschenkel, und ich hielt den Atem an. Seine Finger drückten sanft zu, und ich spürte, wie sich meine Muschi öffnete, heiß und bereit. Ich wusste, dass ich ihn haben wollte, aber ich war unsicher, ob er meine Gefühle erwiderte.
Als wir unser Gespräch beendeten, brachte Max mich nach Hause. Wir standen vor meiner Wohnungstür, und ich wusste, dass ich ihn nicht gehen lassen wollte. Ich sah ihn an, und er sah mich zurück. Wir standen da, und ich fühlte, wie die Spannung zwischen uns wuchs. Sein Blick wanderte über meinen Körper, von meinen Brüsten, die sich unter der Bluse abzeichneten, bis hinunter zu meinem Schoß. Max beugte sich vor, und ich dachte, dass er mich küssen würde. Aber er tat es nicht. Stattdessen sagte er: „Ich muss gehen.“ Ich nickte, und er ging. Ich stand da, und ich fühlte mich leer und unsicher. Meine Muschi pochte vor Verlangen, und ich ging in meine Wohnung, um mich selbst zu befriedigen, während ich mir vorstellte, wie er mich ficken würde.
In den nächsten Tagen sah ich Max jeden Abend in der Bar. Wir unterhielten uns, und ich fühlte mich immer mehr zu ihm hingezogen. Eines Abends, als die Bar geschlossen wurde, fragte Max mich, ob ich mit ihm nach Hause kommen wollte. Ich stimmte zu, und wir gingen in seine Wohnung. Als wir ankamen, sah ich, dass seine Wohnung sehr schön war. Es war eine große Wohnung mit vielen Fenstern, und ich fühlte mich sofort wohl. Max zeigte mir seine Wohnung, und wir setzten uns auf die Couch. Wir unterhielten uns, und ich fühlte mich immer mehr zu ihm hingezogen. Er saß so nah, dass ich die Wärme seines Körpers spüren konnte. Ich legte meine Hand auf seinen Oberschenkel, und er zuckte zusammen. „Lena“, flüsterte er, seine Stimme heiser. „Das ist… kompliziert.“ „Ich will dich“, sagte ich direkt. „Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“ Ich sah, wie sich seine Hose spannte, als sein Glied hart wurde. Meine Hand wanderte höher, und ich spürte den harten Umriss seines Schwanzes durch den Stoff.
Plötzlich stand Max auf und ging in sein Schlafzimmer. Ich wartete, und nach einigen Minuten kam er zurück. Er trug ein Glas Wein und eine Flasche. Er setzte sich neben mich und gab mir das Glas. Wir tranken Wein, und ich fühlte mich immer mehr zu ihm hingezogen. Ich sah ihn an, und er sah mich zurück. Die Spannung zwischen uns war fast greifbar. Max beugte sich vor, und ich dachte, dass er mich küssen würde. Aber er tat es nicht. Stattdessen sagte er: „Ich habe jemanden in meinem Leben.“ Ich sah ihn an, und ich fühlte mich überrascht. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, aber ich wusste, dass ich ihn immer noch haben wollte. „Wen?“, fragte ich, meine Stimme kaum ein Flüstern. „Er heißt Tom“, sagte Max langsam. „Er ist mein Freund. Wir haben eine offene Beziehung.“
Ich sah ihn an, und ich fühlte, wie die Spannung zwischen uns wuchs. Max sagte: „Er heißt Tom, und er ist mein Freund.“ Ich sah ihn an, und ich fühlte mich überrascht. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, aber ich wusste, dass ich ihn immer noch haben wollte. Max sagte: „Wir haben eine offene Beziehung, und ich kann tun, was ich will.“ Ich sah ihn an, und ich fühlte, wie die Spannung zwischen uns wuchs. „Ich will dich haben“, sagte ich, meine Hand wanderte zu seinem Gürtel. „Ich will deinen harten Schwanz in meiner Muschi.“ Max stöhnte leise auf, als meine Finger seinen Reißverschluss öffneten. „Bist du sicher?“, fragte er, aber seine Hände waren bereits in meinen Haaren. „Ja“, keuchte ich. „Fick mich. Jetzt.“
Ich zog seinen Schwanz aus der Hose. Er war groß, mindestens zwanzig Zentimeter lang, dick und pulsierend. Die Eichel war dunkelrot und glänzte vor Feuchtigkeit. Ich beugte mich vor und leckte über die Spitze, schmeckte das Salz seiner Erregung. Max stöhnte laut und drückte meinen Kopf tiefer. Ich öffnete meinen Mund und nahm seinen Schwanz ganz hinein, so tief ich konnte. Er stöhnte und stieß mit den Hüften vor, während ich ihn lutschte. Ich ließ meine Zunge um die Eichel kreisen und nahm ihn dann wieder tief in meinen Mund, bis ich würgen musste. „Verdammt, Lena“, keuchte er. „Du machst mich wahnsinnig.“ Ich lutschte weiter, mein Speichel lief an seinem Schaft hinunter, während ich seinen Schwanz in meinem Mund spürte, hart und dick.
Max zog mich hoch und riss mir die Bluse vom Leib. Meine Brüste fielen frei, und er beugte sich vor, um an meinen harten Brustwarzen zu saugen. Ich stöhnte laut, als seine Zunge über meine Nippel fuhr. Er biss sanft zu, und ein Schauer der Lust durchfuhr mich. Meine Muschi war jetzt völlig nass, mein Höschen war durchgeweicht. Max spürte es, als er mir den Rock auszog. „Du bist so feucht“, flüsterte er. „Ich will dich ficken.“ Er zog mein Höschen aus und ließ seine Finger über meine feuchten Schamlippen gleiten. Ich stöhnte laut, als er eine Finger in mich schob. „Ja“, keuchte ich. „Mehr.“ Er fügte einen zweiten Finger hinzu und begann, mich zu ficken, seine Daumen kreiste über meiner Klitoris. Ich bog meinen Rücken durch und stöhnte laut. „Ich komme“, schrie ich. „Ich komme!“
Mein Körper zuckte, als der Orgasmus mich überflutete. Meine Muschi zog sich zusammen und presste seine Finger. Max lächelte und zog seine Finger heraus. Er leckte sie ab, seine Augen auf mich gerichtet. „Jetzt bist du dran“, sagte ich und zog ihn auf die Couch. Ich setzte mich rittlings auf ihn, mein feuchter Schoß über seinem harten Schwanz. Ich ließ mich langsam auf ihn sinken, und wir stöhnten beide auf, als er in mich eindrang. Er war so tief, so dick. Ich spürte, wie er mich ausfüllte, und ich begann, mich auf und ab zu bewegen. Max griff nach meinen Hüften und half mir, den Rhythmus zu finden. „Ja“, stöhnte er. „Reite mich. Reite meinen Schwanz.“ Ich bewegte mich schneller, meine Brüste hüpften vor ihm. Er beugte sich vor und saugte an meinen Brustwarzen, während ich auf ihm ritt. Ich spürte, wie ein zweiter Orgasmus in mir aufstieg, und ich ritt ihn noch härter.
Max drehte mich um und drückte mich auf die Couch. Er spreizte meine Beine weit und rammte seinen Schwanz wieder in mich. Ich schrie laut auf, als er tief in mich eindrang. „Ja, fick mich!“, schrie ich. „Fick mich hart!“ Er stieß zu, wieder und wieder, seine Hoden klatschten gegen meine Schamlippen. Ich spürte, wie mein Orgasmus näher kam, und ich krallte meine Nägel in seinen Rücken. „Ich komme wieder“, keuchte ich. „Komm mit mir.“ Max stöhnte laut und stieß tiefer, seine Bewegungen wurden unkontrolliert. „Ja, ja“, stöhnte er. „Ich komme.“ Ich spürte, wie sein Schwanz zuckte und er seinen Samen tief in mir spritzte. Mein eigener Orgasmus überflutete mich, und ich schrie laut auf, während ich mich um seinen Schwanz zusammenpresste.
Wir lagen da, verschwitzt und atemlos. Max rollte sich neben mich und zog mich in seine Arme. „Das war unglaublich“, flüsterte er. „Aber ich muss dir etwas sagen.“ Ich sah ihn an, meine Muschi noch immer pulsierend. „Was?“ „Tom wird morgen kommen“, sagte er. „Und ich möchte, dass du dabei bist.“ Ich sah ihn an, mein Herz schlug schneller. „Was meinst du?“ „Ich möchte, dass du uns zusiehst“, sagte er. „Oder dass du mitmachst. Was auch immer du willst.“ Ich dachte an seine Worte: „Wir haben eine offene Beziehung, und ich kann tun, was ich will.“ Ich wusste, dass es eine Cuckold-Geschichte war, und ich war unsicher, ob ich bereit war, daran teilzunehmen. Aber ich wusste, dass ich ihn haben wollte, und ich war bereit, alles zu tun, um ihn zu bekommen. „Ja“, sagte ich leise. „Ich will dabei sein.“
Am nächsten Abend klingelte es an der Tür. Max öffnete, und Tom trat ein. Er war groß, mit dunklen Haaren und einem breiten Lächeln. Er sah mich an, und ich spürte, wie meine Muschi wieder feucht wurde. Max führte uns ins Schlafzimmer, wo wir uns auf das Bett setzten. Tom beugte sich vor und küsste Max, seine Hände wanderte unter sein Hemd. Ich sah zu, wie sie sich küssten, ihre Zungen umeinander spielten. Meine Hand wanderte zwischen meine Beine, und ich begann, mich selbst zu befriedigen, während ich ihnen zusah. Max zog Toms Hose aus und sein Schwanz sprang hervor, genauso groß wie der von Max. Tom beugte sich vor und nahm Max‘ Schwanz in den Mund, während Max stöhnte und seine Hände durch Toms Haare fuhr. Ich sah zu, wie Tom Max blies, sein Kopf auf und ab bewegte. Meine Finger bewegten sich schneller über meiner Klitoris, und ich spürte, wie der Orgasmus in mir aufstieg.
Max drehte Tom um und drückte ihn auf das Bett. Er spreizte seine Beine und leckte über seinen Anus. Tom stöhnte laut und drückte sein Becken gegen Max‘ Gesicht. Max leckte weiter, seine Zunge drang in Toms Arschloch ein. Ich sah zu, mein Orgasmus immer näher. Dann richtete Max sich auf und schob seinen Schwanz in Toms Arsch. Tom schrie laut auf, als Max in ihn eindrang. „Ja, fick mich!“, schrie Tom. „Fick mich hart!“ Max stieß zu, wieder und wieder, seine Hoden klatschten gegen Toms Arschbacken. Ich spürte meinen Orgasmus explodieren, und ich schrie auf, während ich mich selbst befriedigte. Max stieß weiter in Tom, seine Bewegungen wurden schneller. „Ich komme“, keuchte er. „Ich komme!“ Er stieß tief in Tom und spritzte seinen Samen in seinen Arsch. Tom stöhnte laut und kam ebenfalls, sein Sperma spritzte auf das Bettlaken.
Max zog sich zurück und legte sich neben Tom. Er sah mich an und lächelte. „Komm her“, sagte er. Ich kroch zu ihnen, und Tom zog mich in seine Arme. Er küsste mich, seine Zunge drang in meinen Mund ein. Ich spürte seinen harten Schwanz an meinem Bein. Max umarmte uns beide, und wir lagen da, drei Körper, nass von Schweiß und Sperma. Ich wusste, dass dies der Anfang von etwas Neuem war, etwas Verbotenem. Und ich war bereit, alles zu tun, um Teil davon zu sein.
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