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Abendglut über den Kärntner Seen

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Die Wärme des Tages hing noch in den Steinmauern des alten Ferienhauses, als ich mich auf die Terrasse setzte und den Sonnenuntergang über den Kärntner Seen betrachtete. Mein Name ist Leon, und ich war hergekommen, um den Staub des Alltags abzuschütteln. Meine Yogamatte lag noch dort, wo ich sie am Morgen zurückgelassen hatte, ein stilles Versprechen an mich selbst. Das Knarren der Holztreppe riss mich aus meinen Gedanken. Es war Chiara, meine Yogalehrerin, die ich zwei Tage zuvor in einem kleinen Studio am Ortsrand kennengelernt hatte. Sie hatte mir ein Privattraining angeboten, und ich hatte nicht lange gezögert.

Als sie die letzte Stufe betrat, traf mich ihr Lächeln wie ein warmer Schlag. Chiara war Ende dreißig, mit rabenschwarzem Haar, das ihr bis zur Mitte des Rückens fiel, und Augen, so dunkel und tief, dass man darin ertrinken konnte. Ihre Haut war von der Sonne golden gebräunt, und sie trug ein enges, sportliches Top, das ihre vollen Brüste hervorhob, und eine Leggings, die jede Kurve ihrer athletischen Hüften betonte. Ich stand auf, um sie zu begrüßen, und unsere Umarmung dauerte einen Herzschlag länger als nötig. Ihr Körper presste sich kurz gegen meinen, und ich spürte die Wärme ihrer Haut durch den dünnen Stoff. „Bereit für die Einheit?“, fragte sie mit einer Stimme, die tief und rauchig war. Ich nickte, während ich versuchte, meinen Blick von ihren Brüsten zu lösen, die bei jeder Bewegung sanft unter dem Stoff wippten.

Sie rollte ihre Matte auf dem Holzdeck aus, und ich tat es ihr gleich. Wir begannen mit dem Sonnengruß, und Chiara korrigierte mich mit sanften Händen, die meinen Rücken hinabglitten, um meine Haltung zu justieren. Bei jeder Berührung schoss ein elektrischer Schlag durch meinen Körper. Ihre Finger drückten auf mein Becken, um es zu kippen, und ich konnte den Duft ihres Parfüms einatmen – etwas Blumiges, Vermischtes mit dem salzigen Schweiß, der sich auf ihrer Haut bildete. „Tiefer in den Hund“, befahl sie, ihre Stimme plötzlich tiefer, und ich folgte. Als ich mich auf alle Viere begab, stand sie hinter mir, ihre Hände auf meinen Hüften, und ich spürte, wie ihr Atem heiß über meinen Nacken strich. „So ist gut“, murmelte sie, und ich konnte die Spannung in der Luft schneiden.

Nach der Stunde setzten wir uns auf die Holzbank an der Wand, und Chiara holte eine Flasche Rotwein aus ihrer Tasche. Der Alkohol wärmte unsere Kehlen, und unsere Gespräche wurden mit jedem Schluck intimer. Sie erzählte von ihrer gescheiterten Ehe, von einem Mann, der sie nie wirklich verstanden hatte. Ich lauschte, hypnotisiert von der Art, wie ihre Zunge über ihre vollen Lippen fuhr. Dann, als die Sterne den Himmel eroberten, wagte ich es, ein Geständnis zu machen. „Ich habe mit meiner Ex etwas ausprobiert“, sagte ich, mein Blick auf ihren Dekolleté gerichtet, das im Mondlicht schimmerte. „Sie hat andere Männer gefickt, während ich zugesehen habe. Ich habe sie dabei beobachtet, wie sie genommen wurde, und es hat mich so hart gemacht, dass ich kaum atmen konnte.“

Chiara starrte mich einen Moment an, ihre Augen weit, dann breitete sich ein langsames, wissendes Lächeln auf ihren Lippen aus. „Ich kenne dieses Gefühl“, sagte sie leise. „Ich hatte einen Liebhaber, der mich dabei gefilmt hat, wie ich einen Kerl geritten habe, den wir im Club aufgegabelt hatten. Er saß im Schatten, sein Schwanz steif in der Hand, und sah zu. Es war das Intensivste, was ich je erlebt habe.“ Ihre Stimme war heiser, und ich sah, wie sich ihre Brustwarzen unter dem Stoff ihres Tops aufstellten. „Er hat gefilmt, während er sich einen runtergeholt hat“, fügte sie hinzu, „und als ich gekommen bin, bin ich nur wegen seines Blicks gekommen.“

Die Luft zwischen uns war jetzt schwer, fast greifbar. Chiara rutschte näher, ihre Hand landete auf meinem Oberschenkel, die Finger krallten sich leicht in den Stoff meiner Hose. Ich spürte, wie mein Schwanz hart wurde, pulsend gegen den Reißverschluss. „Ich will dich, Leon“, flüsterte sie, ihre Lippen nur Zentimeter von meinen entfernt, „ich will dich jetzt – so hart, wie ich es lange nicht mehr hatte.“ Ich brauchte keine zweite Einladung. Ich packte sie am Nacken und zog sie zu mir, unsere Lippen trafen sich in einem rohen, hungrigen Kuss. Ihre Zunge stieß in meinen Mund, fordernd, und ich schmeckte den Wein und etwas Süßes, das nur sie sein konnte. Meine Hände wanderten an ihren Seiten hoch, unter ihr Top, und ich umfasste ihre Brüste – voll, schwer, mit festen Nippeln, die hart gegen meine Handflächen drückten. Sie stöhnte in meinen Mund, während ich ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger drehte.

Sie zog sich kurz zurück, ihre Augen glänzten feucht im Mondlicht, und zerrte an ihrem Top. Es flog auf den Boden, und ihre Brüste sprangen frei – zwei pralle, runde Kugeln mit dunklen, harten Nippeln, die in der kühlen Luft zitterten. „Nimm sie“, keuchte sie, und ich beugte mich vor, um einen Nippel in den Mund zu nehmen. Ich saugte daran, während meine Hand den anderen knetete, und sie warf ihren Kopf zurück, ein lautes Stöhnen entfuhr ihr. „Fuck, ja“, ächzte sie, ihre Finger in meinem Haar, als sie meinen Kopf fester gegen ihre Brust presste. Ich leckte über den Nippel, kreiste mit der Zunge, und dann biss ich sanft zu, was ihr einen Schrei entriss. „Du machst mich so geil“, keuchte sie, und ich spürte, wie ihre Hüften gegen meine rieben.

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Ich stand auf, packte sie an der Hand und zog sie ins Haus. Im Schlafzimmer warf ich sie auf das Bett, und sie landete mit einem dumpfen Geräusch auf der Matratze, lachend und mit glänzenden Augen. Ihre Leggings waren bereits feucht, ein dunkler Fleck breitete sich im Schritt aus. Ich zog sie ihr runter, und darunter kam ein hauchdünner Slip zum Vorschein, der durchsichtig war – ich konnte ihre feuchten Schamlippen durch den Stoff sehen. Ich riss ihn ihr herunter, und ihre Möse öffnete sich vor mir – nass, glänzend, die inneren Lippen geschwollen und rosa. Sie spreizte die Beine, ein stummes Angebot, und ich starrte auf ihre feuchte Spalte. „Leck mich“, flehte sie, „bitte, Leck mich.“ Ich tauchte zwischen ihre Schenkel, teilte ihre Schamlippen mit den Fingern und fuhr mit der Zunge von ihrer feuchten Öffnung bis zur harten, roten Klitoris. Sie schrie auf, ihre Hüften schnellten hoch. „Fuck, ja, genau da“, ächzte sie, während ich ihre Klitoris umkreiste und dann sanft saugte. Ihr Geschmack war salzig-süß, und ich konnte nicht genug bekommen. Ich tauchte meine Zunge tief in ihre Fotze, spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, und sie stieß mir die Hüften entgegen, wild, unkontrolliert. „Ich komme gleich“, stöhnte sie, und ich saugte fester an ihrer Klitoris, während zwei Finger in sie eindrangen und sie fickten. Ihr Körper spannte sich an, ein Schrei, und ihre Pussy zuckte, spritzend gegen mein Gesicht, während sie kam – heiß und pulsierend.

Sie lag keuchend da, ihre Brust hob und senkte sich, und sah mich mit einem süchtigen Lächeln an. „Jetzt will ich dich in mir“, flüsterte sie, ihre Stimme rau. Ich zog meine Hose und Boxershorts aus, und mein Schwanz stand steif und tropfend, die Eichel dunkelrot, der Schaft dick und hart. Chiara richtete sich auf, ihre Finger umfassten mich, und sie führte mich an ihre feuchte Öffnung. „Langsam“, hauchte sie, und ich drückte die Spitze hinein. Ihre Pussy war heiß, eng und nass, und sie umschloss mich wie eine Faust. Sie stöhnte tief, als ich tiefer glitt, und ich spürte, wie ihre Wände sich um mich krampften. „Oh Gott, du bist so dick“, keuchte sie, während ich mich komplett in ihr versenkte. Ich blieb einen Moment still, spürte, wie sie um mich pulsierte, dann begann ich zu stoßen – langsam, tief, jede Bewegung zog ein Stöhnen aus ihr. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, ihre Fersen drückten in meinen Hintern, und sie zog mich tiefer. „Härter“, flehte sie, „fick mich härter.“

Ich zog meinen Schwanz fast ganz heraus und stieß dann hart zurück, meine Hüften schlugen gegen ihre. Ihr Schrei war laut und schrill, und ich fühlte, wie ihre Fotze sich noch enger zusammenzog. Ich änderte den Winkel, stieß schräg nach oben, und traf ihren G-Punkt – sie bäumte sich auf, ihre Augen weit, ihr Mund offen. „Ja, da, genau da“, rief sie, und ich hämmerte in sie hinein, immer wieder auf dieselbe Stelle. Ihre Brüste wippten bei jedem Stoß, ihre Nippel hart wie Kiesel. Ich griff nach ihnen, zog daran, während ich weiter in sie fickte, und ihre Schreie wurden zu einem einzigen langen Wimmern. „Ich komme wieder“, stöhnte sie, „Lass mich kommen.“ Ich spürte, wie ihre Pussy sich verkrampfte, und ich stieß tiefer, als ihr Orgasmus sie überrollte – sie schrie meinen Namen, ihre Körper zuckte, und ihre feuchte Fotze spritzte um meinen Schwanz.

Ich war kurz davor, aber ich wollte sie noch anders. Ich zog mich zurück, drehte sie auf den Bauch und zog ihre Hüften hoch in den Doggy-Style. Ihr runder, fester Arsch ragte in die Luft, ihre feuchte Fotze glänzte im Mondschein. Ich spürte ihre Hitze, als ich wieder eindrang, und sie stöhnte auf, ihr Gesicht im Kissen vergraben. Ich stieß hart zu, tiefer als vorher, und sie spürte jeden Zentimeter, ihre Finger krallten sich in die Bettwäsche. „Ja, fick mich, fick mich von hinten“, rief sie, und ich hämmerte in sie hinein, meine Hüften klatschten gegen ihre Backen. Ich griff nach ihren Hüften, zog sie gegen mich, während ich in sie pumpte, und ihr Stöhnen wurde zu einem heiseren Schreien. „Ich will dich kommen spüren“, keuchte sie, „Komm in mich.“ Das war zu viel – ich spürte den Druck in meinen Eiern, und als ich noch tiefer stieß, explodierte ich. Mein Sperma schoss heiß in ihre Fotze, während sie sich um mich krampfte, ein letzter Orgasmus sie schüttelte. Ich stieß weiter, bis ich leer war, und fiel dann vornüber, sie zu umarmen.

Wir lagen da, verschwitzt und atemlos, unsere Körper ineinander verschlungen. Chiara drehte sich zu mir um, lächelte matt und küsste mich sanft. „Das war … genau, was ich gebraucht habe“, flüsterte sie. Ich zog sie an mich, und wir lagen da, während die Wärme des Moments und die Stille der Nacht uns einhüllten. Ich wusste, dass dieser Sommer in Kärnten gerade erst begonnen hatte – und ich ahnte, dass noch so viel mehr kommen würde.

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