Die Dachterrasse in Frankfurt bot einen atemberaubenden Blick auf die Stadt, die sich wie ein lebendiges Wesen unter uns bewegte. Ich, der Dirigent, stand an der Balustrade und schaute hinaus in die Nacht, während ich mich innerlich mit den Ereignissen des Abends auseinandersetzte. Mein Herz gehörte meiner Frau, aber meine Gedanken waren bei Chiara, der Konzertgeigerin, die mich mit ihrer sinnlichen Musik und ihrer Anwesenheit auf der Bühne verzaubert hatte. Sie war eine Frau, die wie eine Flamme leuchtete, warm und strahlend, und ich konnte nicht umhin, mich zu ihr hingezogen zu fühlen. Mein Schwanz pochte unter der Hose, nur bei dem Gedanken an ihre Hände, die so zart die Saiten ihres Instruments streichelten. Ich stellte mir vor, wie diese Finger meinen harten, pulsierenden Schaft umfassen würden, und mir wurde schwindelig vor Verlangen.

Ich drehte mich um und sah, dass sie mich beobachtete, ihre Augen waren auf mich gerichtet, und ich fühlte mich wie ein Mann, der in die Tiefe eines dunklen Teichs blickt, der aber genau weiß, dass er gleich darin ertrinken will. Sie lächelte schwach und kam auf mich zu, ihre Schritte waren leise und bedächtig, als ob sie nicht stören wollte. Ich spürte, wie mein Herz schneller schlug, und mein Schwanz zuckte unter dem Stoff, als sie neben mir stand und gemeinsam mit mir in die Nacht hinausblickte. Die Stadt lag unter uns, ein Meer von Lichtern und Geräuschen, aber wir waren in unserer eigenen Welt, isoliert von allem, was uns umgab. Ich fühlte mich wie ein Schiff, das auf hoher See treibt, ohne Anker oder Kompass, und sie war die Strömung, die mich mit sich zog.
Sie legte ihre Hand auf meinen Arm, und ich fühlte, wie ein Schauer über mich lief, der direkt in meine Lenden schoss. Es war, als ob ihre Berührung ein Feuer entfachte, das langsam, aber unaufhaltsam um sich griff. Mein Atem stockte, als ich ihren warmen Körper neben mir spürte, und der Duft ihres Parfüms stieg mir in die Nase — süß und schwer, wie eine Einladung. Ich sah sie an, und unsere Blicke trafen sich, wie zwei Schwerter, die sich kreuzen. Ich wusste, dass ich verheiratet war, dass ich eine Frau und zwei Kinder zu Hause hatte, aber in diesem Moment war all das irrelevant. Alles, was zählte, war die Frau, die neben mir stand, und die Nacht, die uns umgab. Mein Schwanz war jetzt steinhart, drängte gegen den Reißverschluss meiner Hose, als ich ihre Hand nahm und sie zu meiner Lippe führte, um sie zu küssen. Sie ließ es geschehen, ohne Widerstand, ohne Vorbehalt. Ihre Finger zitterten leicht, als ich sie küsste, und ich wusste, dass auch sie brannte.
Ich zog sie näher zu mir heran, meine andere Hand legte sich auf ihre schmale Taille, und ich spürte die Wärme ihres Körpers durch das dünne Kleid. Sie stand da, mit dem Rücken zu mir, und blickte immer noch auf die Stadt. Ich beugte mich vor, mein Mund war direkt an ihrem Ohr, und ich flüsterte: „Ich will dich. Jetzt. Hier.“ Ich atmete schwer, während ich die Worte sagte, und ich spürte, wie sie sich leicht an mich lehnte, ihr Po presste sich gegen meinen Schritt. Ich konnte die Rundung ihrer Arschbacken durch den dünnen Stoff ihres Kleides spüren, und mein harter Schwanz drückte dagegen, als ob er sich durch die Kleidung graben wollte. Sie stöhnte leise, als sie die Härte an ihrem Körper spürte, und drehte sich dann langsam zu mir um. Ihre Augen waren dunkel, die Pupillen geweitet, und ihre Lippen waren leicht geöffnet. Sie sagte nichts, aber ihre Hand wanderte zwischen unsere Körper hinunter und umfasste meinen Schwanz durch die Hose. Ich zuckte zusammen, als ihre Finger die Länge meines harten Schafts abtasteten, und ein tiefes Stöhnen entwich mir.
„Fuck, du bist so hart“, murmelte sie, ihre Stimme rau vor Verlangen. „Das habe ich die ganze Zeit gespürt. Als du auf der Bühne standest, wusste ich, dass du mich willst.“ Sie ließ ihren Blick über meinen Körper gleiten, und dann, ohne ein weiteres Wort, kniete sie sich vor mir hin. Auf der Dachterrasse, unter dem Sternenhimmel, kniete die Konzertgeigerin vor mir, und ich konnte kaum atmen. Ihre Hände zogen an meinem Gürtel, öffneten den Knopf meiner Hose, und zogen den Reißverschluss hinunter. Die Kälte der Nacht traf meine Haut, aber dann war ihre Hand da, warm und fest, und sie zog meinen Schwanz heraus. Er stand steil aufrecht, die Eichel rot und glänzend, ein dicker Tropfen Lusttropfen perlte an der Spitze. Sie starrte darauf, als wäre es das schönste Ding, das sie je gesehen hatte, und dann beugte sie sich vor und leckte den Tropfen mit ihrer Zungenspitze weg. Ich stöhnte laut, griff in ihre Haare und hielt sie fest, während sie ihren Mund öffnete und die Eichel zwischen ihre Lippen nahm.
Ihr Mund war heiß und feucht, und als sie mich tiefer in ihren Rachen nahm, fühlte es sich an, als ob die Welt um mich herum explodierte. Ich spürte ihre Zunge, die meinen Schaft umkreiste, ihre Lippen, die sich fest um meine Eichel schlossen, und dann saugte sie. Langsam, tief, ihre Wangen zogen sich ein, während sie mich in sich hineinsaugte. Ich grub meine Finger in ihr Haar, als sie den Rhythmus fand: vor und zurück, tiefer und tiefer, bis meine Eichel gegen die Rückseite ihres Rachens stieß. Sie würgte leicht, aber sie hörte nicht auf, nahm mich noch tiefer, und ich fühlte, wie ihre Zunge an der Unterseite meines Schafts leckte, während sie mich in sich aufnahm. „Ja, genau so“, keuchte ich, mein Atem war heiß und unregelmäßig. „Nimm ihn tief in deinen geilen Mund.“ Sie stöhnte und die Vibrationen ihres Stöhnens durchliefen meinen ganzen Schwanz, ließen mich fast kommen. Ich zog sie nach oben, riss sie von meinem Schwanz weg, und sie sah mich mit glasigen Augen an, ihre Lippen waren rot und geschwollen, Speichelfäden zogen sich von meiner Eichel zu ihrem Mund.
„Noch nicht“, sagte ich heiser. „Ich will in deine Fotze. Ich will dich ficken, bis du schreist.“ Ihre Augen weiteten sich, und sie lächelte lüstern. „Dann tu es“, hauchte sie, und ihre Hand griff nach dem Saum ihres Kleides. In einer fließenden Bewegung zog sie es über ihren Kopf und stand nackt vor mir, nur mit einem winzigen schwarzen Slip bekleidet, der ihre feuchte Spalte kaum bedeckte. Ihre Brüste waren voll und fest, die Brustwarzen hart und aufgerichtet in der kühlen Nachtluft, und ich konnte sehen, wie ihr Bauch sich hob und senkte, ihr Atem jagte. Sie ließ ihren Slip über ihre Hüften gleiten, und er fiel zu Boden. Sie stand völlig nackt da, und ich konnte die dunklen Locken zwischen ihren Beinen sehen, die feucht glänzten. „Komm her“, sagte ich, meine Stimme war ein Knurren. „Lehn dich über die Balustrade.“
Sie drehte sich um und beugte sich über das Geländer, ihr runder, praller Arsch ragte mir entgegen, ihre Fotze war offen und glänzend vor Nässe. Ich trat hinter sie, meine Hände gruben sich in ihre Arschbacken, und ich spreizte sie, um den Anblick zu genießen. Ihre Schamlippen waren geschwollen, feucht und rosa, und ein dicker Tropfen ihrer Säfte lief an ihrem Schenkel hinunter. „Du bist so feucht“, stöhnte ich, und ich beugte mich vor, um ihre Fotze mit meiner Zunge zu lecken. Sie zuckte zusammen und stöhnte laut, als meine Zunge durch ihre Spalte fuhr, die Perle ihrer Klitoris fand und sie umkreiste. Sie schmeckte süß und salzig zugleich, und ich konnte nicht genug bekommen. Ich leckte sie, saugte an ihrer Klitoris, bis sie mit den Hüften gegen mein Gesicht stieß und schrie: „Fick mich! Bitte, fick mich jetzt!“
Ich richtete mich auf, mein Schwanz war steinhart, die Eichel glänzte, und ich führte ihn an ihre feuchte Öffnung. Sie war so eng, so heiß, und als ich langsam in sie eindrang, stöhnte sie tief und laut. Ich schob mich Zentimeter für Zentimeter in sie hinein, bis ich ihren Widerstand spürte, und dann stieß ich hart zu. Sie schrie auf, ihre Finger krallten sich in das Metall der Balustrade, und ich begann, sie zu ficken. Hart und tief, jeder Stoß ließ ihre Arschbacken wackeln, und ich sah zu, wie mein Schwanz in ihre Fotze eindrang und wieder herauskam, glänzend feucht von ihren Säften. „Ja, fick mich, fick mich hart“, stöhnte sie, und ich griff mit einer Hand nach ihren Haaren, zog ihren Kopf zurück, während ich mit der anderen ihre Taille festhielt.
Ich spürte, wie sich ihre Muskeln um meinen Schwanz zusammenzogen, wie sie kurz vor dem Höhepunkt stand, und das trieb mich selbst an den Rand. „Ich will deine Möse spüren, wenn du kommst“, keuchte ich, und ich stieß noch tiefer, noch härter in sie hinein. Sie schrie meinen Namen, ihr ganzer Körper zitterte, und ich fühlte, wie ihre Fotze um meinen Schwanz pulsierte, während sie kam. Ihre inneren Muskeln massierten meinen Schaft, und ich konnte nicht mehr an mich halten. Mit einem tiefen, tierischen Stöhnen ergoss ich mich in ihr, mein Sperma schoss in ihre heiße, nasse Fotze, bis ich völlig entleert war. Wir standen beide keuchend da, unsere Körper verschwitzt und erhitzt, und ich zog langsam meinen Schwanz aus ihr heraus. Ein Schwall meiner Flüssigkeit und ihrer Säfte lief an ihren Beinen hinunter, und sie drehte sich zu mir um, ihre Augen noch immer glasig vor Lust.
Sie grinste, beugte sich vor und küsste mich, ihre Zunge fand meine, und ich schmeckte mich selbst auf ihren Lippen. „Das war … unglaublich“, murmelte sie, ihre Stimme war rau und erfüllt. Ich sah sie an, und in diesem Moment wusste ich, dass diese Nacht, diese Verführung, mich für immer verändern würde. Aber ich konnte nicht aufhören. Ich wollte sie noch einmal, und ich wusste, sie wollte mich auch. Ich führte sie zu einer liegengebliebenen Liege, drückte sie auf den Rücken und spreizte ihre Beine, bereit für eine zweite Runde. Der Blick auf ihre feuchte, geschwollene Fotze ließ meinen Schwanz sofort wieder hart werden, und ich beugte mich über sie, bereit, sie erneut zu nehmen — bis die Nacht uns beide verschlang.
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