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Verlangen zwischen Küchendunst und Zwiebelsaft

Freunde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Warum zur Hölle hatte ich ja gesagt? Ich stand in meiner winzigen Küche, umgeben von Dämpfen, die nach Knoblauch und Rosmarin rochen, und fragte mich, ob ich eigentlich kochen konnte. Klar, Spiegelei. Aber ein Drei-Gänge-Menü für Lea? Die Frau, die seit drei Jahren meine Mitbewohnerin war, meine beste Freundin, und die mich seit Monaten mit Blicken bedachte, die ich nicht einordnen konnte – Blicke, die meine Haut zum Brennen brachten und meine Möse feucht werden ließen, wenn ich nachts im Bett lag und mir vorstellte, wie ihre Finger über meinen Körper wandern würden. Vielleicht lag es am Wein. Die halbe Flasche Merlot, die ich beim Schnippeln getrunken hatte, machte mich mutig – oder leichtsinnig. Meine Gedanken drifteten immer wieder zu ihrem Mund, diesen vollen Lippen, die ich mir auf meiner klatschnassen Fotze vorstellte, während ich blind die Zwiebeln hackte. Ich konnte die Hitze zwischen meinen Schenkeln spüren, ein Pulsieren, das mich fast wahnsinnig machte, und ich presste die Beine zusammen, um diesen aufsteigenden Druck zu lindern, der mir den Atem stocken ließ.

„Brauchst du Hilfe?“, rief sie aus dem Wohnzimmer. Ihre Stimme klang warm, ein bisschen belustigt, aber ich hörte darunter diesen Unterton – diese Schwingung, die mir direkt zwischen die Beine fuhr und meine Klitoris zum Pochen brachte. Ich wischte mir die Hände an der Schürze ab, kehrte zurück zu den Zwiebeln. „Nein, alles unter Kontrolle!“, log ich, während mir der Saft in die Augen stach und ich mir wünschte, sie würde einfach hereinkommen und mich gegen die Arbeitsplatte drücken. Ich hörte ihre Schritte, das leise Schaben ihrer nackten Füße auf dem Parkett. Sie erschien im Türrahmen, lehnte sich lässig an den Rahmen. Ein schlichtes, dunkelgrünes Kleid, das ihre Schultern frei ließ und diesen einen Brustansatz zeigte, der mich jedes Mal verrückt machte. Ihr Haar fiel ihr in losen Wellen über die Schultern, und sie lächelte dieses Lächeln, das mich immer weich machte – und meine Muschi tropfnass. Ich konnte nicht anders, als mir vorzustellen, wie ich sie über die Küchentheke beugen, das Kleid hochschieben und ihr meine Zunge tief in die feuchte Spalte drücken würde, bis sie stöhnte und zitterte.

„Sicher? Die Zwiebeln weinen ja schon mit dir.“ Sie nahm mir das Messer aus der Hand, ihre Finger streiften meine. Ein kurzer Moment, der länger dauerte als nötig, und ich spürte, wie sich meine Brustwarzen unter dem Hemd aufstellten, hart und empfindlich, jeder Zentimeter meiner Haut schien elektrisiert. Ich räusperte mich. „Ich hab nur noch nicht die richtige Technik gefunden.“ Sie lachte, ein helles, unbeschwertes Geräusch, und begann, die Zwiebel in gleichmäßige Würfel zu hacken. Ich trat einen Schritt zur Seite, beobachtete sie. Ihre Bewegungen waren flüssig, sicher, und ich starrte auf ihre Hände – diese schlanken Finger, die ich mir tief in meiner nassen Möse vorstellte, die meine feuchten Lippen öffneten und mich zum Höhepunkt brachten. Ich hatte sie schon oft kochen sehen, aber heute war etwas anders. Etwas in der Luft, das sich nicht festhalten ließ – ein Duft von Lust, der aus ihrem Körper stieg und mich in den Wahnsinn trieb. Ich leckte mir über die Lippen, spürte meinen eigenen Speichel, und meine Hand wanderte fast wie von selbst zu meiner Brust, drückte auf die harte Spitze, die durch den dünnen Stoff meines Hemdes schimmerte.

Der Wein floss reichlicher

Zum Hauptgang – ein Rinderfilet mit Rotweinsoße und Kartoffelgratin – öffneten wir die zweite Flasche. Ein kräftiger Cabernet, der die Zunge umspülte und die Wangen rötete. Wir saßen uns am kleinen Esstisch gegenüber, die Kerzenflamme warf tanzende Schatten auf ihre Gesichtszüge. Sie spießte ein Stück Fleisch auf, führte es zum Mund, und ich beobachtete, wie ihre Lippen sich um die Gabel schlossen, wie sie das Stück langsam hineinzog und den Saft von der Unterlippe leckte. Mein Puls schlug schneller, und unter dem Tisch presste ich die Schenkel zusammen, um die einsetzende Feuchtigkeit zu spüren – mein Höschen war bereits durchgeweicht, die Nässe lief mir an den Oberschenkeln hinunter, und ich konnte den süßlichen Geruch meiner eigenen Lust riechen, der sich mit dem Aroma des Weins vermischte. Ich stellte mir vor, wie sie die Gabel ablegte und stattdessen meine klatschnasse Muschi in den Mund nahm, wie sie lutschte und saugte, ihre Zunge kreisend über meine Klitoris fuhr, bis ich ihr ins Gesicht kam.

„Erzähl mir was“, sagte sie, kaute und schluckte. „Was geht dir durch den Kopf?“ Eine harmlose Frage, aber in ihrem Ton lag etwas Forschendes, als wolle sie hinter meine Stirn blicken – und in meine feuchte Spalte. Ich zuckte mit den Schultern. „Arbeit. Der übliche Wahnsinn. Und …“ Ich hielt inne, suchte nach Worten. „Und, dass ich mich frage, warum wir das nicht öfter machen.“ Sie legte den Kopf schief. „Kochen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Das hier. Zusammensitzen. Reden. Einfach … Zeit miteinander.“ Ein Lächeln umspielte ihre Mundwinkel. „Wir wohnen zusammen. Wir haben doch jede Menge Zeit.“ „Du weißt, was ich meine – ich will dich, Lea, ich will dich so hart ficken, dass du schreist und dich an mir festklammerst, bis wir beide kommen.“

Sie stellte das Besteck ab, wischte sich mit der Serviette über den Mund. Ihr Blick wurde ernster, dunkler, und ich sah, wie ihre Pupillen sich weiteten und ihr Atem schneller ging. „Vielleicht hast du recht. Vielleicht verstecken wir uns zu oft – unsere Körper, unsere Lust.“ Ich leerte mein Glas, goss mir nach. Der Alkohol machte mich schwer, träge, aber auch mutiger. „Lea, ich muss dir was sagen.“ Die Worte kamen leiser als geplant. Sie hörte auf zu kauen, sah mich an. „Ja?“ Ich schluckte. „Ich … Ich hab Gefühle für dich. Keine Freundschaftsgefühle. Mehr – ich will dich, deine Titten, deine Fotze, alles, ich will dich so tief in mir spüren, dass ich nicht mehr weiß, wo ich aufhöre und du anfängst.“

Stille. Nur das Knistern der Kerzen. Ihr Gesicht war eine Maske, undurchdringlich. Dann, ein leises Lachen. „Weißt du, wie lang ich darauf warte, dass du das sagst? Dass du mich endlich nimmst?“ Ich blinzelte. „Was?“ Sie stand auf, kam um den Tisch herum, setzte sich auf meine Knie. Ihre Hände fuhren in mein Haar, und ich spürte die Wärme ihres Körpers durch das dünne Kleid – die Hitze ihrer nackten Schenkel auf meinen. „Ich hab dich auch lieb, du Idiot. Nicht nur als Freund – ich will dich in mir, tief in meiner Möse, bis ich nicht mehr denken kann.“ Und dann beugte sie sich vor und küsste mich.

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Heiße Küsse und erste Berührungen

Ihre Lippen schmeckten nach Rotwein und Salz – und nach purer Begierde. Sie pressten sich auf meine, anfangs zögerlich, dann fordernder, und ich spürte, wie ihre Zungenspitze gegen meine Zähne drückte, fordernd Einlass verlangte. Meine Hände fanden ihre Hüften, zogen sie näher, und ich spürte die Wärme ihres Körpers durch den dünnen Stoff ihres Kleides – und die Feuchtigkeit, die durch ihren Slip drang und meinen Oberschenkel benetzte. Sie öffnete den Mund, ließ meine Zunge ein. Ein tiefer, forschender Kuss, der mir den Atem nahm, und ich schmeckte ihre Lust, süß und salzig zugleich. Ich vergrub meine Finger in ihrem Haar, hielt sie fest, als könnte sie jeden Moment verschwinden, aber sie blieb, erwiderte den Kuss mit einer Intensität, die mich überraschte. Ihre Hand wanderte über meine Schulter, hinunter zu meiner Brust, und sie drückte sanft, dann fester, auf den harten Nippel, der sich unter dem Stoff abzeichnete.

„Ich will dich spüren“, flüsterte sie heiß gegen meinen Mund, und ihre Stimme klang heiser, voller Verlangen. „Ich will deine Haut auf meiner.“ Ich stand abrupt auf, sie glitt von meinen Knien, und ich nahm ihre Hand, führte sie aus der Küche hinaus, vorbei am Esstisch mit den Resten unseres Essens, das jetzt kalt wurde – egal. Im Flur drehte ich mich um, drückte sie gegen die Wand, presste meinen Körper an ihren. Ich spürte ihre Brüste an meinen, die harten Spitzen, die durch den dünnen Stoff bohrten. Meine Hände glitten unter ihr Kleid, über ihre nackten Schenkel, höher und höher, bis ich den Rand ihres Slips erreichte – die Nässe, die daran klebte.

„Meine Güte, du bist ja schon klatschnass“, stöhnte ich, und ihr entwich ein schrilles Lachen, das in einem Stöhnen endete, als ich meine Finger über ihre feuchte Spalte gleiten ließ. Sie stieß die Hüften vor, rieb sich regelrecht an meiner Hand. „Das ist nur wegen dir“, keuchte sie. „Ich hab mir so oft vorgestellt, wie du mich fickst, direkt hier im Flur, gegen die Wand.“ Ich zog ihren Slip beiseite, ließ einen Finger in ihre glühend heiße, triefend nasse Muschi gleiten. Sie stöhnte laut auf, riss die Augen auf, und ich spürte, wie ihre inneren Muskeln sich um meinen Finger zusammenzogen. „So eng“, flüsterte ich, „so verdammt eng und nass.“ Ich fügte einen zweiten Finger hinzu, dehnte sie, während mein Daumen ihre geschwollene Klitoris fand und langsam kreiste. Sie warf den Kopf zurück, ihre Finger krallten sich in mein Hemd.

Gegen die Wand ficken

„Fick mich“, keuchte sie, „fick mich hart, ich will dich so tief in mir spüren.“ Ich zog meine Finger zurück, spürte den klebrigen Schimmer ihrer Lust auf meiner Haut, und kniete mich vor ihr hin. Ich riss ihr Höschen herunter, ließ es zu Boden fallen, und schob ihr Kleid bis zu den Hüften hoch. Ihre Möse lag offen vor mir – glatt rasiert, die Schamlippen geschwollen, triefend vor Nässe, die in kleinen Rinnsalen über ihre Schenkel lief. Der Geruch schlug mir entgegen, berauschend, und ich konnte nicht widerstehen. Ich leckte ein langes, langsames Band durch ihren Schlitz, von ihrem Eingang bis zur harten Klitoris. Sie zuckte, stöhnte laut auf: „Oh Gott, ja, genau da, leck mich!“ Ich nahm ihre Klitoris zwischen die Lippen, saugte sanft, während meine Zunge kreiste, immer schneller, immer fordernder. Sie vergrub ihre Finger in meinem Haar, drückte meinen Kopf noch fester in ihre nasse Fotze.

Ich leckte ihre Tiefe, tauchte meine Zunge so weit wie möglich in sie hinein, schmeckte ihren süßen Saft, der in einem stetigen Strom floss. Sie stöhnte wie im Fieber, ihre Hüften bewegten sich im Takt meiner Zunge, und ich spürte, wie ihre Beine zu zittern begannen. „Komm nicht, noch nicht“, stöhnte ich, als ich kurz aufsah, ihr feuchtes Gesicht betrachtete, die halb geschlossenen Augen, die offenen Lippen. „Ich will dich erst richtig ficken.“ Ich stand auf, zog sie an mich, drehte sie herum, presste ihre Brust gegen die kalte Wand des Flurs. Ich spürte ihren runden, weichen Arsch an meiner Hüfte, und ich hielt sie mit einer Hand fest, während ich mit der anderen meinen Gürtel öffnete, meine Hose aufknöpfte und den Reißverschluss herunterzog. Mein Slip war selbst feucht, und ich schob ihn beiseite, ließ meine Hand den Schaft meines harten Schwanzes entlanggleiten.

„Du bist so verdammt hart“, flüsterte sie über die Schulter, und ich spürte, wie sie sich mir entgegenbog, ihre nasse Spalte öffnete sich wie eine Blüte. Ich führte meine Eichel an ihre Pforte, rieb sie durch die Spalte, über ihre Klitoris, und sie stöhnte auf, drängte sich mir entgegen. „Schieb ihn rein“, bettelte sie, „schieb mir deinen dicken Schwanz rein, ich will dich so tief in meiner Fotze spüren.“ Ich gab nach, drückte die Hüften vor, und meine Eichel glitt in ihre Hitze, in ihre Nässe – ein Schrei der Lust entwich ihr, als ich langsam, Millimeter für Millimeter, in sie eindrang. Sie war so eng, so heiß, dass ich fast sofort gekommen wäre, aber ich biss die Zähne zusammen, hielt dem Druck stand. Ihre inneren Muskeln umschlossen mich, massierten mich, und ich stöhnte tief, als ich bis zum Anschlag in ihr steckte.

Einen Moment standen wir da, verbunden, mein Schwanz tief in ihrer Möse vergraben, ihre feuchte Wärme pulsierte um mich. Dann begann ich zu ficken – langsame, tiefe Stöße, die sie gegen die Wand pressten, gefolgt von härteren, rhythmischeren, die ihre Brüste unter dem Kleid hüpfen ließen. „Ja, genau so“, keuchte sie, „fick mich, mach mich kaputt!“ Ich drückte ihre Hüften fester, zog fast ganz heraus, um dann mit voller Wucht wieder in sie einzudringen, so tief, dass ich ihren Muttermund spürte. Sie schrie auf, ihre Hände fanden die Wand, um sich festzuhalten, ihr Arsch bewegte sich mir entgegen, jeder Stoß wurde gieriger. Ihre Nässe lief an meinen Eiern hinunter, und das Geräusch unseres Fickens – das schmatzende, saftige Geräusch feuchter Lust – erfüllte den Flur.

„Ich bin kurz davor“, stöhnte ich, „du ziehst mich so dermaßen in dich rein.“ Sie lachte keuchend, drehte den Kopf, sah mich mit glasigen Augen an. „Komm in mir, spritz mich voll!“ Ich verlor die Kontrolle. Ich rammte meinen Schwanz in sie, schneller, härter, tiefer, bis ich spürte, wie sich ihre Muskeln um mich zusammenzogen, ein heftiger, wellenförmiger Krampf, ihre Möse pulsierte, und sie schrie meinen Namen in einem langen, schrillen Stöhnen, ihr Körper zitterte unkontrolliert – ihr Orgasmus überrollte sie wie eine Welle. Das war der Auslöser. Mein eigener Höhepunkt brach los, wie eine Flutwelle. Mein Sperma schoss in sie h

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