Lena hatte diesen Moment Dutzende Male durchgespielt. Nie so. Nie mit diesem wilden Pochen zwischen ihren Beinen, diesem heißen, flüssigen Verlangen, das sich in ihrer Muschi sammelte. Die Erinnerung an den Nachmittag brannte noch in ihr: die Art, wie Sarahs Hand über den Vertrag gestrichen war, die Lippen leicht geöffnet, die Augen kühl taxierend. Sie hatten um denselben Kunden gekämpft, und Lena hatte verloren. Jetzt, um halb zehn, war das Großraumbüro leer, nur die Neonröhren summten leise, ein surrendes Flüstern in der Stille. Lena wollte nur ihre Handtasche holen, ihre Finger zitterten schon, als sie die Stimmen aus dem Chefzimmer hörte. Das Milchglas war von innen beleuchtet, zwei Silhouetten zeichneten sich ab. Eine erkannte sie sofort: Sarah. Die andere war Herr Dr. Brenner, der Abteilungsleiter. Lenas Magen zog sich zusammen, aber es war kein Ekel. Es war ein elektrisierender Schock, der direkt in ihre Klitoris fuhr. Sie hatte den Auftrag nicht nur verloren — Sarah feierte jetzt ihren Sieg mit dem Chef. Das Bild der beiden, so nah, ließ Lenas Herz rasen. Sie stellte sich vor, wie Sarahs Hand über Brenners Schritt streifte, wie sie ihn vielleicht nahm, wie sie sich nahm, was sie wollte. Ihre Fantasie wurde wilder: Sie sah Sarahs Mund um Brenners Schwanz, hörte das feuchte Schmatzen, während ihre eigene Möse vor Aufregung zu tropfen begann.

Lena wollte gehen, aber ihre Füße schienen festgewurzelt, der Teppichboden klebte an ihren Sohlen. Die Schemen hinter dem Glas rückten näher, und dann geschah etwas, das sie nicht erwartet hatte: Sarah trat einen Schritt zurück, der Chef legte ihr die Hand auf die Schulter — und plötzlich küssten sie sich. Ein flüchtiger, professioneller Kuss, der aber etwas Versprechendes hatte, ein Vorspiel, das in Lenas Fantasie sofort explodierte. Sie spürte einen Stich. Nicht Eifersucht, sondern etwas anderes: Neugier, gemischt mit einem heißen, feuchten Verlangen. Sie kannte Sarah als kühle Rechnerin, immer perfekt gekleidet, die Stimme schneidend scharf. Dass sie sich auf eine solche Situation einließ, passte nicht ins Bild. Und dann, noch überraschender: Sarah löste sich, sagte etwas, und der Chef nickte und verließ das Zimmer. Sarah war allein. Lenas Muschi zuckte, ein heftiger Krampf, der sie fast aufstöhnen ließ. Der Moment war da. Sie konnte spüren, wie ihre Schamlippen sich feucht aneinanderlegten, wie ihr Höschen sich mit Saft vollsog.
Lena zögerte keine Sekunde. Sie klopfte an, trat ein, bevor eine Antwort kam. Die Tür schwang auf, und der Raum roch nach Leder, Papier und Sarahs Parfüm. Sarah saß auf der Schreibtischkante, die Beine lässig übereinandergeschlagen, ein Glas Wein in der Hand. Ihr Rock war hochgerutscht und enthüllte einen Streifen cremiger Oberschenkel. Sie sah auf, und ihr Lächeln gefror nicht — es wurde wärmer, dunkler, fast verschwörerisch.
„Lena. Ich dachte, du wärst längst weg.“ Ihre Stimme war tief, samtig, ein Streicheln über Lenas Haut.
„Wollte ich auch. Aber dann hab ich was gesehen.“ Lena ließ die Tür hinter sich ins Schloss fallen. Die Luft zwischen ihnen war dick, fast greifbar, geladen mit unausgesprochenen Versprechungen. Sie konnte ihren eigenen Herzschlag hören, das Blut, das in ihren Ohren rauschte, und das leise Klopfen ihrer feuchten Muschi, die sich bei jedem Schritt an ihren Schenkeln rieb.
Sarah stellte das Glas ab, erhob sich langsam. Ihre hohen Absätze klackten auf dem Parkett, ein rhythmisches Mahlen, das Lenas Puls noch höher trieb. „Ach ja?“ Sie kam näher, ihr Rock raschelte. „Und was hast du gesehen?“
„Dich. Mit Brenner.“ Lenas Stimme war heiser, rau vor Erregung, ihre Kehle trocken von der Hitze, die in ihrem Schoß loderte.
Sarahs Mundwinkel zuckten. „Und? Bist du schockiert? Oder neidisch?“ Sie hielt inne, direkt vor Lena. Der Duft von Vanille und einem Hauch von Schweiß, dem Duft eines langen Tages, umhüllte sie.
„Weder noch“, sagte Lena, und ihr wurde klar, dass sie log. Sie war neidisch — aber nicht auf den Chef. Sie war neidisch auf die Intimität, die Berührung, das, was Sarah sich nahm. Neidisch auf Sarahs Zunge, die vielleicht schon an Brenners Schwanz geleckt hatte, auf den Geschmack von Sperma, den sie vielleicht noch im Mund hatte. „Ich frage mich nur, ob du immer so bekommst, was du willst.“
Sarah war jetzt nur noch einen Schritt entfernt. Sie roch nach Vanille und einem Hauch von Schweiß, dem Duft eines langen Tages. „Nicht immer“, sagte sie leise. „Aber heute Abend vielleicht schon.“ Ihre Hand hob sich, und ein Finger strich über Lenas Wange, sanft, aber fordernd, eine Berührung, die elektrisierend durch Lenas Körper fuhr.
Lena schluckte. Ihr Puls hämmerte in den Schläfen, und zwischen ihren Beinen wurde es feucht. Ihre Muschi pochte, verlangte nach Berührung, ein dumpfer Schmerz, der sich in ihrem Unterleib ausbreitete. „Was willst du?“
„Dich. Darüber.“ Sarahs Hand fuhr hoch und strich eine Haarsträhne aus Lenas Gesicht. Die Berührung war federleicht, aber sie brannte wie ein glühendes Eisen auf Lenas Haut, direkt in ihre Klitoris.
„Warum?“ Lenas Stimme war heiser, kaum mehr als ein Flüstern. „Wir sind Konkurrentinnen.“
„Eben. Ich will wissen, ob du genauso heiß bist wie im Meeting.“ Sarahs Finger glitten über Lenas Wange, den Kiefer entlang, bis zum Kinn. Sie hob ihr Gesicht sanft an, zwang Lena, ihr in die Augen zu sehen. „Lass mich es herausfinden.“
Lena hätte gehen können. Sie hätte sagen können, dass das verrückt war. Stattdessen nickte sie, kaum merklich, ihr ganzer Körper ein einziges Zittern. Sarahs Lippen trafen ihre, weich und fordernd zugleich. Der Kuss schmeckte nach Rotwein und einem Hauch von Minze, aber auch nach etwas Tieferem, etwas Verbotenem. Lena stöhnte leise auf und ließ sich fallen, ihr Mund öffnete sich unter Sarahs. Sarahs Zunge glitt hinein, erforschte, forderte, und Lena gab nach, ihre eigene Zunge traf Sarahs in einem feuchten, verlangenden Tanz. Sie schmeckte Sarahs Speichel, heiß und süß, und spürte, wie ihre Muschi noch feuchter wurde, wie der Saft aus ihr herauslief und ihr Höschen durchnässte.
Sarahs Hände wanderten unter Lenas Bluse, die Finger kalt auf der heißen Haut. Lena zuckte, aber Sarah drückte fester, zog sie näher, presste ihre Körper aneinander. Ihre Zungen trafen sich, ein erstes Zögern, dann ein Erkunden, tief und gierig. Lena vergrub eine Hand in Sarahs kurzem Haar, zog sanft, und Sarah lächelte in den Kuss hinein, ein leises Vibrieren auf Lenas Lippen.
„Du bist hartnäckig“, murmelte Sarah an Lenas Lippen. „Ich mag das.“ Ihre Hand wanderte tiefer, über Lenas Bauch, und ihre Finger spielten mit dem Rand des BHs.
„Du auch“, kam die Antwort, kaum hörbar, erstickt vor Verlangen.
Dann war keine Zeit mehr für Worte. Sarah knöpfte Lenas Bluse auf, ließ sie über die Schultern gleiten. Der schwarze Spitzen-BH kam zum Vorschein, und Sarahs Blick wurde dunkel, ihre Pupillen weiteten sich. „Schön“, hauchte sie. Ihre Finger fuhren über den Stoff, über Lenas Brüste, und jede Berührung sandte Schockwellen durch Lenas Körper. Sie konnte spüren, wie ihre Brustwarzen hart wurden, wie sie sich unter dem Stoff abzeichneten, bereit für Sarahs Mund.
Sarahs Finger fanden den Verschluss des BHs, öffneten ihn mit einer geschickten Bewegung. Der BH fiel, und Lenas Brüste kamen zum Vorschein, voll und schwer, die Brustwarzen aufgerichtet und dunkel vor Verlangen. Sarah stöhnte leise auf, ein tiefer, kehliger Laut, der direkt in Lenas Möse zu pochen schien. „Perfekt.“ Sie beugte sich vor, ihre Zunge fuhr über eine Brustwarze, ein nasses, heißes Gleiten, das Lena den Atem raubte.
Lena krallte sich in Sarahs Schultern, ihr Kopf fiel zurück. „Ja“, keuchte sie, „genau da.“ Sarahs Zunge umkreiste die harte Spitze, leckte und saugte, während ihre Hand die andere Brust massierte, die Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger rollte. Lena spürte, wie ein Stromstoß durch ihren Körper jagte, wie ihre Muschi vor Verlangen zuckte und sich zusammenzog. „Bitte“, stöhnte sie, „mehr.“
Sarah löste sich, ein dünner Speichelfaden verband ihre Lippen mit Lenas Brustwarze. „Mehr, sagst du?“ Ihre Stimme war rau, ihr Atem heiß. „Dreh dich um.“
Lena gehorchte ohne Zögern. Sie drehte sich um und stützte sich mit den Händen auf dem Schreibtisch ab. Sie spürte, wie Sarah hinter sie trat, wie ihre Finger über ihren Rücken glitten, über die Haut, die unter der Berührung brannte. Langsam, quälend langsam, zog Sarah ihren Rock nach unten. Er fiel zu Boden, und Lena stand nur noch in ihren schwarzen Höschen da, die von ihrer Erregung durchtränkt waren.
Sarahs Hände legten sich auf ihre Hüften, ihre Finger gruben sich in das weiche Fleisch. „Du bist so feucht“, flüsterte sie. „Ich kann es riechen.“ Ihre Hand glitt nach vorne, über Lenas flachen Bauch, und dann tiefer, bis ihre Finger auf den feuchten Stoff trafen. Sie drückte zu, und Lena stöhnte laut auf, ihr Becken drückte sich gegen Sarahs Hand. „So heiß“, murmelte Sarah. „So bereit.“
Sarahs Finger schoben den Stoff beiseite, langsam, und dann waren sie direkt auf Lenas feuchter Möse. Sie fuhr durch die nassen Schamlippen, und Lena zitterte am ganzen Körper. „Gott, du triefst ja“, keuchte Sarah. „Hast du dir das gewünscht? Hast du dir gewünscht, dass ich dich hier ficke?“
„Ja“, stöhnte Lena. „Ja, die ganze Zeit. Seit ich dich gesehen habe.“
Sarahs Finger glitten in Lenas Muschi, zwei Finger, tief und fest. Lena schrie auf, ihr Kopf flog zurück, ihre Hände krallten sich in die Kante des Schreibtischs. „Fick mich“, keuchte sie, „fick mich hart.“
Sarah gehorchte. Ihre Finger pumpten in Lena hinein, schnell und tief, während ihr Daumen über Lenas Klitoris rieb, kreiste und drückte. Jeder Stoß ließ Lenas Körper beben, ließ sie stöhnen und keuchen, der Raum füllte sich mit den nassen Geräuschen von Sarahs Fingern, die in ihrer Fotze hin und her glitten. Lenas Muschi zog sich zusammen, umklammerte Sarahs Finger, ein heißes, enges Gefühl, das sie verrückt machte.
„Du wirst kommen“, sagte Sarah, ihre Stimme ein heiseres Flüstern. „Ich spüre es. Deine Fotze zuckt.“
„Ja“, keuchte Lena. „Ich bin kurz davor. Hör nicht auf. Bitte hör nicht auf.“
Sarahs Finger pumpten schneller, härter, ihr Daumen presste gegen Lenas Klitoris, und dann explodierte Lena. Ihr Orgasmus riss sie mit, eine Welle aus purer Lust, die ihren Körper schüttelte, ihren Mund zu einem stummen Schrei öffnete. Ihre Muschi zog sich zusammen, krampfte um Sarahs Finger, während der Saft aus ihr herauslief und über ihre Schenkel rann. Sie zitterte und stöhnte, ihr ganzer Körper ein einziges Zittern.
Sarah ließ sie nicht los. Sie hielt sie fest, bis die letzte Welle abgeklungen war, dann zog sie langsam ihre Finger heraus. Sie drehte Lena um, leckte ihre eigenen Finger sauber, die nach Lenas Saft schmeckten, nach Salz und Süße und purer Lust. „Du schmeckst unglaublich“, sagte sie. „Aber jetzt will ich, dass du mich fickst.“
Lena, noch immer zitternd, nickte. Sarah zog sich aus, langsam, ein Strip für Lena allein. Ihr Rock fiel, ihre Bluse, ihr BH. Ihre Brüste waren fest und voll, die Brustwarzen braun und hart. Und dann ihr Höschen, ein winziges Stück Spitze, das sie zur Seite schob, ihre Möse enthüllend, feucht und offen.
„Setz dich auf den Schreibtisch“, befahl Lena, ihre Stimme jetzt fest. Sarah gehorchte, setzte sich auf die Kante, die Beine gespreizt. Lena kniete sich vor sie, ihre Zunge fuhr durch Sarahs feuchte Schamlippen. Sarah stöhnte laut auf, ihr Becken drückte sich gegen Lenas Mund. Lena leckte und saugte, ihre Zunge umkreiste Sarahs Klitoris, tauchte in ihre Fotze ein, kostete ihren Saft, der süß und scharf war.
„Ja, genau da“, stöhnte Sarah. „Leck mich. Leck meine Fotze.“
Lenas Zunge arbeitete sich tiefer, sie tauchte in Sarahs heiße, nasse Möse ein, während ihre Finger sich in Sarahs Arsch fanden, langsam in ihren engen Anus glitten. Sarah schrie auf, ihr Körper bäumte sich auf, ihre Hände krallten sich in Lenas Haare. „Fick mich mit deiner Zunge“, keuchte sie, „fick mich hart.“
Lena gehorchte. Ihre Zunge pumpte in Sarahs Muschi, während ihre Finger in ihrem Arsch fickten, und Sarahs Orgasmus kam schnell und heftig. Ihre Möse zuckte, ihr Saft schoss in Lenas Mund, und sie schrie Lenas Namen, ein wilder, unkontrollierter Schrei, der durch den Raum hallte.
Sie fielen zusammen, beide zitternd und keuchend. Der Duft von Sex lag schwer in der Luft, gemischt mit dem Geruch von Schweiß und Parfüm. Sarahs Hand fand Lenas, ihre Finger verschränkten sich.
„Das war…“, begann Lena.
„Unglaublich“, beendete Sarah den Satz. „Und das ist erst der Anfang.“ Sie lächelte, ein dunkles, vielversprechendes Lächeln. „Bist du bereit für mehr?“
Lena nickte, ihr Lächeln spiegelte Sarahs. „Immer.“
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