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Das stille Spiel im Nachtzug

Reise Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 9 Min · Ab 18 Jahren

Der Zug ruckelte sanft, als er langsam aus dem Wiener Bahnhof rollte, und ich fühlte mich plötzlich in eine andere Welt entrückt. Die Dunkelheit draußen spiegelte sich in den Fenstern, nur die schwachen Lichter der Leselampen durchbrachen die Stille. Ich hatte mir ein Buch mitgenommen, doch meine Augen glitten immer wieder von den Zeilen ab, weil ich den Blick nicht von der Frau lassen konnte, die gegenüber von mir saß. Sie hieß Chiara, wie ich später erfuhr, und ihre bloße Anwesenheit machte mich hart.

Ihre Haare waren dunkel und wellig, fielen wie eine sanfte Wasserflut über ihre Schultern, und ich ertappte mich dabei, wie ich mir wünschte, sie berühren zu können. Sie trug ein enges, dunkelblaues Kleid, das ihre vollen Brüste perfekt zur Geltung brachte, und die Art, wie sie las, war konzentriert, ihre Lippen bewegten sich leicht. Der Zug fuhr in die Nacht hinein, und wir spielten ein stilles Spiel der Blicke. Sie hob den Kopf, unsere Augen trafen sich, und in diesem Moment wusste ich, dass etwas zwischen uns brodelte, das kurz vor dem Überkochen war.

Als der Zug in eine größere Station einfuhr, fand ich den Mut. „Entschuldigung“, sagte ich leise, „darf ich fragen, was Sie lesen?“ Sie schaute auf, ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen. „Es ist eine Sammlung von Gedichten“, antwortete sie, „von einer Autorin, die ich sehr schätze.“ Wir begannen, über Bücher und Autoren zu sprechen, doch jeder Satz war ein Vorspiel, jede Berührung der Finger beim Umblättern eine kleine Explosion. Ich erfuhr, dass sie Buchhändlerin war, erst kürzlich in die Stadt gezogen. Ich selbst war Lehrer, suchte nach Geschichten, die meine Schüler begeistern sollten. Aber jetzt suchte ich nur noch eines: ihre nackte Haut unter meinen Händen.

Der Zug ratterte durch die Nacht, und die Wärme in unserem Abteil wurde mit jeder Minute intensiver. Ihre Hand wanderte scheinbar zufällig über meine, und ich spürte, wie mein Schwanz in meiner Hose anschwoll, hart und pulsierend. „Chiara“, hauchte ich, ihren Namen zum ersten Mal aussprechend, und sie lächelte, als ob sie genau das hören wollte. Sie rutschte näher zu mir auf das schmale Polster, ihre Schenkel pressten sich gegen meine, und ihr Parfüm stieg mir in den Kopf — süß, schwer, verheißungsvoll.

„Ich will dich“, flüsterte sie direkt, ihre Hand glitt über meine Oberschenkel, bis sie die harte Wölbung unter dem Stoff spürte. „Ich will dich jetzt, hier, in diesem Zug.“ Ihre Worte trafen mich wie ein Schlag, und ich vergrub meine Finger in ihren Haaren, zog ihren Kopf zu mir. Unsere Lippen trafen sich in einem wilden, hungrigen Kuss, ihre Zunge drängte in meinen Mund, und ich schmeckte Kaffee und etwas Süßes. Sie stöhnte leise, während meine andere Hand über ihr Kleid glitt, den Stoff ihrer Brüste entlang.

„Zieh es aus“, keuchte sie, „ich will deine Hände auf meiner Haut.“ Ich zerrte an dem Reißverschluss ihres Kleides, und es fiel wie eine Hülle von ihr ab. Sie trug keinen BH, nur winzige, schwarze Höschen. Ihre Brüste waren voll, fest, mit dunkelrosa Nippeln, die hart waren, als ich sie in den Mund nahm. Sie stöhnte laut, warf den Kopf zurück, während ich an ihrer linken Brust saugte, mit den Zähnen leicht an dem Nippel zog. „Oh Gott, ja“, flüsterte sie, ihre Hand drückte meinen Kopf fester gegen ihre Brust.

Ich ließ meine Hand zwischen ihre Beine gleiten, spürte die Hitze, die durch das dünne Höschen drang. Sie war feucht, ihre Möse unter dem Stoff glitschig von ihrer Erregung. Ich schob das Höschen zur Seite, und meine Finger fanden direkt ihre nasse Spalte. „Du bist so nass“, murmelte ich, „so verdammt nass.“ Sie nickte, ihre Augen glasig vor Lust, während ich ihre feuchten Lippen öffnete, meine Finger über ihren Kitzler rieb, bis er hart und geschwollen war. Sie zuckte bei jeder Berührung, ihre Hüften hoben sich mir entgegen.

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„Ich muss dich ficken“, stöhnte ich, meine Stimme rau vor Verlangen, „ich muss meine Zunge in deine Möse stecken und dich schmecken.“ Sie legte sich auf das schmale Abteilpolster, breitete die Beine aus, und ich kniete mich vor sie, zog ihr das Höschen bis zu den Knien. Ihre Möse war nackt, glatt rasiert, mit schweren, dunklen Schamlippen, die feucht glänzten. Ich beugte mich vor, fuhr mit der Zunge durch ihre Ritze, und sie schrie leise auf, ihre Hand bog sich in meinen Haaren. Ich leckte sie langsam, genoss ihren Geschmack — salzig, süß, nach Frau —, dann widmete ich mich ihrem Kitzler, saugte daran, während meine Finger in sie eindrangen.

„Ja, fick mich mit deinen Fingern“, keuchte sie, „tiefer, oh bitte, tiefer!“ Ich schob zwei Finger in ihre enge, nasse Fotze, spürte, wie sich ihre Muskeln darum zusammenzogen, und sie stöhnte wild, ihre Hüften bewegten sich in einem verzweifelten Rhythmus. Ihr Orgasmus kam schnell, ihre Beine zitterten, ihre Möse pulsierte um meine Finger, und sie schrie meinen Namen in die dunkle Nacht des Waggons.

Aber ich war noch nicht fertig. Ich stand auf, öffnete meine Hose, und mein Schwanz sprang hervor, lang und hart, mit einer dicken, purpurnen Eichel, die tropfte. „Sieh mich an“, sagte ich leise, „sieh, wie hart du mich gemacht hast.“ Sie griff mit beiden Händen nach seiner Länge, leckte die Tropfen von der Eichel, dann nahm sie ihn in den Mund, so tief sie konnte, ihre Lippen glitten an meinem Schaft entlang, bis ich ihre Kehle spürte. „Oh Scheiße“, stöhnte ich, „ja, nimm ihn tief.“ Ihre Zunge kreiste um die Eichel, ihre Hand umschloss den Rest, und ich spürte, wie die Hitze in meinen Lenden aufstieg.

„Ich will dich in mir“, flüsterte sie, ließ meinen Schwanz aus ihrem feuchten Mund gleiten, „ich will dich so tief wie möglich ficken.“ Sie drehte sich um, kniete sich auf die Polsterbank, und schob mir ihren nackten, runden Arsch entgegen. Ihre Möse war weit geöffnet, glänzend von ihrer Feuchtigkeit. Ich trat hinter sie, umfasste ihre Hüften, und setzte die Eichel an ihre nasse Spalte. „Bereit?“ fragte ich, und sie nickte hektisch, „ja, ja, steck ihn rein!“

Ich stieß zu, mit einem einzigen, tiefen Stoß, der ihre Fotze ganz ausfüllte. Sie schrie auf, ihre Hände krallten sich in das Polster, während ich begann, sie zu ficken — hart, schnell, ohne Gnade. Meine Hoden klatschten gegen ihre nassen Schamlippen, jedes Mal, wenn ich bis zum Anschlag in sie stieß, und sie stöhnte ununterbrochen, ihre Worte wurden zu einem wirren Gebrabbel der Lust. „Ja, fick mich, fick mich hart, oh Gott, dein Schwanz in meiner Fotze, ja!“ Der Zug ruckelte über die Gleise, und jede Bewegung schleuderte uns gegeneinander, trieb uns noch tiefer in die Begierde.

Ich griff nach ihren Haaren, zog ihren Kopf zurück, und sie wimmerte, während ich ihre Kehle entblößte. „Du gehörst mir heute Nacht“, keuchte ich, „deine Möse, dein Arsch, alles, was ich will.“ Sie stöhnte zustimmend, ihre Möse wurde noch feuchter, glitschte um meinen Schaft. Ich spürte, wie meine Eier schwer wurden, wie der Druck in mir wuchs, aber ich wollte noch nicht kommen. Ich zog mich aus ihr zurück, drehte sie um, und hob ihre Beine auf meine Schultern. Ihre Augen waren dunkel vor Lust, ihre Brüste bebten, ihre Nippel waren steinhart.

„Ich will dich sehen, wenn du kommst“, sagte ich, und stieß wieder in sie hinein, diesmal von vorne, jede Bewegung sichtbar für uns beide. Ihre Möse nahm mich so tief, dass ich ihren Muttermund spürte, und sie stöhnte laut, ihre Fingernägel gruben sich in meine Arme. Ich fickte sie sie weiter, ein gleichmäßiger, tiefer Rhythmus, während ich ihre Klitoris mit meinem Daumen rieb. Sie begann zu zittern, ihre inneren Muskeln zogen sich krampfhaft um meinen Schwanz zusammen, und sie schrie einen langen, gellenden Orgasmus heraus, ihre Möse überschwemmte meine Eichel mit ihrer Feuchtigkeit.

Dieses letzte Stöhnen war zu viel für mich. Ich fühlte, wie der Druck explodierte, wie meine Hoden sich zusammenzogen, und ich stieß noch einmal tief in ihre zuckende Fotze, während ich mich in ihr entlud — ein heißer, dicker Strahl nach dem anderen, der ihre enge Möse füllte. „Oh ja, komm in mich“, flüsterte sie, „füll mich mit deiner Scheiße, mit deinem Saft.“ Ich spürte, wie mein Schwanz bis zum letzten Tropfen pulsierte, und wir blieben ineinander verschlungen, atemlos, verschwitzt, während der Zug weiter durch die Dunkelheit raste.

Wir lagen erschöpft in dem schmalen Abteil, ihre Hand in meiner, mein Schwanz noch halb hart zwischen ihren Schenkeln. „Das war nicht genug“, flüsterte sie schließlich, „ich will dich noch einmal, bevor wir ankommen.“ Und ich wusste, dass sie Recht hatte. Die Nacht war noch lang, und der Zug hatte noch viele Bahnhöfe vor sich. Wir hatten uns gefunden, nicht nur für eine Nacht, sondern für jede Stunde, die uns noch blieb, und ich würde jeden Moment nutzen, um sie zu spüren, zu schmecken, zu ficken — bis der Morgen graute und die Realität uns wieder in ihre Arme schloss.

Als der Zug schließlich in den Hamburger Bahnhof einfuhr, zogen wir uns schweigend an, unsere Blicke voller Wissen. Auf dem Bahnsteig, umgeben von Menschen, blieb sie stehen, drehte sich zu mir um. „Danke“, flüsterte sie, und ich nickte. Aber ich wusste, dass sie meine Nummer in ihrer Handtasche hatte, und ich die ihre in meiner Tasche. Die Nacht war nur der Anfang gewesen.

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