Als ich die schwere Glastür zum Tagungsraum aufstieß, traf mich sein Blick wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Zehn Jahre war es her, dass ich ihn das letzte Mal gesehen hatte – auf meiner Hochzeit, mit einem verschmitzten Lächeln und einer Rede, die alle zum Lachen brachte. Jetzt, in diesem sterilen Seminarraum, saß er in der zweiten Reihe, die Beine lässig übereinandergeschlagen, den Kopf leicht geneigt, als studiere er die Tischordnung. Aber ich wusste sofort, wer er war. Mein Puls hämmerte gegen meine Schläfen, während mein Blick über die Gesichter der anderen Teilnehmer glitt und an ihm hängenblieb. „Lena? Bist du das?“ Seine Stimme hatte sich kaum verändert, nur einen Tick tiefer. Er stand auf und kam auf mich zu, und ich spürte, wie mir die Hitze in die Wangen stieg. „Jonas. Mein Gott, was machst du denn hier?“ Ich versuchte, lässig zu klingen, aber meine Finger zitterten, als ich ihm die Hand reichte. Seine Handfläche war warm, der Druck fest und doch sanft, und ein Schauer lief mir über den Rücken. „Ich leite das Seminar heute“, sagte er mit einem schelmischen Funkeln in den Augen. „Und du? Bist du Teilnehmerin?“ Ich nickte, zu perplex, um etwas zu sagen. Er trug ein dunkelblaues Hemd, dessen Ärmel bis zu den Ellbogen aufgekrempelt waren, und ich bemerkte die feinen Härchen auf seinen Unterarmen. Mein Magen zog sich zusammen – nicht unangenehm, sondern mit einer Vorfreude, die ich mir nicht eingestehen wollte. Ich spürte, wie meine Muschi unter dem Rock feucht wurde, nur weil er mich ansah. Dieser verdammte Blick, der mich auszog, noch bevor wir ein Wort gewechselt hatten.

Der Zufall der Sitzordnung
Das Seminar zog sich hin – Vorträge über Konfliktmanagement, Gruppenübungen, Fallstudien. Ich saß in der ersten Reihe, er stand vorne am Flipchart, und jedes Mal, wenn sein Blick über mich hinwegstrich, hielt ich den Atem an. Seine Stimme war tief und melodisch, wenn er die Konzepte erklärte, aber ich hörte kaum zu. Stattdessen beobachtete ich die Art, wie seine Finger den Marker hielten, wie er sich über das Papier beugte, die Muskeln unter dem Stoff seines Hemdes spielen. In der Kaffeepause suchte er meine Nähe, stellte sich mit zwei Bechern neben mich. „Schwarz, zwei Stück Zucker, oder?“ Ich lachte überrascht. „Du erinnerst dich noch daran?“ Er zuckte mit den Schultern. „An manche Dinge vergisst man nicht.“ Sein Ton war beiläufig, aber seine Augen blieben einen Herzschlag zu lang auf meinen ruhen. Ich spürte, wie mir die Hitze in die Wangen stieg, und senkte den Blick. „Wie geht es Felix?“, fragte er dann, und der Name meines Mannes hing zwischen uns wie eine unsichtbare Barriere. „Gut“, sagte ich schnell. „Er arbeitet viel, wie immer.“ Jonas nickte, und ich wusste, dass er die Ausweichung bemerkte. „Und du? Fehlt dir was?“, fragte er leise. Ich schüttelte den Kopf, aber mein Körper verriet mich – mein Brustkorb hob und senkte sich zu schnell, meine Hand zitterte, als ich das Glas zum Mund führte. Meine Brustwarzen wurden hart unter der Bluse, und ich wusste, dass er es sah. Die Art, wie seine Pupillen sich weiteten, verriet mir, dass er genau wusste, was mit mir passierte.
Am Abend, nach dem offiziellen Programm, zog es mich in die Hotelbar. Die meisten Teilnehmer hatten sich zurückgezogen, doch ich brauchte noch Luft, eine Zigarette, ein Glas Wein. Ich saß allein an einem kleinen Tisch, als Jonas sich ungefragt auf den Stuhl mir gegenüber fallen ließ. „Darf ich?“ Er deutete auf mein Glas. „Wein? Rot? Gute Wahl.“ Ich schob ihm die Flasche zu. „Bedien dich.“ Wir sprachen über Belanglosigkeiten – die Qualität des Seminars, das Wetter, die Aussicht vom Hotel. Aber unter der Oberfläche vibrierte etwas Ungesagtes, eine Spannung, die mit jedem Wort wuchs. Ich merkte, wie meine Knie unter dem Tisch zuckten, wie ich immer wieder den Blick von seinem Mund zu seinen Händen wandern ließ. Er bemerkte es, das wusste ich, denn er begann, langsamer zu sprechen, seine Worte zu dehnen, als wollte er den Moment festhalten. „Erinnerst du dich an den Sommer nach der Hochzeit?“, fragte er plötzlich. Ich sah auf. „Welchen Sommer?“ „Den, in dem wir uns auf der Terrasse unterhielten, bis die Sonne aufging. Du hast mir erzählt, dass du mal Tänzerin werden wolltest.“ Ich lachte leise. „Das hast du behalten?“ „Ich habe vieles behalten“, sagte er, und seine Stimme war plötzlich rau. Der Raum um uns schien sich zu verengen, die Geräusche der Bar entfernten sich. Ich spürte, wie mein Herz gegen meine Rippen schlug, und ein Ziehen machte sich in meinem Unterleib breit. Meine Muschi pochte, und ich presste die Schenkel zusammen, um die aufsteigende Feuchtigkeit zu spüren, die durch meinen Slip drang. Ich stellte mir vor, wie seine Finger mich dort berühren würden, und bei dem Gedanken wurde ich noch nasser.
Der Aufzug, der nicht anhielt
Gegen Mitternacht stand ich auf, müde und gleichzeitig hellwach. „Ich gehe hoch“, sagte ich. Er erhob sich ebenfalls. „Ich auch. Selbe Etage?“ Ich nickte, obwohl ich wusste, dass er im vierten Stock wohnte und ich im sechsten. Der Aufzug kam, wir stiegen ein, und ich drückte die Sechs. Er drückte nichts. Der Lift glitt nach oben, und die Sekunden dehnten sich zu einer Ewigkeit. Ich stand dicht neben ihm, roch sein Aftershave, eine Mischung aus Zeder und etwas Frischem, das mir den Kopf benebelte. „Lena“, sagte er, und seine Stimme war plötzlich heiser, wie nach vielen Stunden des Sprechens. „Ich muss dir was sagen.“ Ich drehte mich zu ihm um, und da war es – dieser Moment, den ich den ganzen Tag gefürchtet und ersehnt hatte. Seine Hand hob sich, streifte mein Haar an der Schläfe, und dann beugte er sich vor und küsste mich. Es war kein sanfter, fragender Kuss – es war fordernd, hungrig, als hätte er jahrelang darauf gewartet. Ich stöhnte gegen seinen Mund, und meine Hände fanden seinen Nacken, zogen ihn näher. Seine Zunge drängte in meinen Mund, traf auf meine, und ich schmeckte den Wein und etwas Süßes. Der Aufzug hielt auf der vierten Etage, die Türen öffneten sich, aber er drückte auf „Tür zu“ und dann auf die Sechs. „Komm mit auf dein Zimmer“, murmelte er zwischen den Küssen, seine Lippen an meinem Hals, seine Zähne, die sanft an meinem Ohrläppchen zogen. Ich konnte nur nicken, mein Verstand war ausgeschaltet, nur noch der Geschmack seiner Lippen auf meiner Zunge, das Pochen zwischen meinen Beinen. Seine Hand wanderte von meiner Hüfte nach unten, griff in meinen Rock, und ich spürte seine Finger, die über den Stoff strichen, direkt über meiner feuchten Muschi. „Du bist schon nass“, flüsterte er heiß in mein Ohr. „Ich will dich so sehr.“
In meinem Zimmer fiel die Tür ins Schloss, und dann war alles ein einziger Strom aus Berührungen und Atem. Er schob die Jacke von meinen Schultern, während ich an seinem Gürtel zerrte. „Langsam“, flüsterte er, aber seine Hände waren genauso gierig wie meine. Er knöpfte meine Bluse auf, ein Knopf nach dem anderen, und ich spürte die kühle Luft auf meiner heißen Haut. Seine Lippen fanden meine Brustwarzen durch den dünnen Stoff des BHs, und ich bog mich ihm entgegen, ein erstickter Schrei entfuhr mir. „Ich will dich nackt“, sagte er, und seine Stimme war tief und drängend. Er öffnete meinen BH mit einem geübten Handgriff, und meine Brüste fielen frei. Sie waren schwer und empfindlich, die Brustwarzen hart und aufgerichtet. Er beugte sich vor und nahm eine in den Mund, saugte daran, während seine Finger die andere massierten. Ich keuchte, meine Hände griffen in sein Haar, zogen ihn fester an mich. „Ja, genau so“, stöhnte ich, während seine Zunge über die empfindliche Spitze leckte. Ich spürte, wie sich ein heißer Schwall Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen sammelte, und ich konnte kaum stillhalten.
Er ließ von meinen Brüsten ab und kniete sich vor mich hin. Seine Hände schoben meinen Rock hoch, und dann zog er meinen Slip langsam nach unten. Der Stoff war klatschnass, und er grinste, als er ihn sah. „Du bist ja schon bereit“, sagte er und fuhr mit einem Finger durch meine feuchten Schamlippen. Ich zuckte zusammen, so intensiv war die Berührung. „Bitte, Jonas“, flehte ich, „ich will dich spüren.“ Er stand auf und zog sein Hemd aus, dann seine Hose. Sein Schwanz stand steif und hart vor mir, die Eichel glänzte feucht. Ich schluckte, als ich ihn sah – er war lang und dick, mit hervortretenden Adern, und ich konnte nicht anders, als ihn zu berühren. Meine Finger schlossen sich um seinen Schaft, und er stöhnte leise auf. „Du fühlst dich gut an“, sagte ich, während ich meine Hand auf und ab bewegte. Er drängte mich zum Bett, und ich ließ mich fallen, breitete die Beine für ihn aus. Er beugte sich über mich, seine Zunge fand sofort meine Muschi. Ich schrie auf, als er mit der Zunge über meine Klitoris leckte, kreisende Bewegungen machte, die mich rasend machten. „Ja, ja, genau da“, keuchte ich, während meine Hände in die Bettlaken krallten. Seine Zunge tauchte in mich ein, leckte mich aus, trank meine Feuchtigkeit. Ich spürte, wie sich eine Welle in mir aufbaute, mein ganzer Körper spannte sich an. „Ich komme“, flüsterte ich, und dann explodierte es in mir. Mein Becken zuckte gegen sein Gesicht, während ein Orgasmus durch mich raste, Wellen der Lust, die mich erschüttern ließen. Er hörte nicht auf, leckte mich durch den Höhepunkt, bis ich erschöpft dalag.
Dann richtete er sich auf, sein Schwanz immer noch hart und bereit. „Jetzt bist du dran“, sagte er und positionierte sich zwischen meinen Beinen. Ich spürte die Spitze an meinem Eingang, und dann schob er sich langsam in mich hinein. Ich stöhnte laut, als er mich ausfüllte, Zentimeter um Zentimeter, bis er ganz in mir war. „Du fühlst dich so verdammt gut an“, keuchte er, während er sich in mir bewegte. Seine Stöße waren tief und rhythmisch, jeder einzelne traf einen Punkt in mir, der mich schreien ließ. Ich wickelte meine Beine um seine Hüften, zog ihn noch tiefer in mich. „Härter, Jonas, fick mich härter“, bettelte ich, und er gehorchte. Seine Stöße wurden schneller, heftiger, sein Atem ging stoßweise. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir pulsierte, wie er mich bis zur Raserei trieb. Meine Hände griffen nach seinem Arsch, drückten ihn in mich, während ich seine Bewegungen erwiderte. „Ich will deinen Saft in mir“, stöhnte ich, und das schien ihn endgültig zu entfesseln. Er stöhnte laut, als er kam, sein Körper zuckte, während er sich in mir ergoss. Ich spürte, wie sein Sperma in mich schoss, heiß und reichlich, und bei diesem Gefühl kam ich ein zweites Mal, meine Muschi zog sich um seinen Schwanz zusammen, saugte ihn tief in mich.
Wir lagen nebeneinander, verschwitzt und außer Atem. Seine Hand strich über meinen Bauch, und ich spürte, wie sein Sperma aus mir lief. „Das war…“, begann ich, aber er legte einen Finger auf meine Lippen. „Nicht reden“, sagte er. „Einfach fühlen.“ Ich lächelte und schmiegte mich an ihn, wusste, dass diese Nacht noch lange nicht vorbei war. Ich spürte, wie sein Schwanz wieder hart wurde, als er sich auf die Seite drehte und mich ansah. „Ich will dich noch einmal“, sagte er, und seine Hand fand meine Muschi, die noch immer feucht war von seinem Sperma und meiner Lust. Er drückte sanft auf meine Klitoris, und ich zuckte zusammen. „Und danach noch einmal“, flüsterte er, während er sich über mich beugte und mich erneut küsste. Ich spürte, wie die Nacht sich vor uns dehnte, voller Versprechungen auf mehr, auf alles, was wir uns nehmen würden. Seine Finger glitten in mich, und ich stöhnte gegen seinen Mund, bereit, mich ihm hinzugeben, immer wieder, bis zum Morgengrauen und darüber hinaus.
Stimmen aus der Community
Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.