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Umzug in den fünften Stock

Freunde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Meine Finger krallen sich um den Karton, als ich ihn auf den Küchentresen stemme – die letzte Kiste, schwer von Erinnerungen und verstaubten Büchern. Chiara steht am offenen Fenster, die Arme um den nackten Oberkörper geschlungen. Ihr T-Shirt hat sie längst ausgezogen, weil die Heizung nicht funktioniert und die kühle Nachtluft hereinströmt. Der schwarze BH spannt sich über ihren prallen Brüsten, als sie tief einatmet, der Stoff saugt sich an ihre Haut, zeichnet jede Wölbung nach. Ich kann nicht anders, als ihren Anblick zu genießen – die Art, wie ihr dunkles Haar im Luftzug tanzt, die leichte Gänsehaut auf ihren nackten Armen. Ihre Brustwarzen zeichnen sich unter dem dünnen Stoff ab, hart und fordernd, und ich spüre, wie mein Schwanz in meiner Hose zu pulsieren beginnt, heiß und schwer gegen den Stoff drückt.

Die unerwartete Pause

„Geschafft“, presse ich hervor und lasse mich auf die umgedrehte Milchkiste fallen, die einzige Sitzgelegenheit. Die Erschöpfung pocht in meinen Beinen, aber mein Blick bleibt an ihr hängen. „Hättest du mir ruhig früher sagen können, dass deine neue Wohnung im fünften Stock ohne Aufzug liegt.“ Sie dreht sich um, lacht, und ihre Augen blitzen im schwachen Licht der Deckenlampe. „Du hast doch sonst nichts zu tun. Und ich wusste, du würdest nicht Nein sagen.“ Sie kommt näher, reicht mir die angebrochene Flasche Rotwein. Ich trinke direkt daraus, der Wein ist herb und kratzig, aber gut. Sie setzt sich neben mich auf den Boden, die Beine angezogen, den Rücken an die Wand gelehnt. Ihre Haut schimmert matt, und ich merke, wie mein Blick an ihrer Taille hängen bleibt, wo der Bund ihrer Jogginghose tief auf den Hüften sitzt, ein schmaler Streifen bloßer Haut, der mich anzieht wie ein Magnet. Der Raum riecht nach Staub und leerem Holz, aber ihr Duft mischt sich hinein – süßlich, weiblich, und ich kann fast die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln riechen.

Ich trinke noch einen Schluck Wein, spüre, wie die Wärme durch meine Kehle fließt und sich in meinem Magen ausbreitet. Der Karton auf dem Tresen scheint plötzlich unwichtig. Alles, was zählt, ist sie – die Art, wie sie dasteht, die Kurve ihrer Hüfte, das Spiel der Muskeln unter ihrer Haut. Sie spielt mit dem Weinglas in ihrer Hand, dreht es, beobachtet die rubinrote Flüssigkeit. „Weißt du“, sagt sie nach einer Weile, ihre Stimme leise, „ich hab mir heute oft vorgestellt, wie es wäre, wenn wir hier allein wären. Ohne die anderen, ohne die ganzen Umstände.“ Ich setze mich auf, starre sie an. „Und wie ist es?“ Sie lächelt, ein schüchternes Lächeln, das ich noch nie an ihr gesehen habe. „Besser als ich dachte.“ Ihre Hand zittert leicht, als sie das Glas abstellt, und ich merke, wie ihre Fingerknöchel weiß werden. „Ich hab mir vorgestellt, wie du mich anfasst“, flüstert sie, „wie du mich auf den Boden drückst und mich nimmst. Hier. Jetzt.“ Mein Schwanz wird hart, pocht gegen den Reißverschluss meiner Hose, und ich kann kaum atmen. Die Vorstellung, wie ich sie auf den kalten Boden drücke, ihre Jogginghose herunterreiße und in ihre nasse Fotze stoße, lässt mich fast die Kontrolle verlieren.

Ein Blick, der zu lange dauert

Sie bemerkt es. Ihr Lächeln wird weicher, ihre Stimme tiefer, rauer. „Du siehst heute anders aus, Max. Irgendwie … aufmerksamer.“ Mein Herz hämmert gegen meine Rippen, der Wein entfacht eine wohlige Wärme in meinem Bauch, die sich direkt in meinen Schwanz ausbreitet. „Vielleicht, weil ich dich heute zum ersten Mal richtig sehe. Nicht nur als die Kumpeline, die mir Bier klaut.“ Sie schweigt, aber ihre Hand wandert zu meinem Knie. Die Berührung ist federleicht, kaum mehr als ein Streifen, aber sie elektrisiert mich. Meine Haut prickelt, als ob tausend Nadeln sie kitzeln. Ich lege meine Hand auf ihre, spüre ihre schlanken Finger, die sich unter meiner Handfläche entspannen. Der Wein macht uns mutig, löscht die Jahre der Zurückhaltung. Ihr Daumen streicht über meinen Handrücken, und ich spüre, wie sich ihr Körper näher schiebt – ihre Brust berührt fast meinen Arm, und ich kann die Wärme ihrer Haut durch den dünnen BH spüren.

„Ich hab mich oft gefragt“, sagt sie leise, „ob du mich auch so siehst. Nicht nur als Freundin.“ Ich beuge mich vor, mein Mund ist nur noch Zentimeter von ihrem entfernt. Ich rieche den Wein, ihr Parfüm, den Staub der leeren Wohnung. „Ich sehe dich jetzt. Und ich will dich.“ Meine Hand gleitet von ihrer Handfläche ihren Arm hinauf, über die weiche Haut, bis ich ihren Nacken erreiche. Ich ziehe sie sanft zu mir, und sie kommt ohne Zögern. Ihre Augen sind weit, die Pupillen geweitet, und ich sehe die Sehnsucht darin. „Bist du sicher?“, flüstert sie, aber ihre Frage ist nur eine Formalität. „Ja“, sage ich, und dann küsse ich sie. Ihre Lippen sind weich, öffnen sich sofort, und ihre Zunge findet meine. Sie schmeckt nach Wein und Verlangen, und ich spüre, wie ihre Hand in meine Haare greift und mich fester zieht. Meine andere Hand wandert an ihrer Seite hinunter, über die Wölbung ihrer Hüfte, bis ich den Bund ihrer Jogginghose erreiche. Ich spüre die Hitze, die darunter brodelt, und mein Schwanz wird steinhart.

Die erste Berührung

Unser erster Kuss ist nicht zögerlich. Ihre Lippen sind weich, sie öffnen sich sofort, und ihre Zunge findet meine. Der Wein schmeckt süßlich nach. Ich vergrabe meine Hand in ihrem dunklen Haar, während sie sich an meinem T-Shirt festklammert, als ob sie Angst hätte, dass ich verschwinde. Ich ziehe sie auf meinen Schoß, sie spürt meine Erregung sofort, drückt sich dagegen, ein leises Stöhnen entweicht ihr. Durch den Stoff ihrer Jogginghose spüre ich die feuchte Hitze ihrer Fotze, die gegen meinen harten Schwanz drückt. „Langsam“, flüstere ich in ihren Hals, während ich ihre Ohrläppchen mit den Zähnen streife. Sie zittert. „Wir haben die ganze Nacht.“ Sie lacht heiser. „Ich will dich jetzt. Hier. Auf dieser beschissenen Milchkiste, wenn es sein muss.“ Ihre Worte treffen mich wie ein Schlag, und ich spüre, wie mein Schwanz noch härter wird, bereit, sie zu nehmen. Ich hebe sie hoch, sie schlingt die Beine um meine Hüften, und ich spüre ihre nasse Fotze direkt an meiner Hose, reibend, fordernd. Ich trage sie in das leere Schlafzimmer. Die Matratze liegt noch auf dem Boden, nackt, ohne Spannbettlaken. Ich lege sie darauf, sie ist weich unter mir, und ihre Hände arbeiten an meinem Gürtel, während ich ihren BH öffne. Die Verschlüsse geben nach, und ihre Brüste fallen frei – schwer, warm, die Brustwarzen schon hart, bevor ich sie berühre.

Ich beuge mich über sie, mein Mund findet ihre Brust. Ich küsse die weiche Haut, sauge an der Brustwarze, während meine Hand die andere Brust massiert. Sie stöhnt leise, ihr Kopf sinkt zurück in die Matratze. „Ja … genau da“, flüstert sie, und ihre Hände streichen über meinen Rücken, graben sich in meine Schultern. Ich wechsle die Seite, nehme die andere Brustwarze zwischen meine Lippen, beiße sanft, und sie zuckt, ein Schauer läuft durch ihren Körper. „Mehr“, stöhnt sie, „bitte mehr.“ Ihre Hand wandert zu meinem Gürtel, ihre Finger sind ungeduldig, ziehen am Leder, bis die Schnalle nachgibt. Sie öffnet meinen Hosenknopf, den Reißverschluss, und ihre Hand gleitet hinein, findet meinen Schwanz, der schon hart und feucht an der Spitze ist. Sie umfasst ihn, ihre Finger sind kühl, aber ihr Griff ist fest, und ich stöhne auf. „Du bist so verdammt hart“, flüstert sie, „genau wie ich es mir vorgestellt habe.“

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Sie zieht meine Hose runter, und mein Schwanz springt frei, dick und pulsierend. Sie leckt sich die Lippen, ihre Augen sind dunkel vor Verlangen. „Komm her“, sagt sie, und ich beuge mich vor, während sie meine Eichel in den Mund nimmt. Ihre Zunge kreist um die Spitze, saugt, und ich muss mich an der Matratze festhalten, um nicht die Kontrolle zu verlieren. Sie nimmt mich tief in den Mund, ihre Lippen gleiten über den Schaft, und ich spüre, wie ihre Zunge an meiner Unterseite entlangfährt. Ich stöhne laut, meine Hände greifen in ihr Haar, drücke sie sanft tiefer. Sie nimmt mich ganz, bis ich ihre Kehle spüre, und ich sehe ihre Augen, die mich dabei ansehen, feucht und hungrig. „Fuck“, keuche ich, „Chiara, du machst mich wahnsinnig.“ Sie zieht ihren Mund zurück, eine Spur von Speichel verbindet noch ihre Lippen mit meiner Eichel. „Das ist erst der Anfang“, sagt sie, und ihre Stimme ist rau, „zieh mir die Hose aus.“

Ich gehorche sofort. Meine Hände finden den Bund ihrer Jogginghose, ziehen sie mit einem Ruck über ihre Hüften, über ihre Beine, bis sie nackt vor mir liegt. Ihr Slip ist dunkel, nass von ihrer Erregung, der Stoff klebt an ihrer Fotze, zeichnet jede Falte nach. Ich kann ihre Pflaume durch den Stoff sehen, und ich muss sie schmecken. Ich ziehe den Slip beiseite, und ihre Fotze liegt offen vor mir – glänzend, feucht, die inneren Lippen geschwollen, die Pflaume hart und hervorstehend. „Du bist so nass“, sage ich, und meine Stimme ist heiser. Sie nickt, ihre Hand drückt mich sanft nach unten. „Das ist alles für dich.“ Ich beuge mich vor, meine Zunge findet ihre Pflaume, kreist darum, und sie stöhnt laut, ihre Hüften heben sich mir entgegen. Ich lecke durch ihre Spalte, von unten bis oben, sauge an ihrer Pflaume, während meine Finger ihre Pobacken umfassen und sie auseinanderziehen. Sie riecht nach Sex, nach Verlangen, und ich kann nicht genug bekommen.

„Max, bitte“, stöhnt sie, „ich brauche dich in mir.“ Ich hebe den Kopf, sehe sie an, ihre Augen sind glasig, ihre Brüste heben und senken sich. „Bist du sicher?“ Sie lacht, ein heiserer Laut. „Ich hab noch nie so etwas gewollt wie jetzt.“ Ich richte mich auf, mein Schwanz steht steil und hart, die Eichel glänzt von ihrem Speichel. Sie spreizt die Beine weit, ihre Hand führt meine Spitze an ihre feuchte Öffnung. Ich spüre die Hitze, die von ihrer Fotze ausgeht, und mein ganzer Körper zittert vor Verlangen. „Nimm mich“, flüstert sie, „endlich.“ Ich stoße zu, langsam, und ihre Fotze öffnet sich, umarmt mich, heiß und eng. Sie stöhnt laut, ihre Hände krallen sich in die Matratze, als ich mich in sie schiebe, Zentimeter für Zentimeter, bis ich ganz in ihr bin. Ihre inneren Muskeln ziehen sich um mich zusammen, pulsieren um meinen Schwanz, und ich muss stillhalten, um nicht sofort zu kommen.

„Verdammt, du fühlst dich unglaublich an“, keuche ich, und sie nickt, ihre Augen geschlossen, der Mund leicht geöffnet. „Beweg dich“, flüstert sie, „bitte, beweg dich.“ Ich ziehe mich zurück, langsam, spüre jede ihrer inneren Falten, und stoße dann wieder zu, härter. Sie stöhnt, ihre Hüften heben sich mir entgegen, und wir finden einen Rhythmus, der uns beide in die Tiefe zieht. Der Raum ist still, nur das Geräusch unserer Körper, die aufeinander schlagen, das Schmatzen ihrer nassen Fotze, ihre Stöhner, mein schweres Atmen. Ich beuge mich über sie, meine Hände neben ihrem Kopf, und stoße tiefer, spüre, wie ihre Fotze mich verschluckt, wie sie mich innen massiert.

„Sieh mich an“, sage ich, und sie öffnet ihre Augen, ihre Pupillen geweitet. „Ich will sehen, wie du kommst.“ Sie nickt, ihre Hand gleitet zwischen unsere Körper, findet ihre Pflaume, reibt sie, während ich in sie stoße. Ihr Stöhnen wird höher, ihre Beine schlingen sich um meine Hüften, ziehen mich tiefer. „Ich bin nah“, keucht sie, „ich bin so nah.“ Ihre Fotze zieht sich zusammen, ihre inneren Muskeln pulsieren wie wild um meinen Schwanz, und ich spüre, wie sie zittert. „Komm mit mir“, stöhne ich, und dann explodiert alles. Sie schreit auf, ihr Körper bebt, ihre Fotze krampft sich um mich zusammen, und ich ergieße mich tief in ihr, ein heißer Strom, der mich auslaugt und befreit. Ich spüre, wie sie mich umarmt, wie ihre Muskeln die letzte Welle aus mir herauspressen, bis ich erschöpft auf ihr zusammenbreche, mein Gesicht an ihrem Hals.

Wir bleiben so liegen, atemlos, verschwitzt, verbunden, während die Nacht durch das Fenster kriecht. Ihre Hand streicht durch mein Haar, und ich spüre ihr Lächeln, auch wenn ich es nicht sehe. „Das war …“, beginnt sie, aber ich küsse sie, einfach so, und sie verstummt.

Auf dem Küchentresen steht noch die letzte Kiste, ungeöffnet, vergessen. Vielleicht morgen. Aber jetzt zählt nur die Wärme zwischen uns, das leise Schlagen ihrer Herzen, das Versprechen, das dieser Abend bedeutet hat. Und als sie sich schließlich aufsetzt und mich ansieht, mit diesem feuchten Blick, weiß ich, dass das erst der Anfang ist.

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