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Die letzte Bar im Flughafen

Fremde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Die Bordkarte fühlt sich kalt an, als ich sie auf die polierte Theke lege. Der Scotch in meiner Hand schmeckt nach Rauch und Einsamkeit – lauwarm, wie die Abgestandenheit dieses Terminals. Die Durchsage hallt noch in meinen Ohren: Verspätung bis morgen früh, Übernachtung im Hotel, ein Entschuldigungsgutschein für ein Sandwich. Sechs Stunden Wartezeit, die kein Gutschein wettmacht. Mein Körper fühlt sich angespannt an, eine leichte Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln, die nichts mit der Nacht zu tun hat. Ich bin bereit für etwas, das ich nicht benennen kann.

„Darf ich mich dazusetzen?“

Ich drehe mich um. Ein Mann, Mitte dreißig, dunkler Mantel, abgewetzte Ledertasche. Sein Lächeln – schief, fast verlegen – weckt etwas in mir. Mein Blick wandert über seinen Körper, bleibt an seinem Schritt hängen. Ich ertappe mich dabei, mir vorzustellen, wie er wohl darunter aussieht.

„Nur zu.“ Ich schiebe meinen Koffer beiseite. Er lässt sich auf den Hocker fallen, bestellt ein Bier und stößt mit mir an.

„Auf gestrandete Reisende“, sagt er.

„Auf ungeplante Nächte.“

Wir lachen. Lukas, erfahre ich, Rückweg von einer Messe in Frankfurt. Ich studiere, will nach Hause. Das Universum hatte andere Pläne. Seine Stimme ist tief, rau, und ich spüre, wie sich mein Slip langsam durchfeuchtet, als er mich ansieht.

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Ein Spiel aus Blicken und Berührungen

Die Bar füllt sich mit Gestrandeten, aber wir blenden sie aus. Seine Hand liegt flach auf der Theke, nah genug, dass ich die Wärme spüre. Er beugt sich vor, seine Stimme wird leiser. Zedernholz und Zitrone – sein Aftershave – weht zu mir herüber. Ich atme tief ein, stelle mir vor, wie dieser Duft an seinem Hals, seiner Brust, seinem Schwanz klebt.

„Was machen wir jetzt?“, frage ich, als mein Glas leer ist. Meine Stimme klingt heiser vor Verlangen.

„Ich habe ein Zimmer gebucht. Doppelbett. Die Airline sagt, wir können upgraden, wenn wir ein Einzelzimmer wollen.“ Er zuckt mit den Schultern. „Aber vielleicht willst du einfach mitkommen? Als Gesellschaft? Wir könnten noch was trinken oder bestellen aufs Zimmer.“

Seine Augen sind dunkelbraun, fast schwarz. Sie halten mich fest. Mein Puls beschleunigt sich, und ich spüre, wie meine Muschi vor Aufregung zu pochen beginnt. Der Gedanke, gleich mit einem Fremden im Bett zu landen, macht mich scharf.

„In Ordnung“, höre ich mich sagen. „Aber ich bezahl die Hälfte.“

„Abgemacht.“

Wir gehen durch leere Gänge, vorbei an geschlossenen Geschäften und rollenden Koffern. Der Shuttlebus bringt uns zum Hotel. Im Fahrstuhl stehen wir uns gegenüber, unsere Finger berühren sich zufällig. Ich lasse sie dort, und er schlingt seine um meine. Ich spüre, wie meine Brustwarzen hart werden, und hoffe, dass er es unter meinem Pullover sieht.

Die Schwellen überschreiten

Das Zimmer ist groß. Riesiges Bett, Fenster mit Blick auf die Landebahn. Draußen blinken Lichter in der Dunkelheit. Ich stelle meine Tasche ab, drehe mich zu ihm um. Mein Atem geht flach, und ich kann den Duft meiner Erregung riechen, der langsam aus meinem Slip aufsteigt.

„Ich bin nervös“, gestehe ich.

„Ich auch“, sagt er. „Aber ich will dich küssen, wenn du das auch willst.“

Ich nicke. Seine Lippen schmecken nach Bier und Minze. Seine Hände legen sich auf meine Hüften, ziehen mich näher. Der Kuss wird tiefer, fordernder. Meine Finger gleiten durch sein weiches, kurzes Haar. Ich spüre, wie sein harter Schwanz gegen meinen Bauch drückt, und ein Stöhnen entweicht mir.

„Langsam“, flüstere ich gegen seinen Mund. „Ich will das genießen. Ich will jeden Zentimeter von dir spüren.“

Er lächelt, tritt einen Schritt zurück. „Dann lass uns setzen.“

Wir sinken auf die Bettkante. Ich streife meine Schuhe ab, er seine Jacke. Seine Finger finden den Saum meines Pullovers, schieben sich darunter, streicheln meinen nackten Rücken. Ich schließe die Augen, lehne mich in die Berührung. Seine Hand wandert tiefer, über meine Wirbelsäule, bis zu meinem Po, und ich dränge mich ihm entgegen.

„Du bist wunderschön“, sagt er.

Ich öffne die Augen, sehe ihn an. „Zieh mich aus.“

Er gehorcht langsam, fast andächtig. Der Pullover gleitet über meinen Kopf, die Hose folgt. Ich stehe in Slip und BH vor ihm, sein Blick ist so intensiv, dass ich mich begehrt fühle. Mein Slip ist bereits dunkel von meiner Feuchtigkeit, und ich schäme mich nicht dafür. Er steht auf, küsst mich wieder, öffnet mit geübten Fingern den BH-Verschluss. Der Stoff fällt, seine Handflächen umschließen meine Brüste.

„So weich“, murmelt er. „So verdammt perfekt.“

Ich stöhne leise, als seine Daumen über meine Brustwarzen streichen. Sie werden hart unter seiner Berührung, spitze kleine Knospen, die nach mehr verlangen. Ich dränge ihn zurück aufs Bett, knie mich über ihn und küsse seinen Hals, die Stelle, wo der Puls schlägt. Ich sauge sanft an seiner Haut, während meine Hände an seinem Hemd zerren.

„Dein Hemd. Aus. Jetzt.“

Er reißt es fast auf, Knöpfe fliegen. Seine Brust ist glatt, Muskeln zeichnen sich ab. Ich lasse meine Zunge über seine Brustwarze wandern, spüre, wie er zusammenzuckt. Dann wandere ich tiefer, küsse seinen Bauch, seinen Gürtel. Ich öffne seine Hose mit zitternden Fingern.

„Du machst mich wahnsinnig“, keucht er. „Ich will in deiner Fotze sein.“

Ich lächle, setze mich auf und ziehe meinen Slip aus. Er klebt an mir, nass von meinem Saft. Er beobachtet mich mit halb geschlossenen Augen, als ich ihn von Hose und Boxershorts befreie. Sein Penis steht aufrecht, die Eichel glänzt feucht, ein dicker Tropfen Lusttropfen perlt an der Spitze. Er ist lang und dick, genau das, was ich brauche.

„Komm her“, sage ich.

Ich nehme ihn in meine Hand, spüre Wärme und Pulsieren. Langsam beuge ich mich vor und nehme ihn in den Mund. Er riecht nach Salz und Mann. Meine Zunge liebkost die Unterseite seines Schafts, während ich sauge. Ich nehme ihn tief, bis er meinen Rachen berührt, und spüre, wie er noch härter wird.

„Oh, fick ja“, stöhnt er. „Dein Mund ist so verdammt geil.“

Seine Hände vergraben sich in meinem Haar, er stößt leicht zu, als ich ihn weiter verwöhne. Ich lasse meine Zunge um die Eichel kreisen, nehme sie ganz in den Mund und sauge fest. Er zuckt, und ich spüre, wie nah er schon ist.

„Nicht“, presst er hervor. „Ich will in dir kommen. Ich will deine Möse ficken, bis du schreist.“

Ich lasse ab, richte mich auf. Mein Mund ist feucht, meine Lippen geschwollen. Ich drehe mich um, krieche auf das Bett, und präsentiere ihm meinen Arsch. Er ist rund und fest, und ich weiß, dass er ihn gleich ficken wird.

„Fick mich“, flüstere ich. „Fick mich hart.“

Er drückt mich auf das Laken, meine Knie auf der Matratze, mein Arsch in der Luft. Ich spüre seine Knie zwischen meinen Schenkeln, seine Hände auf meinem Po. Dann seinen Penis, der an meiner feuchten Spalte entlanggleitet. Er reibt die Eichel durch meine nassen Schamlippen, und ich stöhne laut auf.

„Bitte“, flehe ich. „Steck ihn rein. Jetzt.“

Er dringt in mich ein, langsam, Zentimeter für Zentimeter. Ich schreie leise auf, als er mich ausfüllt. Meine Muschi umschließt ihn fest, nass und heiß. Er bleibt still, wartet, bis ich mich an ihn gewöhnt habe. Ich spüre jeden Zentimeter, wie er mich dehnt, wie er mich ausfüllt.

„Beweg dich“, keuche ich. „Fick mich, Lukas.“

Er beginnt zu stoßen – ein gleichmäßiger Rhythmus, der mich mit jeder Bewegung tiefer in die Matratze drückt. Ich höre das schmatzende Geräusch, als sein Schwanz in meine feuchte Fotze eindringt, und es macht mich noch geiler.

„Ja, so ist gut“, stöhne ich. „Härter.“

Er gehorcht, stößt schneller zu, seine Hände auf meinen Hüften, die mich festhalten. Ich spüre, wie mein Höhepunkt aufbaut, wie sich alles in mir zusammenzieht. Seine Hand findet meinen Kitzler, Finger und Penis arbeiten zusammen. Ich beiße in das Kissen, um nicht zu laut zu sein, aber als die Welle mich überrollt, entkommt mir ein Schrei.

„Ich komme!“, schreie ich. „Fick mich, ja, ich komme!“

Mein Inneres pulsiert um ihn herum, und ich spüre, wie er noch härter wird. Er stöhnt, stößt noch ein paar Mal zu und ergießt sich in mich. Ich spüre seinen heißen Samen, wie er mich füllt, und es treibt mich zu einem zweiten Orgasmus.

Wir liegen nebeneinander, atemlos und verschwitzt. Das Fenster zeigt noch immer die Lichter der Landebahn. Er streicht mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

„Danke“, sagt er.

„Wofür?“

„Dass du hier bist. Dass du so verdammt geil bist.“

Ich schmiege mich an ihn, spüre seinen Herzschlag. Der Wecker auf dem Nachttisch zeigt 2:47 Uhr. Um sechs müssen wir zum Bus. Aber für den Moment zählt nur diese Wärme, dieser Duft, diese Nacht ohne Namen.

Die zweite Runde

Nachdem wir uns eine Weile ausgeruht haben, spüre ich, wie seine Hand sanft über meinen Bauch streicht. Ich öffne die Augen und sehe ihn an. Sein Schwanz liegt schlaff auf seinem Oberschenkel, aber ich weiß, dass er bald wieder hart sein wird.

„Schon wieder?“, frage ich mit einem verschmitzten Lächeln.

„Ich kann nicht genug von dir bekommen“, sagt er. „Ich will dich von hinten ficken, bis du um Gnade bettelst.“

Ich drehe mich auf den Bauch, hebe meinen Arsch in die Luft. „Dann mach schon.“

Er küsst meinen Rücken, meine Schultern, meinen Arsch. Seine Zunge wandert zwischen meine Pobacken, und ich stöhne auf, als er sie in meinen Anus drückt. Ich bin noch feucht von unserem ersten Mal, und seine Zunge gleitet leicht hinein.

„Ja, leck mich“, flüstere ich. „Leck meine Fotze und meinen Arsch.“

Er gehorcht, taucht seine Zunge abwechselnd in meine Muschi und meinen Arsch. Ich spüre, wie ich noch nasser werde, wie sich alles in mir öffnet. Dann richtet er sich auf, und ich spüre seinen harten Schwanz an meinem Arschloch.

„Bist du bereit?“, fragt er.

„Ja, fick meinen Arsch. Fick ihn hart.“

Er drückt langsam in mich ein, und ich schreie auf. Es schmerzt ein wenig, aber es ist ein guter Schmerz, ein Schmerz, der mich ausfüllt. Ich entspanne mich, und er gleitet tiefer, bis er ganz in mir ist.

„Oh, fick, dein Arsch ist so eng“, stöhnt er. „So verdammt eng und heiß.“

Er beginnt zu stoßen, langsam, dann schneller. Ich spüre, wie er meinen Arsch fickt, wie jeder Stoß mich tiefer in die Matratze drückt. Meine Hand wandert zwischen meine Beine, und ich beginne, meinen Kitzler zu reiben.

„Ja, fick meinen Arsch, Lukas“, schreie ich. „Fick mich, bis ich komme.“

Er packt meine Hüften und stößt noch härter zu. Ich spüre den Schweiß auf meinem Rücken, seinen Atem in meinem Nacken. Er beugt sich vor, beißt sanft in meine Schulter, und das treibt mich über die Kante.

„Ich komme!“, schreie ich. „Oh ja, ich komme!“

Mein Körper zittert, und ich spüre, wie mein Arsch um seinen Schwanz pulsiert. Er stößt noch ein paar Mal zu und ergießt sich tief in meinem Arsch. Ich spüre seinen Samen, heiß und dick, wie er mich füllt.

Wir sinken auf das Bett, erschöpft und zufrieden. Seine Hand liegt auf meinem Bauch, und ich spüre, wie sein Schwanz langsam aus mir gleitet. Ich drehe mich um und küsse ihn.

„Das war unglaublich“, flüstere ich.

„Wir haben noch ein paar Stunden“, sagt er. „Lass sie uns nutzen.“

Ich lächle und küsse ihn wieder. Die Lichter der Landebahn blinken noch immer, und ich weiß, dass diese Nacht noch lange nicht vorbei ist.

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