Ihre Hand am Türgriff ließ mich innehalten. Einen Atemzug lang hing die Entscheidung zwischen uns – dann öffnete sie, und ihr Blick schnitt durch das Halbdunkel des Flurs. Sie trug Schwarz, ein Kleid, das ihre Schultern nackt ließ, und ihre Augen ruhten auf mir mit einer Ruhe, die keine Eile kannte. „Komm rein“, sagte sie. Die Stimme war Samt über Stahl. Ich trat ein, und die Tür schloss sich leise hinter mir.

Der Raum atmete Schlichtheit. Ein Tisch aus dunklem Holz, zwei Stühle, Licht in gedämpftem Bernstein. Keine Requisiten, keine falsche Romantik. Nur die Stille, die sich zwischen uns spannte. „Setz dich“, sagte sie, und ich gehorchte. Sie nahm mir gegenüber Platz, ein Blatt Papier zwischen uns. „Lies. Wenn du einverstanden bist, unterschreibst du. Wenn nicht, gehst du. Keine Diskussion.“
Ich überflog die Zeilen. Ein Safewort, das ich wählen konnte. Grenzen, die ich selbst gezogen hatte. Eine Liste von Handlungen, die sie ausführen durfte – nichts, was mich erschreckte. Mein Puls pochte in den Fingerspitzen, doch nicht vor Angst. Erregung, Neugier, eine seltsame Ruhe. „Ich unterschreibe“, sagte ich. Der Kugelschreiber zitterte, aber die Linie war klar.
Sie erhob sich, und ich folgte ihrem Blick. „Dreh dich um. Hände auf den Tisch, Beine schulterbreit.“ Die Worte fielen wie ein Befehl, aber ihre Stimme trug keine Schärfe. Ich gehorchte und spürte, wie sie hinter mich trat. Ihre Finger streiften meinen Nacken – ein Hauch, der mich erschauern ließ. „Du zitterst“, sagte sie. „Das ist gut. Du bist präsent.“
Dann der Druck auf meinem Handgelenk: ein Seil, weich wie Seide, aber fest. Sie band meine Hände, langsam, jede Windung eine kleine Zeremonie. „Nicht zu fest?“, fragte sie. Ich schüttelte den Kopf. „Gut. Jetzt dreh dich um.“
Ich tat es, und sie betrachtete mich, als wäre ich aus Glas. „Du siehst gut aus so“, sagte sie, und ein Lächeln huschte über ihre Lippen. Sie trat näher, legte ihre Handflächen flach auf meine Brust. Die Wärme durchdrang das Hemd. „Atme tief durch“, flüsterte sie, und ich gehorchte, spürte, wie ihr Atem mit meinem verschmolz.
Dann ließ sie mich warten. Minuten, die sich dehnten. Sie ging langsam um mich herum, berührte mich nur mit den Augen. Ihre Fingerspitzen strichen über meinen Nacken, meine Schultern, meine Arme – flüchtig, jedes Mal ein Versprechen. Mein Atem wurde flacher. „Du willst mehr?“, fragte sie. Ich nickte heftig. „Dann zeig es mir. Sag, was du willst.“
Ich schluckte. „Ich will, dass du mich berührst.“ Meine Stimme klang rau. „Überall.“ Sie hielt inne. „Das ist zu vage. Präzision, bitte.“ Ihre Hand ruhte auf meinem Bauch, und ich spürte, wie meine Muskeln sich spannten. „Ich will deine Hände auf meiner Haut“, sagte ich, fester diesmal. „Ich will spüren, wie du mich führst.“
„Besser“, sagte sie. Sie begann, mein Hemd aufzuknöpfen. Jeder Knopf löste sich mit Verzögerung, ihre Knöchel streiften meinen Bauch. Als das Hemd fiel, erschauerte ich unter der kühlen Luft. Ihre Fingerspitzen glitten über meine Brustwarzen, und ich sog scharf die Luft ein. „Empfindlich?“, fragte sie. Ihre Stimme klang zufrieden. „Das wird interessant.“
Sie ließ ihre Hand über meine Brust gleiten, kreiste um die Brustwarzen, zwickte sie sanft. Ich keuchte, mein Kopf fiel nach hinten. „Du magst das“, stellte sie fest. „Aber du sollst nicht vergessen, wer hier die Kontrolle hat.“ Sie zog ihre Hand zurück, und ich spürte den Verlust wie einen kleinen Schock. „Bitte“, sagte ich leise. „Bitte nicht aufhören.“ Sie lächelte geheimnisvoll. „Ich höre nie auf. Ich mache nur Pausen.“
Sie wies mich an, mich auf die weiche Matte in der Mitte des Raumes zu knien. Meine Hände waren noch gebunden, und ich spürte die leichte Spannung des Seils, als ich mich bewegte. Sie stellte sich vor mich, die Beine in schwarzen Strümpfen, die Fesseln hoch, die Haltung einer Frau, die die Kontrolle gewohnt ist. „Du hast die Wahl“, sagte sie. „Du kannst mich bitten, dich zu berühren. Oder ich lasse dich hier knien, bis du bereit bist zu empfangen.“
„Bitte“, sagte ich, kaum mehr als ein Krächzen. „Bitte berühre mich.“ Sie lächelte – ein echtes Lächeln, das ihre Augen erreichte. „Gut. Du lernst schnell.“
Sie kniete sich hinter mich. Ich spürte ihre Brüste an meinem Rücken, als sie die Arme um mich legte. Ihre Hände fanden meinen Gürtel, öffneten ihn mit geübten Bewegungen. Dann glitt ihre Hand in meine Hose, und ihre Finger umschlossen meinen Schwanz. Ich stöhnte leise auf, als sie mich zu massieren begann – langsame, kreisende Bewegungen, die mich bis in die Zehenspitzen kribbeln ließen. Mein Glied schwoll sofort an, wurde hart und pulsierte unter ihrer Berührung. „Sieh mich an“, befahl sie. Ich drehte den Kopf, so gut ich konnte. Ihre Augen waren weit und dunkel, eine Mischung aus Zufriedenheit und Verlangen. „Du gehörst mir jetzt“, sagte sie. Ich nickte.
Sie arbeitete mich weiter, ihre Finger glitten rhythmisch auf und ab an meinem Schaft. Ich spürte, wie die Erregung in mir anschwoll, mein Atem ging schneller. Ein kleiner Tropfen Feuchtigkeit trat an der Spitze meines Schwanzes aus, und sie verteilte ihn mit ihrem Daumen. „Ich will dich schmecken“, flüsterte sie plötzlich. Sie zog ihre Hand zurück und beugte sich vor. Ihre Zunge fuhr über die Eichel meines Glieds, und ich zuckte zusammen. „Lecker“, murmelte sie. Dann nahm sie mich in den Mund, und ich verlor mich in der Wärme und Nässe. Sie saugte sanft, ihre Zunge umspielte die empfindliche Unterseite meiner Eichel, während ich die Hände in ihren Haaren vergrub. „Herrin“, stöhnte ich. „Das fühlt sich unglaublich an.“ Ihr Mund glitt auf und ab an meinem harten Schwanz, ihre Lippen umschlossen mich fest, während sie immer tiefer ging, bis ich die Rückseite ihres Rachens spürte. Ich konnte kaum atmen vor Erregung.
Sie ließ mich los, sah auf. „Noch nicht“, sagte sie. „Du wartest.“ Ihr Mund war feucht, ihre Lippen glänzten. Sie stand auf, zog ihr Kleid über den Kopf. Darunter trug sie nur einen schwarzen Spitzen-BH und einen String. Ihre Haut schimmerte im schwachen Licht, ihre Brüste waren voll und fest unter dem Stoff. Sie setzte sich rittlings auf mich, ihr Schritt über meinem, ihre heiße Möse nur durch den dünnen Stoff getrennt von meinem immer noch harten Schwanz. „Jetzt zeig mir, wie sehr du mich willst“, sagte sie. Ich beugte mich vor, küsste ihren Bauch, ihre Brüste, während ich versuchte, ihre Hüften zu fassen. Sie nahm meine Hände und legte sie auf ihre Taille. „Langsam“, flüsterte sie.
Ich zog den BH langsam von ihren Brüsten. Ihre Nippel waren hart, dunkle Kirschen, die nach meinem Mund verlangten. Ich beugte mich vor und nahm einen in den Mund, saugte sanft, während meine Zunge darüber kreiste. Sie stöhnte leise, ihr Kopf fiel zurück. Ihre Hand fand meinen Schwanz wieder und begann, ihn zu reiben, während ich an ihren Brüsten saugte. „Ja, so ist gut“, murmelte sie. Sie zog mich hoch, ihre Lippen fanden meine, ihr Zunge drang in meinen Mund ein. Ich schmeckte mich selbst auf ihren Lippen, eine salzige Mischung aus Erregung und Verlangen.
Dann stand sie auf und zog mich hoch. „Zieh dich aus“, befahl sie. Ich gehorchte sofort, streifte Hose und Boxershorts ab. Mein Schwanz stand steif und glänzend von ihrem Speichel vor mir. Sie betrachtete mich mit einem zufriedenen Lächeln. „Leg dich auf den Rücken“, sagte sie. Ich tat es, die weiche Matte unter mir. Sie kniete sich über mein Gesicht, ihr Schritt direkt über meinem Mund. Ich konnte den feuchten Stoff ihres Strings riechen, den süßen Duft ihrer Erregung. „Leck mich“, befahl sie. Ich schob den String zur Seite und tauchte mit der Zunge in ihre nasse Spalte.
Sie schmeckte süß und salzig zugleich, ihr Saft floss über meine Zunge. Ich leckte ihre Schamlippen, die prall und geschwollen waren, und kreiste um ihre Klitoris. Sie stöhnte laut, ihre Hüften bewegten sich gegen mein Gesicht. „Ja, genau da“, keuchte sie. Ich tauchte tiefer, drückte meine Zunge in ihre Möse, kostete ihren Saft. Sie war so nass, ihr Saft tropfte auf meine Lippen. Ich saugte an ihrer Klitoris, während ich mit zwei Fingern in ihre heiße Scheide eindrang. Ihr Inneres war glatt und warm, ihre Muskeln zogen sich um meine Finger zusammen. „Herrin, du schmeckst so gut“, sagte ich atemlos. Sie stöhnte lauter, ihr Körper begann zu zittern. „Ich komme“, rief sie. „Hör nicht auf!“ Ich leckte und saugte weiter, während ihre Hüften sich gegen mein Gesicht pressten. Ihr Orgasmus überflutete mich, ihr Saft strömte über mein Kinn, und ich trank gierig jeden Tropfen.
Sie rutschte von meinem Gesicht herunter, ihr Körper zitterte noch nach. „Jetzt will ich dich ficken“, sagte sie, ihre Stimme heiser. „Aber ich bestimme das Tempo.“ Sie setzte sich rittlings auf mich, mein Schwanz presste sich gegen ihre nasse Möse. Sie hielt meinen Schaft mit einer Hand und führte ihn langsam in sich ein. Ich spürte, wie ihre feuchten Lippen sich um meine Eichel öffneten, wie sie mich Zentimeter für Zentimeter in sich aufnahm. „Oh shit“, stöhnte ich, als sie sich auf mich sinken ließ. Ihr Inneres umschloss mich fest und warm, ich spürte jede Bewegung ihrer Muskeln.
Sie begann sich zu bewegen, langsame, tiefe Stöße. Ihre Hüften kreisten, während sie auf und ab glitt. Meine Hand suchte ihre Klitoris, und sie legte ihre Finger über meine, führte mich. „Reib mich“, befahl sie. Ich tat es, mein Daumen rieb über ihre harte Perle, während sie sich auf mir ritt. „Ja, so ist gut“, keuchte sie. Ihr Tempo wurde schneller, ihre Stöße härter. Ich spürte, wie ihr Inneres sich um mich zusammenzog, wie sie kurz vor dem Höhepunkt stand.
„Ich will dich spüren“, sagte ich. „Bitte lass mich kommen.“ Sie grinste böse. „Noch nicht. Ich will, dass du zuerst mich spürst.“ Sie verlangsamte ihr Tempo, bis sie sich kaum noch bewegte. Ich war kurz davor zu explodieren, mein Schwanz zuckte in ihr. „Bitte, Herrin“, flehte ich. „Ich kann nicht mehr.“ Sie beugte sich vor, ihre Brüste streiften meine Brust. „Dann komm“, flüsterte sie. „Komm in mich.“
Sie begann sich wieder zu bewegen, schneller diesmal, ihre Hüften schlugen gegen meine. Ich hielt nicht mehr an. Mein Orgasmus brach aus mir heraus, ein Strom von Sperma, der in ihre heiße Möse schoss. Ich stöhnte laut, mein Körper bäumte sich auf. Sie ritt mich durch meinen Höhepunkt, ihre Möse zog sich um mich zusammen und sog mich aus. „Ja, gib es mir“, keuchte sie. „Füll mich aus.“ Sie kam ein zweites Mal, ihr Körper zitterte auf mir, ihre Muskeln pressten mein Sperma noch tiefer in sich hinein.
Wir lagen da, verschweißt und atemlos. Sie rollte sich neben mich, ihr Kopf auf meiner Brust. Meine Hände waren immer noch gebunden, aber das war egal. Ich spürte ihr Herz schlagen, fühlte, wie ihre Wärme mich umgab. „Das war unglaublich“, flüsterte ich. Sie lächelte, ein müdes, zufriedenes Lächeln. „Das war nur der Anfang“, sagte sie. „Aber für heute reicht das.“ Sie löste das Seil von meinen Handgelenken, und ich zog sie in meine Arme. Der Raum war still, nur unser Atem erfüllte die Luft. Ich wusste, ich würde wiederkommen.
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