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Der letzte Halt vor der Rückkehr

Seitensprung Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Straße endete an einem Forstweg, der sich zwischen kahlen Buchen in den Wald schlich. Er stellte den Motor ab, und die Stille rollte heran wie eine Welle, die alles mit sich riss – den Lärm der Stadt, die Stimme meines Mannes am Frühstückstisch, das monotone Ticken der Uhr im Flur. Er saß neben mir, die Hände noch am Lenkrad, die Knöchel weiß, als hätte er Angst, dass ich die Tür öffnen und laufen würde.

„Du siehst aus, als bräuchtest du eine Auszeit“, sagte er.

Seine Stimme war rau, als hätte er lange geschwiegen. Draußen tropfte es von den Ästen, ein gleichmäßiges Geräusch, das die Minuten zählte. Ich hielt den Kaffeebecher fest, obwohl er längst kalt war, und starrte auf die schwarzen Linien der Bäume vor dem grauen Himmel. Mein Mann hatte heute eine Konferenz in Hamburg. Er hatte mir einen Kuss auf die Stirn gegeben und gesagt, er sei gegen acht zurück. Ich hatte genickt und gelächelt, und das Lächeln saß noch immer in meinen Wangen, verkrampft und ungewohnt.

„Vielleicht“, sagte ich. Das Wort hing zwischen uns, ein dünner Faden, den er aufnehmen konnte oder nicht.

Er ließ das Lenkrad los und drehte sich zu mir. Seine Augen wanderten über mein Gesicht, über die Stirn, die Wangen, und blieben auf meinen Lippen hängen. Ich spürte den Blick wie eine Berührung, ein leichtes Ziehen in der Magengrube, das ich seit Monaten nicht mehr gefühlt hatte. Er kannte meinen Namen, meine Telefonnummer, die Tatsache, dass ich verheiratet war. Mehr nicht. Und doch saß ich hier, in seinem Wagen, mitten im Nirgendwo, und mein Herz schlug in einem Rhythmus, den ich nicht kontrollieren konnte.

„Wir könnten einfach hierbleiben“, sagte er. „Nur eine Weile.“

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Ich stellte den Becher ab. Er kippte um, und der Rest des kalten Kaffees rann über den Fußraum, ein dunkler Fleck auf dem Teppich, der niemanden interessierte. Durch die Windschutzscheibe sah ich den Wald, die Moospolster an den Stämmen, den Dunst, der zwischen den Bäumen hing. Kein Auto, kein Haus, kein Laut außer dem Tropfen und unserem Atem.

„Was machst du eigentlich hier?“, fragte ich. „Mitten am Nachmittag.“

Er zuckte mit den Schultern, eine Bewegung, die kaum sichtbar war. „Ich wusste, dass du frei hast. Dass er arbeitet. Ich bin einfach gefahren.“

Seine Worte legten sich warm um mich. Ich dachte an die letzte Nacht, an den Regen, der gegen das Schlafzimmerfenster geschlagen hatte, während mein Mann neben mir lag und gleichmäßig atmete. Ich hatte auf die Decke gestarrt und an ihn gedacht, an die zufälligen Begegnungen im Supermarkt, an die kurzen Blicke, die nie zu Gesprächen wurden. Und jetzt saß er hier, seine Hand lag auf dem Schalthebel, und die Luft im Wagen war so dicht, dass ich kaum atmen konnte.

„Ich habe an dich gedacht“, gestand ich. Die Worte kamen leise, als hätte ich Angst, sie laut zu machen. „Letzte Nacht, als der Regen ans Fenster schlug.“

Er beugte sich näher. Seine Hand fand mein Knie, und die Wärme drang durch den Jeansstoff, ein kleines Feuer, das sich über meinen Oberschenkel ausbreitete. Seine Finger zeichneten Kreise, langsam, geduldig, als hätten sie alle Zeit der Welt. Ich spürte, wie mein Körper reagierte, wie die Spannung aus meinen Schultern wich und sich zwischen meinen Beinen sammelte.

„Ich auch“, sagte er. „Und heute Morgen, als ich aufwachte. Und auf der ganzen Fahrt hierher.“

Seine Finger wanderten höher, über den Stoff meiner Hose, und ich öffnete die Beine kaum merklich, eine Einladung, die er verstand. Sein Mund kam näher, und ich roch ihn – Salz und etwas Süßes, eine Mischung, die mich schwindelig machte.

„Ist das in Ordnung?“, fragte er, die Lippen dicht an meinem Ohr.

Ich nickte, unfähig zu sprechen. Seine Zunge fand die Stelle unter meinem Ohr, wo die Haut dünn ist und jeder Nerv zum Vorschein kommt. Ein leises Stöhnen entkam mir, als seine Lippen über meinen Hals strichen, eine Gänsehaut hinterlassend, die sich über meine Arme ausbreitete. Meine Hände griffen nach seinem Hemd, zerrten an den Knöpfen, ungeschickt und hastig. Er half mir, und die Knöpfe glitten durch die Löcher, bis seine Brust frei lag – warm, glatt, mit einer feinen Linie Haare, die zu seinem Bauchnabel führte.

Meine Finger glitten über seine Haut, spürten die Muskeln, die sich unter meiner Berührung spannten. Er seufzte, als ich an seinem Gürtel zog, und die Schnalle gab mit einem metallischen Klicken nach. Ich öffnete seinen Hosenladen, ließ meine Hand über den Stoff seiner Boxershorts gleiten, spürte die Härte darunter, die sich mir entgegenpresste.

„Schnell“, flüsterte ich. „Bevor ich es mir anders überlege.“

Er lachte leise, ein heiserer Ton, der durch mich hindurchfuhr. „Keine Sorge. Ich lasse dich nicht gehen.“

Wir entkleideten uns in einer hastigen Choreografie, die nicht ungeschickt wirkte, sondern dringlich, als hätte jede Sekunde Zögern die Macht, den Zauber zu brechen. Seine Hände waren überall – streichelten, drückten, zogen mich näher. Als ich nackt auf dem Beifahrersitz lag, den Kopf gegen die Kopfstütze gelehnt, unter seinem Blick, der über meine Brüste, meinen Bauch, die feuchte Hitze zwischen meinen Beinen wanderte, fühlte ich mich lebendig, als hätte ich jahrelang geschlafen und wäre gerade erst aufgewacht.

Er beugte sich über mich, sein Körper warm und schwer, die Haut nach Salz und etwas Süßem riechend. Seine Zunge fand meinen Mund, fordernd und doch zärtlich, und ich öffnete mich ihm, ließ ihn ein, während meine Hände sich in seinem Haar vergruben. Seine Finger glitten zwischen meine Beine, und ich stöhnte auf, als er die Feuchtigkeit fand, die sich dort gesammelt hatte. Er war geschickt, kannte die empfindlichen Stellen, wusste genau, wie er mich erregen konnte – mit kreisenden Bewegungen, die mich näher an den Rand brachten, und dann wieder zurück, wenn ich zu schnell kam.

„Ich will dich“, sagte ich. „Jetzt.“

Er zog die Hand zurück und richtete sich auf. Seine Erregung war nicht zu übersehen, und der Anblick ließ mich noch feuchter werden. Ich half ihm, mich zu positionieren, spreizte die Beine, lud ihn ein. Die Spitze drückte gegen mich, zögernd, und dann schob er sich hinein, langsam, genüsslich, Zentimeter für Zentimeter. Ein leiser Schrei entkam mir, als er tiefer drang, und ich schloss die Augen, konzentrierte mich auf das Gefühl der Fülle, die Dehnung, die sich in Lust auflöste.

Seine Bewegungen waren rhythmisch, ein gleichmäßiges Kommen und Gehen, das mich in einen Sog aus Lust riss. Ich klammerte mich an seinen Schultern fest, spürte die Wärme seiner Haut, den Schweiß, der sich zwischen uns sammelte. Mein Atem ging stoßweise, während er mich tiefer in die Sitzbank presste, jeder Stoß ein kleines Erdbeben, das durch meinen Körper rollte.

„Ja“, flüsterte ich. „Nicht aufhören.“

Seine Hand glitt zwischen unsere Körper, und seine Finger fanden mich, rieben in kreisenden Bewegungen über den empfindlichsten Punkt, während er weiter in mich stieß. Das Gefühl war überwältigend, eine Welle, die mich erfasste und nicht wieder losließ. Ich bäumte mich auf, ein Schrei löste sich aus meiner Kehle, als die Lust mich durchströmte, heiß und unaufhaltsam, und meine Muskeln sich um ihn zusammenzogen. Er folgte mir, seine Stöße wurden kürzer, heftiger, und dann ein tiefes Stöhnen an meinem Ohr, während er sich in mich ergoss.

Wir lagen still, ineinander verschlungen, nur unser Atem erfüllte den Wagen. Der Geruch von Sex hing in der Luft, vermischt mit dem Duft von Wald und Leder. Ich spürte seine Hand auf meiner Hüfte, die leichten Kräuselungen der Gänsehaut auf meiner Haut, und ich wollte nicht, dass dieser Moment endete.

Nach einer Weile bewegte er sich sanft in mir, ein langsames, tiefes Gleiten, das mich neu erregte. Ich spürte, wie er wieder hart wurde, während er noch in mir war, und ein Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus.

„Noch einmal?“, fragte er leise.

Ich nickte, und er zog sich fast ganz zurück, nur um wieder einzudringen, dieses Mal langsamer, jeder Zentimeter eine auskostende Berührung. Er beugte sich vor, seine Lippen fanden meine Brustwarzen, erst die eine, dann die andere, saugend und leckend, während er unablässig in mich stieß. Meine Hände wanderten über seinen Rücken, spürten die Muskeln unter der weichen Haut, den Rhythmus seiner Bewegungen. Ich hob meine Hüften, lud ihn ein, tiefer zu gehen, und er gab ein tiefes Stöhnen von sich, das in meinem Mund verhallte, als er mich küsste.

Seine Bewegungen wurden fordernder, intensiver, und ich spürte, wie sich eine zweite Welle in mir aufbaute, steiler und mächtiger als die erste. Meine Beine schlangen sich um seine Hüften, zogen ihn noch tiefer, und die Spannung in meinem Bauch wurde unerträglich.

„Komm mit mir“, flüsterte ich.

Er nickte, sein Gesicht dicht an meinem, sein Atem heiß auf meiner Haut. Mit einem letzten Stoß kamen wir gemeinsam, die Wellen überrollten uns, ließen uns zitternd und erschöpft zurück. Ich spürte seinen Herzschlag an meiner Brust, das allmähliche Beruhigen seines Atems, und die Stille um uns herum legte sich wie ein zweites Tuch über unsere Haut.

Eine Weile lagen wir da, ohne zu sprechen. Meine Finger zeichneten Linien auf seinen Rücken, und er ließ seine Hand über meinen Bauch wandern, über die feuchte Haut, die langsam abkühlte. Ich sah durch das beschlagene Fenster die Bäume, die sich im Wind bewegten, und ich wusste, dass ich irgendwann aufstehen, mich anziehen und in mein anderes Leben zurückkehren musste.

„Das war …“, begann er.

„Ja“, unterbrach ich ihn. „Das war es.“

Ein kleines Lächeln umspielte meine Lippen, und er lachte leise, ein warmes Geräusch, das ich in mir aufbewahren wollte, zusammen mit dem Geruch seiner Haut und dem Gefühl seiner Hände auf meinem Körper.

„Ich sollte nach Hause“, sagte ich schließlich.

Er nickte, aber seine Hand blieb auf meiner Hüfte. „Können wir das wieder tun?“

Ich sah ihn an – die dunklen Augen, die leichte Röte auf seinen Wangen, die Haare, die vom Schweiß zerzaust waren. Die Frage lag zwischen uns, und ich hätte sie beantworten können, ehrlich oder ausweichend, aber ich wusste, dass es egal war. Ich würde zurückkommen. Nicht morgen, vielleicht nicht nächste Woche, aber irgendwann, wenn die Sehnsucht wieder größer wurde als die Vernunft.

„Vielleicht“, sagte ich. „Irgendwann.“

Wir zogen uns schweigend an, vermieden die Blicke des anderen, als wir die Knöpfe schlossen und die Gürtel festzogen. Die kalte Luft kroch durch die Türritzen, und ich fröstelte, als ich meine Jacke überzog. Als ich ausstieg, drehte er sich zu mir, die Hand auf dem Zündschlüssel.

„Bis bald“, sagte er.

Ich nickte, schlug die Tür zu und ging zu meinem eigenen Wagen. Der Wald war still, als ich den Motor startete, und der Klang des Dieselmotors brach die Stille wie ein Versprechen, das ich mir selbst gab. Auf der Heimfahrt ließ ich die Scheibe herunter, ließ die kalte Luft mein Gesicht kühlen, während ich versuchte, die Wärme seiner Berührung in meiner Erinnerung zu bewahren. Die Straße führte mich zurück ins Tal, zurück zu den Häusern, den Laternen, dem Leben, das auf mich wartete. Aber in meinem Kopf blieb der Wald, der Wagen, die Stille, und ich wusste, dass ich ihn wiedersehen würde. Ich wusste, dass es nicht beim nächsten Mal bleiben würde.

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