L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Willkommen im Haus

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 8 Min · Ab 18 Jahren

Damals, in den ersten Monaten unserer Beziehung, als wir noch in der winzigen Wohnung über der Bäckerei wohnten und nachts die Wärme der frischen Brezeln durch die Decke stieg, hatte ich ihr einmal gestanden, was mich heimlich erregte. Sie lag auf mir, ihr feuchtes Haar klebte an meiner Brust, und ich flüsterte es in die Dunkelheit: der Gedanke, sie mit einem anderen zu sehen. Sie hatte gelacht, leise und überrascht, und dann gefragt, ob ich das ernst meinte. Ich nickte, und sie küsste mich lange, bevor sie sagte: „Vielleicht eines Tages.“

Jetzt, fünf Jahre später, steht sie in unserem Wohnzimmer, umringt von unseren Gästen, und ich weiß: Heute ist dieser Tag.

Der Fremde

Unser Haus quillt über vor Lachen, Musik und dem Klirren von Gläsern. Ich habe einen Blick für Details, und so sehe ich ihn sofort, als er durch die Terrassentür tritt: groß, breit in den Schultern, mit einem kantigen Kiefer und Händen, die ein Bierglas halten, als wäre es ein Spielzeug. Er ist einer von Sarahs Kollegen, hat sie gesagt, ein Gast aus einer anderen Stadt, der niemanden kennt. Ich habe ihn eingeladen, ohne zu zögern.

Beobachtet ihn, wie er sich durch die Menge bewegt, wie er mit jedem spricht, locker und ohne Anstrengung. Und dann sehe ich Janas Blick. Sie steht mit einem Weinglas in der Hand, in einem schmalen Kleid aus blauer Seide, das ihre Kurven betont, als wäre es für genau diesen Abend entworfen. Ihre Augen bleiben an ihm hängen, und ich spüre, wie sich etwas in mir zusammenzieht – nicht Eifersucht, sondern eine innere Hitze, die von meinem Bauch in meine Brust steigt. Sie errötet kaum merklich, als er ihren Blick erwidert, und ich weiß: Sie fühlt es auch.

Die Party plätschert weiter, aber meine Aufmerksamkeit ist auf sie und ihn gerichtet. Er heißt Tom, erfahre ich später, als er sich zu uns setzt. Er arbeitet in der IT, lacht viel, und seine Stimme hat einen warmen Bass, der in meiner Brust vibriert. Jana lehnt sich beim Reden näher zu ihm, ihr Knie berührt seins unter dem Tisch. Ich sehe es, und statt eines Stichs kommt ein Puls der Erregung.

Das Zeichen

Es ist Mitternacht, als die ersten Gäste gehen. Der Rest drängt sich um die Bar im Keller, aber ich bleibe mit Jana und Tom im Wohnzimmer zurück. Die Terrassentür steht offen, ein lauer Wind trägt den Duft von Sommerregen herein. Tom steht an der Fensterbank, Jana ist neben ihm, ihr Körper ein Widerspruch aus Nähe und Distanz. Sie legt eine Hand auf seine Brust, als sie etwas erklärt, und er lässt sie gewähren.

Ich räume Gläser zusammen, lausche ihrem Lachen. Sie wirft mir einen Blick zu, kurz und prüfend, und ich nicke fast unmerklich. Das ist das Zeichen, das wir nie besprochen haben, aber das wir in den letzten Monaten einstudierten: ein Nicken, das sagt: „Ja, ich will das, ich will es für dich und für mich.“

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

Sie nimmt seine Hand, dreht sich um und geht zur Treppe. „Wir sind oben, Schatz“, sagt sie leise, und ihre Stimme ist rauer als sonst. „Such dir einen Drink.“ Ich lächle, setze mich auf unser altes Ledersofa und horche auf die Schritte über mir. Das Knarren der Dielen, das sanfte Schließen einer Tür.

Das Warten

Ich sitze da, das Haus ist still bis auf das leise Gemurmel aus dem Keller. In meiner Hand ist ein Glas Wasser, aber ich trinke nicht. Ich stelle es weg und lehne mich zurück, schließe die Augen. So habe ich es mir oft vorgestellt: der Geruch von Parfüm und Schweiß im Flur, das gedämpfte Lachen von unten, und über mir – über mir das, was ich nie gesehen, aber so oft geträumt habe.

Ich höre sie oben. Ein Schrank wird geöffnet, leise Worte. Dann ein Geräusch, das ich kenne: das leise Quietschen unseres Bettes. Es ist ein vertrauter Klang, aber jetzt bekommt er eine neue Bedeutung. Ich stelle mir vor, wie sie sich auf der Bettdecke räkelt, wie ihr Kleid über ihre Hüften rutscht, wie er sich über sie beugt.

Meine Hand wandert zu meinem Schritt. Ich bin schon hart, die Hose spannt. Ich atme tief ein, rieche den Duft von Kerzenwachs und dem kühlen Rauch des Kamins. Ich will nicht, dass es zu schnell geht. Ich will jeden Moment auskosten, der mich zu dem führt, was ich gleich sehen werde.

Nach einer Viertelstunde stehe ich auf. Ich gehe langsam die Treppe hinauf, jede Stufe ein kleiner Nervenkitzel. Der Flur ist dunkel, bis auf einen schmalen Lichtstreifen unter unserer Schlafzimmertür. Ich trete näher, und durch das Schlüsselloch sehe ich sie.

Der Anblick

Sie liegt auf dem Rücken, ihr Kleid ist ein blauer Stoffhaufen auf dem Boden. Ihr Körper ist nackt, die Haut im Kerzenschein warm und golden. Tom kniet zwischen ihren Beinen, sein Hemd ist offen, seine Brust glänzt leicht. Er beugt sich vor, küsst ihren Hals, ihre Brüste, und ich sehe, wie sich ihre Brustwarzen aufrichten, fest und dunkel. Sie stöhnt leise, ein Laut, der in meinen Ohren singt.

Ich beobachte, wie er mit den Fingern über ihren Bauch streicht, tiefer, bis er zwischen ihren Schenkeln verschwindet. Sie zuckt, hebt das Becken ihm entgegen, und ich höre ihr scharfes Einatmen. Zwischen den Schenkeln schimmert es nass, ihr ganzer Körper scheint sich ihm zu öffnen. Ich sehe, wie er seine Finger in sie schiebt, zwei, dann drei, und wie sie sich auf ihnen bewegt, mit kleinen, kreisenden Stößen. Ihr Mund ist offen, die Augen geschlossen, und ich kenne diese Miene: völlige Hingabe.

Er zieht seine Finger zurück, leckt sie langsam ab, und ich spüre einen Schauer, der nicht über meinen Rücken läuft, sondern direkt in meinen Penis schießt. Ich presse mich gegen den Türrahmen, atme flach, damit sie mich nicht hören.

Dann richtet er sich auf, zieht seine Hose herunter. Sein Glied ist lang und dick, die Eichel glänzt. Er streicht damit über ihre Schamlippen, reibt sich an ihr, ohne einzudringen. Sie stöhnt auf, hebt die Hüften, fleht mit ihrem ganzen Körper: „Bitte, fick mich.“

Und er tut es. Mit einem Stoß dringt er in sie ein, und ich sehe, wie ihr Mund sich zu einem stummen Schrei öffnet, wie ihre Hände die Bettlaken umklammern. Er beginnt sich zu bewegen, langsam zuerst, tiefe, ausholende Stöße, die sie ausfüllen. Ihre Brüste wippen, ihr Kopf ist in den Nacken gelegt, und sie kehlt leise, ein rhythmisches „Ja, ja, ja.“

Ich beobachte jede Bewegung: wie er sich über sie beugt, seine Hände neben ihren Schultern, wie sich seine Schulterblätter bei jedem Stoß bewegen. Wie er das Tempo steigert, wie ihr Atem schneller geht, wie ihre Beine sich um seine Taille schlingen und sie ihn tiefer ziehen. Ich sehe, wie sie kommt, ihre Muskeln spannen sich, ein Zittern läuft durch ihren Körper, und sie schreit seinen Namen.

Er macht weiter, treibt sie in eine zweite Welle, und ich halte den Atem an, als ich ihre Hand an seinem Hinterkopf sehe, wie sie ihn zu sich zieht, um ihn zu küssen, während er in ihr ist. Dieser Kuss, voller Leidenschaft, macht alles echt.

Ich kann nicht anders. Ich schließe die Augen, presse meine Hand auf meine Hose und komme, stoßweise, leise, während ich das Geräusch ihrer Lust und das Knarren des Bettes höre. Es ist, als ob mein Körper explodiert, ohne dass mich jemand berührt.

Das Danach

Als sie fertig sind, liege ich wieder auf dem Sofa, atme tief und versuche, ruhig zu wirken. Die Schritte auf der Treppe – zuerst seine, schwer, dann ihre, leichter – und dann stehen sie in der Tür. Jana trägt einen Morgenmantel, ihr Gesicht ist gerötet, ihre Haare zerzaust. Tom lächelt verlegen, aber ich sehe die Zufriedenheit in seinen Augen. Ich stehe auf, gehe auf sie zu, küsse Jana auf die Wange. Sie riecht nach Schweiß und ihm. Es ist ein Geruch, den ich nicht beschreiben kann – fremd und doch vertraut.

Tom verabschiedet sich kurz darauf. An der Tür drückt er meine Hand, fest, und sagt: „Danke für den schönen Abend.“ Ich nicke, schließe die Tür und lehne mich dagegen. Jana steht im Flur, sieht mich an. „Und? Was denkst du?“ Ihre Stimme ist leise, fast ängstlich.

„Ich denke, wir sollten das öfter machen“, sage ich, und als sie lächelt, weiß ich, dass ich die Wahrheit gesagt habe.

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden