Als ich die moosbewachsenen Säulen dieses vergessenen Palastes erreichte, hätte mich nicht einmal der beißende Geruch von Moos und Moder warnen können. Glühwürmchen tauchten den Saal in flackerndes Licht, und dort, auf einem Thron aus verwobenen Ästen, thronte sie: Lyra, ihre Haut schimmerte wie Perlmutt, ihr Gewand aus silberner Seide floss über ihre Kurven wie Wasser über glatte Steine. Ihre Augen, smaragdgrün wie das tiefste Moos des Waldes, ruhten auf mir, und ein Lächeln umspielte ihre Lippen – ein Lächeln, das wusste.

„Du kommst zur rechten Zeit, Sterblicher“, flüsterte sie, und ihre Stimme füllte den Raum, ohne sich zu erheben. „Die Sonnenwende naht. Das Ritual verlangt nach einem Gefährten.“
Ich wollte etwas erwidern, doch meine Kehle war trocken, als hätte der Wald mir die Worte gestohlen. Sie erhob sich, jeder Schritt ein stilles Versprechen, und die Luft um sie herum wurde schwer – schwer von Harz und feuchter Erde und einem süßen, betörenden Duft, der an reife Pfirsiche erinnerte.
„Was für ein Ritual?“
Lyra neigte den Kopf, eine Strähne ihres schwarzen Haars glitt über ihre Schulter. „Das Ritual der Vereinigung. Es bindet die Kräfte der Natur an diesen Ort. Aber es braucht zwei – einen, der gibt, und einen, der nimmt.“ Ihre Hand schwebte über meiner Brust, berührte mich nicht, doch ich spürte die Wärme, die von ihr ausging. „Du wirst der Geber sein.“
Ein nervöses Lachen entwich mir. „Und wenn ich nein sage?“
Ihr Lächeln wurde breiter, fordernder. „Oh, du wirst nicht nein sagen. Dein Körper verrät dich bereits.“ Sie deutete auf meine Hose, die sich spannte. Verdammt. Ihre Nähe machte mich schwindlig, ein Verlangen, das ich nicht kontrollieren konnte, stieg in mir auf.
Das Spiel beginnt
„Gut“, sagte ich, meine Stimme fester, als ich mich fühlte. „Was muss ich tun?“
Lyra trat näher, ihr Atem streifte meine Wange. „Zuerst wirst du mich berühren. Langsam. Überall. Ich will deine Hände auf meiner Haut spüren, bevor die Magie uns verschmilzt.“
Sie ergriff meine Hand und führte sie an ihr Kleid. Der Stoff war kühl und glatt unter meinen Fingern. Ich schob die Seide beiseite und legte meine Handfläche auf ihre nackte Taille. Ihre Haut war warm, fast heiß, und unter meiner Berührung zitterte sie leicht. Ein leises Seufzen entwich ihren Lippen.
„Ja“, flüsterte sie. „Mehr.“
Ich ließ meine Hand über ihre Hüfte gleiten, spürte die Rundung ihres Pos, fest und weich unter dem Stoff. Mit der anderen Hand strich ich über ihren Rücken, hinauf bis zu ihren Schulterblättern. Sie schmiegte sich in meine Berührung, reckte sich mir entgegen wie eine Katze der Sonne.
„Du riechst nach Wald und Leder“, sagte sie, ihr Mund dicht an meinem Ohr. „Nach Mann.“ Sie biss sanft in mein Ohrläppchen, ein Schock der Lust durchfuhr mich.
Ich vergrub meine Hand in ihrem Haar, schwer und seidig, und zog ihren Kopf zu mir. Dann küsste ich sie. Ihr Mund war weich und fordernd, ihre Zunge fand sofort meine. Sie schmeckte nach Minze und etwas Blumigem, und ich saugte an ihrer Unterlippe, während meine Hände tiefer wanderten. Lyra stöhnte in meinen Mund, drängte sich gegen mich. Ich spürte ihre Brüste an meiner Brust, die harten Spitzen ihrer Nippel durch die dünne Seide. Ich löste den Verschluss ihres Kleides, und es fiel zu Boden wie eine Wolke. Sie stand nackt vor mir, ihre Brüste voll und fest, die Brustwarzen dunkel und erregt. Ihre Taille war schmal, ihre Hüften rund, und zwischen ihren Beinen schimmerte es feucht im Glühwürmchenlicht.
„Du bist wunderschön“, sagte ich, und es war keine Schmeichelei. Sie war überirdisch, vollkommen.
Sie lächelte, selbstbewusst und hungrig. „Jetzt du.“
Die Hingabe
Ich zog mein Hemd aus und warf es beiseite, dann meine Hose. Mein Schwanz stand aufrecht, die Eichel glänzte von einem Tropfen Vorsaft. Lyras Blick wurde dunkel vor Begierde. Sie kniete vor mir nieder, und der Anblick dieser Göttin auf den Knien raubte mir den Atem. Sie nahm meine Hüften und leckte langsam über die Spitze meines Schafts, ihre Zunge warm und geschmeidig. Ein Beben durchlief mich.
„Schmeckt gut“, murmelte sie und nahm mich dann ganz in den Mund. Ihre Lippen schlossen sich fest um mich, ihre Zunge umspielte die Eichel, während sie tiefer glitt. Ich stöhnte auf und vergrub meine Hände in ihrem Haar. Sie nahm mich tief, ihr Hals entspannte sich, und ich spürte die Enge ihres Rachens, die Wärme, die mich umschloss. Ein Feuer breitete sich in meinem Unterleib aus, während sie saugte und mit dem Kopf nickte, ihr Rhythmus fordernd und doch kontrolliert.
„Nicht schon“, keuchte ich. „Ich will in dir kommen.“
Sie ließ mich los, ein dünner Speichelfaden verband ihre Lippen mit meiner Spitze. „Dann nimm mich“, sagte sie, ihre Stimme rau vor Verlangen.
Ich hob sie hoch, und sie schlang ihre Beine um meine Hüften. Ich trug sie zu einem flachen Stein, der wie ein Altar in der Mitte des Saals lag, und bettete sie darauf. Sie lag da, offen und bereit, ihr Blick forderte mich heraus. Ich beugte mich über sie und küsste ihren Hals, ihre Brüste, ihren Bauch, überall hinterließ ich feuchte Spuren, und sie wand sich unter mir, ihr Atem wurde schneller.
„Bitte“, flüsterte sie. „Ich brauche dich in mir.“
Ich richtete mich auf und führte meine Spitze an ihre feuchte Öffnung. Sie war heiß und glitschig, und als ich langsam eindrang, stöhnten wir beide auf. Sie war eng, perfekt, und ich schob mich Zentimeter für Zentimeter in sie hinein, bis ich ganz in ihr war. Wir verharrten einen Moment, nur das Gefühl der Vereinigung, das Pulsieren ihrer inneren Muskeln um mich herum.
Dann begann ich zu stoßen. Langsam erst, tief und rhythmisch, jeder Stoß ein Eintauchen in ihre Wärme. Lyra hob ihre Hüften, um mich tiefer aufzunehmen, und ihre Hände krallten sich in meinen Rücken. Ihre inneren Muskeln massierten mich bei jedem Stoß, und ich spürte, wie die Magie um uns herum zu pulsieren begann – die Glühwürmchen flackerten im Takt unserer Bewegungen, die Luft roch nach Ozon und wildem Thymian. Ihre feuchte Hitze umschloss mich, trieb mich weiter, tiefer.
Das Feuer der Göttin
„Fester“, keuchte sie, die Augen geschlossen, den Kopf zurückgeworfen. Ich gehorchte und rammte mich härter in sie, jeder Stoß trieb sie näher an den Rand. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Fingernägel gruben sich in meine Schultern. Ich spürte, wie ihre Beine um mich herum zitterten, ihre Muskeln sich spannten.
„Ja, genau da“, schrie sie. „Ich bin nah!“
Eine Welle der Erregung erfasste mich. Ich beugte mich vor und saugte an ihrem Nippel, während ich unerbittlich weiterstieß. Ihr Körper spannte sich an, und dann kam sie mit einem Schrei, der in der Halle widerhallte. Ihre Muskeln zogen sich rhythmisch um mich zusammen, wellenförmig, dieses Gefühl so intensiv, dass ich selbst über die Kante kippte. Ich ergoss mich in ihr, ein heißer Strom, der mich durchschüttelte, mein Stöhnen mischte sich mit ihrem.
コミュニティの声
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